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FINDE DEIN LIEBESSCHLOSS!

Das Valentins-Gewinnspiel vom Herzinselhotel Brückentinsee

FINDE DEIN LIEBESSCHLOSS!

Verbringen Sie einen unvergesslichen Valentinstag 2019 im „Inselhotel Brückentinsee“. Gewinnen Sie eins der romantischen Arrangements, die wir für Sie zusammengestellt haben.

Die wunderschöne „Herzinsel“ inmitten des Großen Brückentinsee hat Sie schon einmal in ihren Bann gezogen?
Vielleicht haben Sie eine frische Liebe genossen, eine bestehende Liebe mit einem Eheversprechen besiegelt oder eine lange Liebe aufgefrischt?
Wollen Sie in romantischen Erinnerungen schwelgen oder möglicherweise neue schaffen?

Dann „Finde Dein Liebesschloss“!

Erinnern Sie sich daran, wie Sie verliebt durch die unberührte Natur der kleinen Insel spaziert sind und von der Ruhe und Romantik der Umgebung umfangen wurden? Bei Ihrem Spaziergang zu zweit ist Ihnen sicher das kunstvoll geschwungene Zaunfeld aufgefallen, an dem der wunderschöne Brauch, die Liebe mit dem Anbringen eines gemeinsamen „Liebesschlosses“ zu besiegeln, zelebriert wird. Diese romantische Geste ist auf der ganzen Welt beliebt und für die Gäste unserer herzförmigen Insel natürlich ein besonders schöner Liebesbeweis. Verliebte Paare lassen auf einem Vorhängeschloss ihre Namen und ein besonderes Datum, wie den Hochzeitstag oder den Tag des Kennenlernens, gravieren.
Das Schloss wird gemeinsam an eine ausgesuchte Stelle des schmiedeeisernen Zaunfeldes angebracht. Um symbolisch die ewige Liebe zu besiegeln, wird der Schlüssel anschließend in den Brückentinsee geworfen.

Jetzt haben Sie die Möglichkeit, zum Valentinstag am 14.02.2019 (oder einem anderen Wunschzeitraum im Januar/Februar 2019) noch einmal eine wundervolle Zeit im „Inselhotel Brückentinsee“ zu verbringen.

Romantische Gewinne warten auf Sie!

Übernachten Sie im Wasserbungalow, in einer unserer Suiten oder im kuscheligen Doppelzimmer, genießen Sie ein verführerisches Candlelight-Dinner und verbringen Sie schöne Stunden zu zweit in der Sauna. Alles, was Sie dafür tun müssen:

„Finde Dein Liebesschloss“!

Seit ein paar Wochen werden mehrmals wöchentlich Fotos zufällig ausgewählter Liebesschlösser auf unserer Facebook– und Internetseite veröffentlicht. Um einen der liebevoll ausgewählten Preise zu gewinnen, müssen Sie einfach nur Ihr Schloss wiederentdecken. Wollen Sie lieben Freunden oder Bekannten eine besondere Überraschung bereiten? Dann helfen Sie bei der spannenden Suche und verpassen Sie auf keinen Fall die regelmäßigen Veröffentlichungen der Liebesschlösser!

Haben Sie Ihr Schloss dann gefunden, beschreiben Sie es uns sowie die Gravur und erzählen Sie uns Ihre ganz persönliche Geschichte über die Entstehung dieses besonderen Liebesschlosses. Ihre Nachrichten können Sie uns ganz einfach über unser Gewinnspielformular zukommen lassen. Am 15.01.2019 ziehen unsere „Glücksfeen“ vom Nordkurier die Gewinner. Und die schönsten Liebesschloss-Geschichten bekommen außerdem ihren Ehrenplatz in einer Ausgabe des Nordkurier.

Wir sind gespannt auf Ihre wunderbaren Geschichten und die Liebespaare, die schon einmal unsere Gäste waren und nun wieder zu uns zurückkehren.

Wir wünschen Ihnen ganz viel Glück und heißen Sie schon jetzt herzlich willkommen im „Inselhotel Brückentinsee“ auf der außergewöhnlichen Herzinsel.

Alle Infos zur Teilnahme finden Sie hier: www.inselhotel-brueckentinsee.de/gewinnspiel

Reif für die Insel? Dann besuchen Sie unser gemütliches 4-Sterne-Hotel mit großzügigem Badestrand, Restaurant und Café, auf der nur ca. 40.000 m² großen Insel im Großen Brückentinsee. Die einmalige Schönheit der Insel im „Naturpark Feldberger Seenlandschaft“ ist zu jeder Jahreszeit ideal für den Ruhe suchenden Hotelgast. In absoluter Alleinlage erleben Sie „Natur pur“.

Firmenkontakt
Inselhotel Brückentinsee
Barbara Karge
Insel im Brückentinsee 1
17237 Wokuhl-Dabelow
(039825) 202 47
urlaub@inselhotel-brueckentinsee.de
https://inselhotel-brueckentinsee.de

Pressekontakt
DKZ marketing + schulung
Thomas Pretschner
Bauernweg 17
01109 Dresden
0351 8889202
info@dkz-marketing.de
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The Chedi Andermatt: Siebenfacher Award Gewinner

Haute Grandeur Global Excellence Awards 2018

The Chedi Andermatt: Siebenfacher Award Gewinner

The Pool (Bildquelle: @ The Chedi Andermatt)

Andermatt/Zürich, 7. November 2018 – Das The Chedi Andermatt Hotel kann sich über weitere Auszeichnungen freuen: Das Fünf-Sterne-Deluxe-Hotel und sein 2400 Quadratmeter großer The Spa and Health Club haben sieben Haute Grandeur Global Excellence Awards gewonnen. Die Haute Grandeur Global Excellence Awards zählen zu den weltweit renommiertesten Auszeichnungen der Luxushotellerie und gelten als besonders aussagekräftig, da ihr Ranking in erster Linie auf dem Qualitätsfeedback der Gäste basiert.

In den vier Kategorien „Best Activity Hotel on a Global Level“, „Best Luxury Hotel in Switzerland“, „Best Spa Retreat in Switzerland“ und „Best Wedding Hotel in Switzerland“ erhielt das Chedi Andermatt die Haute Grandeur Global Excellence Awards 2018. Das Hotel freute sich darüber hinaus über drei weitere Auszeichnungen für seinen The Spa and Health Club. Dieser verfügt neben einem 35 Meter großen Hallenbad auch über ein zwölf Meter langes, beheiztes Freibad mit Blick auf die umliegende Alpenlandschaft. Zudem bietet er auch ein ganzheitliches Spa- und Gesundheitskonzept mit wohltuenden Behandlungen. Die Haute Grandeur Global Excellence Awards für The Spa and Health Club umfassen „Best Destination Spa in Switzerland“, „Best Signature Spa Treatment in Switzerland“ und „Best Golf Resort Spa in Switzerland“.
Eine große Ehre für The Chedi Andermatt, das seit rund fünf Jahren Schweizer und internationale Gäste mit einer ungewöhnlichen Mischung aus asiatischen Stilelementen und authentischem Alpenschick begeistert. Die Preise wurden am 1. November 2018 im Rahmen einer Gala in Dubai verliehen. General Manager Jean-Yves Blatt widmete die Auszeichnungen dem gesamten The Chedi Andermatt Team: „Diese renommierten Auszeichnungen sind das Ergebnis des Engagements aller unserer Mitarbeiter. Sie sind es, die sich jeden einzelnen Tag dafür einsetzen, dass sich unsere Gäste während ihres gesamten Aufenthaltes in besten Händen fühlen und ein fantastisches Urlaubserlebnis haben.

Qualitäts-Feedback von Gästen als Hauptkriterium
Die Haute Grandeur Global Hotel Awards ( www.hautegrandeur.com) werden seit 2014 vergeben und basieren in erster Linie auf dem Qualitätsfeedback der Gäste. Die transparenten Ergebnisse der Rankings in rund neunzig Kategorien ermöglichen es den teilnehmenden Hotels und Spas, sich mit den besten globalen Wettbewerbern zu vergleichen. Die Ergebnisse liefern auch wertvolle Inputs und Erkenntnisse, die es den Betrieben ermöglichen, ihr eigenes Angebot zu perfektionieren und den Gästen einen zuverlässigen Qualitätsindikator bei der Buchung von Ferien und Geschäftsreisen zu bieten. Die Haute Grandeur Global Hotel Awards gelten als die weltweit größte und vertrauenswürdigste Awardinitiative in der Luxushotellerie und stellen einen „garantierten goldenen Gütesiegel“ für die preisgekrönten Hotels dar.

Für weitere Presseinformationen und Bildanfragen:
PRCO Germany GmbH
Anna Koppe/Silke Warnke-Rehm
Trautenwolfstr. 3
80802 München
Tel.: 089-130 121-0
E-Mail: akoppe@prco.com und swarnke-rehm@prco.com
Internet: www.prco.com/de

Über The Chedi Andermatt
Das Fünf-Sterne-Deluxe Hotel The Chedi Andermatt im Herzen der Schweizer Alpen wurde am 6. Dezember 2013 eröffnet und ist über drei Alpenpässe aus den großen Metropolen München, Mailand und Zürich erreichbar. Für das Design aus alpinem Chic und asiatischen Elementen zeichnet sich Jean-Michel Gathy von Denniston Architects verantwortlich. Besonders in den 123 Zimmern und Suiten werden der Bezug zur Natur und die Liebe zum Detail sichtbar, die im gesamten Hotel gepflegt werden. Natürliche Materialien, Panoramafenster und über 200 Kamine holen die Andermatter Berglandschaft in die gemütlichen Räumlichkeiten. Kulinarisch bietet das The Chedi Andermatt seinen Gästen ein abwechslungsreiches Angebot: Im The Restaurant (14 GaultMillau-Punkte) werden in vier offenen Atelierküchen spannend kombinierte Köstlichkeiten aus der westlichen und asiatischen Küche zubereitet. Außergewöhnlich in den Schweizer Alpen ist das The Japanese Restaurant (1 Michelin Stern und 16 GaultMillau-Punkte). Authentisch japanische Gerichte werden von japanischen Köchen an der Tempura- und Sushi-/Sashimi-Bar zubereitet. Ein weiteres Highlight ist der 2.400 Quadratmeter große The Spa and Health Club mit einer exklusiven Saunalandschaft, zehn Deluxe-Spa-Suiten, Hydrothermalbädern, einem 35 Meter langen und von einem Glasdach bedeckten Indoor Pool sowie einem beheizten Außenbecken mit Blick auf die beeindruckende Alpenkulisse. Die Gäste entspannen bei asiatisch inspirierten Anwendungen mit natürlichen Produkten.
Für weitere Informationen besuchen sie www.thechediandermatt.com

Kontakt
The Chedi Andermatt
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swarnke-rehm@prco.com
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Kulinarische Botschafter des Frankenwaldes: Im Norden Bayerns hat die Leidenschaft für Genüsse Tradition.

In kaum einer anderen Region gibt es so zahlreiche Schmankerl-Originale. Deshalb wurden Kronach, Kulmbach, Hof, Wallenfels, Kleintettau und die Fränk. Rennsteigregion in den Kreis der „100 besten Genussorte in Bayern“ aufgenommen.

Kulinarische Botschafter des Frankenwaldes:  Im Norden Bayerns hat die Leidenschaft für Genüsse Tradition.

Zum Wohl! (Bildquelle: @ Frankenwald Tourismus / T. Leuthold)

In der Stadt Hof werden „Wienerla“, „Bauernwärscht“, „Gnagger“ und „Weisa“ bei der Instanz für schnellen Genuss schlechthin, dem „Hofer Wärschtlamo“ konsumiert. Die Tradition dieser Spezies geht übrigens auf das Jahr 1871 zurück. In manchen Familien wurde die Ausübung des Berufs von Generation zu Generation weitergegeben. Und noch heute findet man die hochangesehenen, mobilen Imbissverkäufer mit dem typischen, mit Holzkohle befeuerten Hofer Wurstkessel aus Messing an festen Plätzen in der Innenstadt.

Hof ist nicht nur bekannt für seinen „Wärschtlamo“, sondern auch für seine Wurstsorten, allen voran die Hofer Rindfleischwurst mit ihrer über 50-jährigen Tradition, die inzwischen in das europäische Register regionaltypischer Spezialitäten aufgenommen worden ist. Die streichfähige Rohwurst besteht aus magerem Rindfleisch und wird über Buchenholz kalt geräuchert. Auch die Hofer Bratwürste besitzen eine lange Tradition. Sie sind vergleichsweise lang und dünn und besonders fettarm und ein Hit für jede Jahreszeit.

Eine Rarität, die lediglich an einem einzigen Tag im Jahr gibt, ist das Hofer Schlappenbier. Es wird aus ausgesuchtem Hopfen sowie Malz aus heimischer Braugerste nach einem überlieferten Geheim-Rezept gebraut. Das Hofer Traditionsbier ist eine rare Spezialität und wird nur am Hofer Schlappentag – einem seit 1432 wichtigen Bier- und Schützenfest mit einem Umzug der Zünfte – ausgeschenkt.

Bier und Bratwurst gehören im ganzen Frankenwald zum kulturellen Erbe – allerdings hat nahezu jeder Ort seine spezielle Variante; auch die Stadt Kulmbach. Die Kulmbacher Bratwurst ist lang und dünn und besteht aus einem sehr feinen Mett aus Kalbfleisch. Kulmbacher Bratwürste isst man vorzugsweise im „Stölla“, dem typischen, mit Anis gewürzten Bratwurststollen, eine Spezialität, die es nur in der Stadt Kulmbach gibt. Wer mag, genießt seine Bratwürste auch gerne als „Blau G“suudna“ oder als „Ausgstraafta“ frisch aus der Wursthaut mit etwas Zwiebeln und Paprikapulver auf frischem Sauerteigbrot.

Der Genuss wird abgerundet durch ein frisch gezapftes „Seidla“ Bier. Kulmbacher Bier genießt Weltruf. Der erfolgreiche Export in alle Welt hat der Stadt sogar den Qualitätsbegriff „die heimliche Hauptstadt des Bieres“ eingebracht. Im Sommer ist sie Anziehungspunkt für über 120.000 Besucher der Kulmbacher Bierwoche, auf der gemütlich fränkisch gefeiert und getanzt wird.

In der Lucas-Cranach-Stadt Kronach zählen „Blöchla“, „Seelenspitzen“ und die einzigartigen „Schwatzela“ aus der ältesten Bäckerei der Stadt, der Bäckerei Oesterlein, zu den begehrten Gaumenfreuden. Die Bäckerei Oesterlein gab es schon zu Zeiten Lucas Cranachs. Gut möglich, dass der berühmteste Sohn der Stadt hier bereits seine „Semmala“ eingekauft hat. „Schwatzela“ kamen allerdings erst vor rund 20 Jahren ins Sortiment. Die kleinen, runden Gebäckstücke haben „Suchtpotenzial“. „Schwatzela“ müssen vor allem süß sein. Sie bestehen aus Makronenmasse und haben einen cremigen Kern, der leicht nach Marzipan schmeckt. Eine Zartbitter-Glasur rundet die Süße perfekt ab.

Typisch für Kronach sind außerdem die Original Kronacher „Bierwürmer“, ein herzhaftes Wurstschmankerl, sowie die Spezialitätenbiere aus den kleinen Privatbrauereien: Schmäußbräu, Lucas Cranach Bier oder Goldhopfen ergänzen Craftbier-Kreationen.

Nur wenige Kilometer von der Stadt Kronach entfernt liegt Wallenfels. Die „gestopft´n Rumm“ gehören untrennbar zu Wallenfels und seiner Geschichte. Früher lebten im Tal der Wilden Rodach hart arbeitende Flößer, Holzmacher oder Weber. Es waren arme Leute, die sich zu einem Großteil von dem ernähren mussten, was ihre kleinen Gärten hergaben. Die Böden der Region sind karg; nur robustes Gemüse gedeiht hier. So entstanden die „Rumm“ als haltbare Variante einer Mischung aus Erdkohlrabi, Karotten, Wirsing, Kraut und Lauch. Im Herbst werden die Zutaten gewaschen, geputzt und zerkleinert, um dann in Holztrögen gestopft (also gehackt) zu werden. Wenn alles schön klein ist, wird es in Steingut umgefüllt und gesalzen. Gut abgedeckt muss die Mischung anschließend 4 bis 5 Wochen ruhen; in dieser Zeit setzt die Gärung ein. Fertig sind die „Rumm“ im Dezember und damit genau zur rechten Zeit, denn gerade beim Schmaus an den Festtagen sind sie nicht mehr wegzudenken. Die Wallenfelser lieben ihre „Rumm“ süß-sauer zubereitet als Beilage zu Gans, Ente oder Schweinebraten. Sie sind für die Frankenwäldler ein Stück kulinarische Heimat und für viele Gäste ist das „Arme-Leute-Essen“ von einst mittlerweile zur unverwechselbaren Delikatesse geworden.

Die Fränkische Rennsteigregion im Norden des Landkreises Kronach verführt Genießer mit den weltberühmten Pralinen aus Lauenstein, mit Bratwürsten vom schottischen Hochlandrind oder Tatar aus original Frankenwälder Tilapia – einer Fischspezialität aus dem Tettauer Tropenhaus Klein Eden. Hochwertige Kräuterprodukte gibt es in der Naturmanufaktur Teuschnitz. Die Rohstoffe für die Naturerzeugnisse liefern der ganzjährig geöffnete Kräuterlehr- und Schaugarten der Arnikastadt Teuschnitz, Biolandwirte aus der Region sowie die umliegende intakte Natur. In traditionellen Verfahren werden hier Teemischungen, Kräutersalze, Kräutersenfkreationen und weitere Kräuterspezialitäten hergestellt. Seit Mai diesen Jahres hat der eigene Laden „Naturmanufaktur – GRÜNerLEBEN“ geöffnet. In einer zertifizierten Weiterbildung der Arnika-Akademie Teuschnitz kann man das jahrhundertealte Wissen um die Kraft von Kräutern und Gewürzpflanzen auch erlernen.

Den Spezialitäten aus dem Frankenwald wurde schon so manches Kochbuch gewidmet – denn schließlich stecken hinter „Schwatzela“, „Bumbersgraut“, „Krumba“, „Bierwürmern“ und den zahllosen Varianten der heiß geliebten und ebenso unvermeidlichen „Glies“, „Glees“, „Klöß“, „Kniedla“, „Spoutzn“ oder „Klüeß“ auch immer erzählenswerte „G“schichtla“. Eine, die sich besonders mit der fränkischen Kulinarik beschäftigt und selbst immer wieder neue Rezepte hinzu kreiert, ist die Kochbuch-Autorin Kerstin Rentsch aus Kleintettau im Landkreis Kronach. Sie hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, althergebrachte Rezepte aus der Gegend zu erhalten. Ihre hausgemachten Spezialitäten verkauft sie in ihrem eigenen Hofladen und auf den Märkten der Region. In Koch- und Backkursen gibt die Frankenwäldlerin ihr Wissen weiter.

Kronach, die fränkische Rennsteigregion, Wallenfels, Kleintettau, Kulmbach und Hof dürfen sich ganz offiziell „Genussorte“ nennen. Sie zählen zu den Gewinnern im Wettbewerb „100 Genussorte Bayern“, der vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten ausgelobt wurde. „Hier ergänzen sich regionale Spezialitäten, handwerkliche Herstellung und gelebter Genuss in besonders vorbildlicher Art und Weise“, so die bayerische Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber. Die Genussorte seien wichtige Botschafter für die einzigartige Lebensart und Genusskultur in Bayern.

Weitere Informationen zu den sechs Genussorten im Frankenwald: https://www.frankenwald-tourismus.de/de/bei-uns/gastronomie-genuss/genussorte-im-frankenwald/

Die Urlaubsregion Frankenwald

Als „Waldgebiet des Jahres 2017“ und Bayerns erste „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ besticht der Frankenwald abseits des Massentourismus durch seine authentische Ursprünglichkeit und pure Natur. Auf dem vielfältigen Wanderwegenetz mit dem 242 Kilometer langen FrankenwaldSteig oder den insgesamt 32 FrankenwaldSteigla zwischen 5 und 18 Kilometern begegnen Wanderer den Kernthemen „Stille hören“, „Weite atmen“ und „Wald verstehen“. Die Naturparkregion im Norden des Freistaates begeistert auch Erholungssuchende, Radfahrer oder Genussurlauber. So locken ein dichtes Radwegenetz, abenteuerliche Floßfahrten und Winteraktivitäten Outdoorfans in die panoramareiche Mittelgebirgslandschaft. Liebhaber der regionalen Küche erwartet in der Genussregion Oberfranken mit der nachweislich größten Brauerei-, Bäckerei- und Metzgereidichte der Welt neben Bier, Bratwurst und Pralinen unter anderem auch das zarte Frankenwälder Zicklein als Spezialität. Mit der einzigartigen Heilmittelkombination aus Radon, Moor und Kohlensäure im Bayerischen Staatsbad Bad Steben und regionaltypischen Anwendungen verwöhnen Besucher hier Körper, Geist und Seele. Kulturhistorische Höhepunkte sind die zahlreichen Feste und Veranstaltungen in und um die jahrhundertealten Burgen, Festungen und Schlösser. Ehemals als der „Kleiderschrank der Welt“ betitelt, blickt der Frankenwald neben der heute noch erlebbaren Flößerei oder Köhlerei auf eine lange Tradition des Klöppelns und der Weberei zurück. www.frankenwald-tourismus.de

Destinations-Management für Bayerns erste und zeitgleich Deutschlands größte, zertifizierte Qualitätsregion Wanderbares Deutschland im Norden Bayerns.

Kontakt
Frankenwald Tourismus Service Center
Franka Leidinger
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http://www.frankenwald-tourismus.de