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SALT of Palmar – das erste Hotel der neu gelaunchten Boutique Hotelmarke SALT eröffnet am 1. November auf Mauritius

SALT of Palmar - das erste Hotel der neu gelaunchten Boutique Hotelmarke SALT eröffnet am 1. November auf Mauritius

Das Salt of Palmar an der Ostküste von Mauritius (Bildquelle: @SALTRESORTS)

Mauritius/München, 4. Oktober 2018: SALT, die neue Boutique-Hotelmarke von Paul Jones, Gründer und CEO von Lux Collective, hat kürzlich ihr erstes Hotelprojekt vorgestellt. Das Boutique Hotel SALT of Palmar wird ab 1. November 2018 mit 59 Zimmern an der Ostküste von Mauritius eröffnen.

Authentisch und lokal bis ins Detail

Mit der Umgestaltung eines bestehenden Komplexes zum SALT of Palmar wurden der mauritische Architekt Jean Francois Adam und die französische Designerin Camille Walala beauftragt. Das Hotel schließt direkt an den Strand von Palmar an und wird über 59 Zimmer mit Blick auf das Meer, den Garten oder einen 25 Meter langen, zentralen Pool verfügen. Walala, die sich mit ihrem kühnen Tribal-Pop-Stil international einen Namen gemacht hat, suchte auf der ganzen Insel nach Inspirationen und Talenten. Lokale Handwerker und maßgeschneiderte Stücke von einheimischen Produzenten wie handgemachte Keramik im Restaurant, auf der Insel gefertigte Strandtaschen oder rein natürliche Pflegeprodukte und Amenities einer mauritischen Manufaktur sorgen für authentischen Mauritius Spirit.
SALT EQUILIBRIUM heißt der Spa des Hotels, welcher mit einem Salzraum, fünf Behandlungsräumen und einem Team von lokalen Therapeuten, die eine Auswahl von salzbasierten Behandlungen anbieten, ganz im Zeichen des weißen Golds steht.
Der aus Mauritius stammende General Manager Raj Reedoy dazu: „SALT of Palmar ist die aufregendste Neueröffnung auf Mauritius – aber nicht nur für Gäste. Das Hotel hat bereits eine bunte Gemeinschaft von Locals zusammengeführt, die alle stolz darauf sind, Teil eines von Einheimischen geführten Hotels zu sein, das sich wirklich auf die Kultur und das Erbe ihres Landes beruft.“

Viel mehr als Strandurlaub

Das Motto im SALT of Palmar heißt „get connected“ und zwar mit Haut und Haar. Ob lokalen Produzenten bei ihrer Arbeit über die Schultern schauen, in einer Töpferei oder Korbflechterei in Pamplemousse unter die Arme greifen, traditionelles Curry in einer typischen mauritischen Küche kochen, einen Fischer beim ersten Fang am frühen Morgen begleiten oder beim Training der lokalen Fußballmannschaft reinschnuppern – SALT bringt seine Gäste per „Skill Swap“ zu den Menschen und sorgt jeden Tag für neue Erfahrungen und einen Austausch von Kulturen und Fähigkeiten. Auch zwischen den Gästen will man ein Gemeinschaftsgefühl schaffen mittels Laufclubs, gemeinsamen Meditationssessions am Strand, morgendlichen Fototouren, Rad- und Wanderausflügen oder beim Yoga auf der SALT Farm.

Zum Entdecken der Insel erhält jeder Gast ein Exemplar von THIS IS MAURITIUS – ein Reiseführer, der von echten Profis, nämlich den Einheimischen vor Ort erstellt wurde. Straßenkarten, lokale SIM-Karten und ganz privates Wissen und persönliche Kontakte lassen Mauritius fernab von ausgetretenen Touristenpfaden entdecken. Dafür steht die Flotte des Hotels mit coolen Cabrios oder Fahrrädern zur Verfügung.

„Homegrown“ wo immer es geht

Die Philosophie in der Küche ist frisch, lokal, hausgemacht, saisonal und möglichst abfallfrei – Einfachheit ist die Schlüsselkomponente. Da auf Buffets verzichtet wird, stellt das Team aus lokalen Köchen die täglich wechselnden Menüs rund um das zusammen, was die Bauern, Fischer und Züchter aus der Umgebung an diesem Tag einbringen. Die hauseigene Bäckerei stellt täglich frisches Brot und Gebäck her. Eingelegtes Gemüse und konserviertes Obst werden ausschließlich von lokalen, biologischen Bauernhöfen bezogen; alles wird in kleinen Mengen und nur aus saisonalen Erzeugnissen hergestellt. In der Küche wird auf einfache, bewehrte Kochmethoden gesetzt. Frischer Fisch gelangt jeden Morgen innerhalb weniger Stunden nach dem Fang in die Küche. Die meisten Produkte stammen von der hoteleigenen SALT Farm, die in Zusammenarbeit mit Island Bio, einer lokalen NGO, die Einheimische mittels Fortbildungen im Bereich Landwirtschaft unterstützt, Obst und Gemüse in Hydrokultur auf dem Hotelgelände anbaut.

SALT of Palmar wird im Rhythmus der Sega-Musik pulsieren, mit Live-Auftritten aufstrebender lokaler Künstler. Die Hotelbibliothek wird von einem Team einheimischer Autoren kuratiert und soll vor allem Literatur aus Mauritius beherbergen.

Von und für Locals

Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein stehen im Mittelpunkt aller SALT Hotels. Der Einsatz von vorwiegend lokalem Personal und Produzenten schafft Chancen und Arbeitsplätze. Initiativen wie Einweg-Plastik, Bio-Landbau und Null-Abfall-Politik sorgen dafür, dass die Destination auch für die Nachfolgegenerationen erhalten bleibt.

SALT – Reisen zu Menschen nicht nur Orten

Die Philosophie hinter SALT: Die Hotels führen ihre Gäste zu Menschen – nicht nur zu Orten -, die sie mit den Einheimischen und ihrer Lebensweise verbinden und sie in den Mittelpunkt des Geschehens stellen, nicht nur neben sie. Visionär Paul Jones dazu: „Als wir uns für den Standort unseres allerersten SALT-Hotels entschieden haben, musste es Mauritius sein. Mauritius ist eine exotische, vulkanische Schönheit, die von Geschichte und moderner Kultur geprägt ist. Mauritius hat über seine malerischen Strände hinaus viel zu bieten, und seine Bewohner sind einige der freundlichsten und leidenschaftlichsten Gastgeber, die ich je getroffen habe. Es ist ein Destination, die erkundet werden will und die allzu oft von denen übersehen wird, die denken, dass sich hier alles ausschließlich um Strandurlaub dreht.“

SALT, eine Marke die im September 2018 von Lux Collective entwickelt wurde und moderne Entdecker mit nachhaltigen Reiseerlebnissen verbindet, propagiert einen humanistischen Ansatz in der Hotellerie. Unter der Leitung des Hospitality-Visionärs und CEO von Lux Collective, Paul Jones, bietet SALT eine neue Art von Gastfreundschaft für kulturell Neugierige. SALT Resorts widmen sich den nachhaltigen und lokalen Dingen und bringen die Gäste zu den Menschen – nicht nur zu Orten.

Kontakt
SALT Resorts
Anna Koppe
Trautenwolfstraße 3
80802 München
08913012118
akoppe@prco.com
http://www.saltresorts.com

Auf den Spuren der Musiklegenden: „Soundtrip“ durch die Südstaaten

CRD International bringt neue Mietwagenreise durch sieben Bundesstaaten

Auf den Spuren der Musiklegenden:   "Soundtrip" durch die Südstaaten

Der neue „Soundtrip“ auf den Spuren von Musiklegenden führt durch sieben Südstaaten

HAMBURG – 04. Okt. 2018. Country, Jazz, Blues und Southern Soul, Rock ’n‘ Roll – die Südstaaten stehen für Musik und einzigartigen Sound. USA-Urlauber folgen jetzt den Spuren der Legenden durch sieben Bundesstaaten: Texas, Louisiana, Mississippi und Alabama, Tennessee, North Carolina und Georgia. Die neue 15-tägige Mietwagenreise „Musical Roots of the South“ von Houston bis Atlanta kommt von CRD International.

Festivals in Lake Charles und Baton Rouge
Erste Station der Route ist Lake Charles. Im Südwesten Louisianas finden mehr als 75 Festivals im Jahr statt. Das bekannteste ist das Mardi Gras, das 2019 am 5. März stattfindet. Weiter geht es nach Baton Rouge. Das gleichnamige Blues Festival läuft im nächsten Jahr am 13. und 14. April.

Blues-Metropole Jackson
Die Fahrt geht weiter Richtung Jackson – der Blues-Metropole schlechthin. Hier findet immer am dritten Augustwochenende das Jackson Rhythm and Blues Festival auf dem Gelände des Mississippi Agriculture & Forestry Museum statt. Aber auch an allen anderen Tagen klingt der Sound durchs historische Farish-Street-Viertel. Nicht nur Blues, sondern auch Rock, Jazz, Gospel und Klassik.

Jazz und Südstaaten-Feeling in New Orleans
Next Stop New Orleans: Am Mississippi ist der Jazz zu Hause. Im „Big Easy“ genießen Urlauber den Sound in unzähligen Musikkneipen und Clubs. Die Stadt mit ihrem „French Quarter“ ist aber nicht nur hörens-, sondern auch sehenswert: Restaurierte Häuser im Louisiana-Stil, die historische Straßenbahn, Garden District und Schaukelraddampfer sorgen für einzigartiges Südstaaten-Feeling.

Vom Texmex bis zur Bierhauptstadt – ab Asheville über den Blue Ridge Parkway
Neben musikalischen Highlights hat der Süden auch kulinarisch was zu bieten. In Louisiana kommen Köstlichkeiten aus der Cajun- und der kreolischen Küche auf den Tisch, in Texas ist Texmex angesagt. Hopfenfans kommen in Asheville auf ihre Kosten – in der „Bierhauptstadt Amerikas“ gibt es zehn Brauereien. Asheville ist auch Ausgangspunkt einer Etappe über den traumhaften Blue Ridge Parkway Richtung Smoky Mountains. Text 2.037 Z. inkl. Leerz.

PM und Fotos hochaufgelöst hier zum Download

Weitere Infos zu den Reisen und Preise:
Musical Roots of the South
Mietwagenrundreise 15 Tage pro Person im DZ ab 1.399 Euro

CRD International, 1975 gegründet, ist ein führender USA- und Kanadaveranstalter. Das Angebot umfasst Wohnmobilreisen, Mietwagen- und Motorradurlaub, Bus- und Bahnreisen, Natur Aktiv-Touren, Gruppenreisen, Städte- und Skireisen. Exzellente Zielgebietskenntnisse und langjährige Beziehungen zu den Partnern vor Ort ermöglichen maßgeschneiderte Touren.

Fotos honorarfrei zur ausschließlichen Nutzung für die Berichterstattung mit Nennung von CRD International oder Berichten zu USA- und Kanadareisen ohne Anbieternennung. Abdruck ist ausschließlich mit Quellenangabe gestattet

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Hoteliers verschenken Wachstumspotenzial

Befragung belegt Defizite bei Verbreitung und Qualität der Lade-Angebote

Hoteliers verschenken Wachstumspotenzial

Befragung belegt noch Defizite bei Verbreitung und Qualität der Charging-Angebote
Über 50% der Betriebe nutzen für das Laden von Elektrofahrzeugen bereits regenerative Energien

München, 04.10.2018. Nur ein kleiner einstelliger Prozentanteil der Hotels in Deutschland bieten bisher Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge an. Angesichts der noch geringen Verbreitung von Ladestationen gibt es bei den Hotelbetrieben einen großen Nachholbedarf und zugleich ein erhebliches Wachstumspotenzial. Aber nicht nur in quantitativer, sondern auch in qualitativer Hinsicht gilt es, noch eine Reihe von Defiziten zu beheben.

Hotels und andere Gastbetriebe können einen wichtigen Beitrag beim Ausbau – auch der öffentlichen – Ladeinfrastruktur leisten. Die bundesweit erstmalig durchgeführte Hotel-Charging-Studie, die von GP JOULE CONNECT initiiert und vom Online-Magazin touremo erstellt wurde, ging der Frage nach, inwieweit sich die Hospitality-Branche bereits heute den Herausforderungen einer zunehmend elektrifizierten Mobilität stellt.

Großes Marktpotenzial für Hoteliers in Deutschland

In der Zukunft ist aufgrund der wachsenden Verbreitung von Elektrofahrzeugen damit zu rechnen, dass in der Lade-Infrastruktur ein großes Marktpotenzial für die deutschen Beherbergungsbetriebe liegt. „Hoteliers sollten die Chance nutzen, die ihnen die zunehmende Elektromobilität bietet. Der Trend zeigt klar nach oben und mit Lade-Einrichtungen können sich die Betriebe von ihrem Mitbewerber absetzen und ihren Gästen mehr Service bieten.“, erklärt Peter Grett, Mitherausgeber des Magazins Touremo und Co-Autor der Studie. „Die Befragung hat auch gezeigt, dass viele Betriebe auf der Suche nach Informationen und Beratung zu dem Thema Elektro-Mobilität sind. Hier sollten weitere Services angeboten werden“, fährt Grett fort.

Keine Unterschiede bei der Größe der Betriebe und ihrer regionalen Verteilung

Bei Tagungs- und Business-Hotels sind Ladeeinrichtungen etwas stärker verbreitet, als bei anderen Arten von Beherbergungsbetrieben. Die Größe der Häuser – von der kleinen Pension bis zum großen Hotel einer Kette – zeigte in der Studie keinen Einfluss auf die Installation von Ladeeinrichtungen. Auch zwischen den Bundesländern lassen sich keine signifikanten Unterschiede hinsichtlich der Verbreitung von Chargern (Ladeeinrichtungen) erkennen.

Erfreulich: über 50% der Betriebe nutzen bereits regenerative Energien

Mehr als 50% der bundesdeutschen Hotels mit Ladeeinrichtungen nutzen bereits heute regenerative Energien für ihre Lade-Infrastruktur. Bemerkenswert ist zudem, dass von diesen Hoteliers knapp 50% ihren Strom über eigene Blockheizkraftwerke oder Photovoltaik-Anlagen selbst erzeugen.

Qualitätsmängel bei den Ladeeinrichtungen

Zwei Drittel der Ladeeinrichtungen bestehen aus speziellen „Chargern“ wie Wallboxen oder Ladesäulen, ein Drittel der Betriebe verfügt jedoch lediglich über Steckdosen. Gerade hierin liegt noch ein erheblicher Mangel, denn solche „Lösungen“ werden weder den Sicherheits- noch Lastmanagement-Anforderungen in den Gastbetrieben gerecht. „Leider mangelt es bei vielen Hoteliers noch an entsprechender Fachkenntnis und dem Bewusstsein, dass intelligente, auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene und zukunftsfähige Ladelösungen längst verfügbar sind und sich deren Anschaffung in jeder Hinsicht rechnet“, erklärt Peter Grett.

Mehr als 30% der „Charge-Hotels“ bieten bereits Elektro-Leihfahrzeuge an oder planen dies

„Wir stellen eine stetig steigende Neigung bei den Hotels fest, elektrische Betriebs- und Mitarbeiterfahrzeuge anzuschaffen. Viele Hoteliers überlegen zudem, ihren Gästen Leihfahrzeuge anzubieten“, erklärt Peter Grett. Dafür gibt es nach seiner Ansicht auch gute Gründe, denn gerade in entspannter Urlaubsatmosphäre sind Gäste aufgeschlossen, etwas Neues auszuprobieren. E-Fahrzeuge sind noch nicht die Regel und sie vermitteln ganz besondere Fahrerlebnisse. Und so verwundert es nicht, dass bereits rund ein Drittel der Hotels mit Ladeeinrichtungen ihren Gästen schon Elektrofahrzeuge zum Ausleihen anbieten oder dies in nächster Zeit vorhaben.

Weiteres Wachstum bei den Ladeeinrichtungen prognostiziert

„Für die kommenden Jahre gehen wir von zahlreichen Installationen von Ladeeinrichtungen in den deutschen Hotels aus. Immer mehr Betriebe erkennen die Chancen und nutzen sowohl Leihfahrzeuge als auch Ladesäulen zu Kundenbindungs- und Marketingzwecken.“, erklärt Manuel Reich, Leiter von GP JOULE CONNECT. „Eine Ladesäule kann ein erster guter Schritt sein, um den Einstieg in die Elektromobilität zu tätigen. Leihfahrzeuge oder Angebote für Mitarbeiter und Nachbarn sind dann die logischen nächsten Schritte“, fährt Reich fort.

Aufgrund der wachsenden Verbreitung von (teil-)elektrischen Fahrzeugen mit höheren Reichweiten und dem dynamischen Ausbau der Schnell-Ladeinfrastruktur speziell an Autobahnen werden künftig immer mehr E-Driver mit ihren „Stromern“ auch verreisen. Darin liegt ein großes Marktpotenzial sowohl für die deutschen Beherbergungsbetriebe, als auch für Anbieter (intelligenter) Ladetechnologien. „Hoteliers sollten bereits jetzt die Chance nutzen, die ihnen die zunehmende Elektromobilität bietet. Noch können sie sich damit einen Wettbewerbsvorteil sichern, in wenigen Jahren wird Hotel-Charging ein vom Gast erwartetes Standardangebot sein“, so Touremo-Chef Peter Grett.

Die wesentlichen Aussagen der Hotel-Charging-Studie in der Übersicht:
-Unter 5 Prozent der deutschen Hotelbetriebe bieten Lade-Infrastruktur an
-55% dieser Hotels nutzen für ihre Ladeeinrichtungen regenerative Energien
-Wiederum 48% dieser Hotels erzeugen ihren Strom selbst
-Hotels nutzen Ladeeinrichtungen für die Kundenbindung und als Marketing-Tool (sichtbarer Ausweis ihres Nachhaltigkeits-Anspruchs)
-Bereits 40 % der befragten Hoteliers mit Ladeeinrichtungen bieten Elektro-Leihfahrzeuge an – oder planen deren Anschaffung
-70% der Hoteliers berechnen den Ladestrom – bisher – nicht
-60% der Hoteliers bieten Ladestrom auch Nicht-Hotelgästen an

Die Systematik der Hotel-Charging-Studie:
-676 deutsche Hotels befragt, die über Ladeeinrichtungen verfügen
-Die Befragung erfolgte via Online-Fragebogen
-Eine derartige Befragung fand in Deutschland zum ersten Mal statt

Die vollständige GP JOULE-Hotel-Charging-Studie ist im Touremo-Magazin unter www.touremo-mag.com abrufbar. Dort finden Sie auch weitere Analysen und Materialien. Die Studie steht dort auch zum Download bereit.

Über GP JOULE
2009 mit der Überzeugung gegründet, dass 100% erneuerbare Energieversorgung machbar ist, ist GP JOULE heute ein System-Anbieter für integrierte Energielösungen aus Sonne, Wind und Biomasse sowie ein Partner auf Versorgungsebene für Wärme sowie Elektro- und Wasserstoff-Mobilität. Als Pionier in der Sektorenkopplung beschäftigt das mittelständische Unternehmen über 200 Mitarbeiter an Standorten in Deutschland und Nordamerika.
GP JOULE CONNECT steht für modulare, intelligente E-Mobilitätslösungen für Kommunen, Tourismus und Gastronomie, für Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, Industrie und Dienstleister.
Von E-Flotten und Verleihsystemen für E-Autos und E-Bikes über elektrifizierte Parkplätze und smarte öffentliche Ladestationen bis zu ganzheitlichen Mobilitätskonzepten verfolgt GP JOULE CONNECT einen integrativen 360 Grad-Ansatz.

Über Touremo
touremo ist das spezialisierte Unternehmen auf dem Gebiet der Elektromobilität in Tourismus und Gastgewerbe. Das interdisziplinäre Team aus erfahrenen eMobility-, Tourismus- und Kommunikationsexperten erstellt als Redaktionsbüro für verschiedene Online-, Print-, Fach- wie auch Publikumsmedien journalistischen Content zum Thema eMobility. Weiterhin begleitet Touremo touristische Destinationen, Hotellerie und Gastronomie sowie Freizeiteinrichtungen bei der Implementierung der Elektromobilität – vom betrieblichen Einsatz bis zur Konzeption und Umsetzung attraktiver Gästeangebote.

Das deutschsprachige Online-Magazin Touremo ( www.touremo-mag.com) ist das erste Medium im DACH-Raum, das sich mit der Anwendung der Elektromobilität in Tourismus und Hospitality beschäftigt. Zielgruppe des B2B-Magazins sind Fachleute aus den Branchen Tourismus, Fahrzeugbau, Lade-Infrastruktur sowie Energieversorger. Macher des Magazins sind die beiden E-Mobility-Experten Peter Grett und Werner Köstle. Unterstützt wird das Team bei der Realisierung des Medien-Projektes durch den renommierten Medien- und Verlagsprofi Rupert Lönner. Mit Elmar Thomassek als Partner rundet Touremo seine Dienstleitungspalette ab. Er verantwortet Projektentwicklung und special projects, sowie Kooperationen und Partnerschaften im Kontext der E-Mobilität.

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Slow Travel: Die Top5-Wanderziele für den Herbst

TravelScout24 empfiehlt die besten Ziele für einen Wanderurlaub in Europa

Offenbach, 2. Oktober 2018_ Es wird langsam wieder kühler, die Bäume verlieren ihre Blätter und ganze Landschaften verwandeln sich in farbenfrohe Wanderziele. Ab jetzt wird“s wieder gemütlich: Der Herbst ist die perfekte Jahreszeit, um Land und Natur in seiner ganzen Blüte zu entdecken. Für alle, die den milden Herbst für Tageswanderungen, Wanderrundreisen oder lange Spaziergänge nutzen wollen, hat TravelScout24 die Top5-Reiseziele in den schönsten Regionen und Hotels in Europa zusammengestellt:

Deutschland – Sport- und Wanderhotel im Allgäu

Das Allgäu hat besonders für Naturliebhaber eine Menge zu bieten: Vor allem das große Angebot an Sport- und Wanderhotels bietet den perfekten Start für Wanderungen aller Art. Nach der heißen Sommersaison ist vor dem schneereichen Winter! Deshalb lohnt es sich, noch einmal hoch hinaus zu gehen und die Wandersaison mit einem Herbsturlaub im Allgäu ausklingen zu lassen. Ob ein gemütlicher Spaziergang zur Breitnachklamm oder ein anspruchsvoller Aufstieg auf den Berggipfel des Nebelhorns – besonders Oberstdorf und Umgebung eignet sich als optimaler Ausgangspunkt für eine Vielzahl an Bergtouren in den Allgäuer Alpen.

Österreich – Rundreise durchs Gebirge

Eine Rundreise in Österreich eignet sich optimal für einen abwechslungsreichen Wanderurlaub im Herbst. Mit seiner zentralen Lage in Europa, den urigen Bergdörfern, der barocken Architektur und kaiserlicher Geschichte lockt das charmante Alpenland jährlich viele Besucher. Wer viel sehen will, ist hier also genau richtig: Von den Kitzbüheler Alpen über das Salzburger Land bis Saalbach-Hinterglemm und Zell am See. Österreich ist mit seinen neun Bundesländern zwar nicht das größte Land, aber mit den markanten Gebirgen, Wäldern und Seen eines der vielfältigsten Wanderziele in Europa.

Schottland – Urlaub im Schloss

Gemütliche Abende am Kamin, Whisky Tastings und übernachten im Turmzimmer. Das alles bietet ein Urlaub im Schloss in Schottland. Mit seinen rotbunten Berglandschaften soweit das Auge reicht, den rotweiß gestreiften Leuchttürmen und den Highlands verspricht das nördlichste Land Großbritanniens ein unvergessliches Erlebnis für Herbstreisende. Wer nichts dagegen hat sich auch mal mit Mütze, Kapuze und Regenstiefeln auf Entdeckungstour, beispielsweise in den nahegelegenen Cairngorm Nationalpark zu begeben, ist hier genau richtig.

Portugal – Herbstzauber auf den Azoren

Die perfekte Mischung aus Berge und Meer: Eine Rundreise auf den Azoren lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Die Inselgruppe im Atlantik ist für seine dramatische Landschaft, die grünen Wiesen und Fischerdörfern bekannt. Für einen Wanderurlaub eignet sich die Insel São Miguel: Neben den zwei großen Bergketten wird die Landschaft von imposanten Vulkanen geprägt. Außerdem können im Westen die größten Seen der Azoren erkundet werden. Im Hauptnaturschutzgebiet markiert der Pico da Vara mit einer Höhe von 1105 Metern den höchsten Punkt der Insel.

Spanien – Trekking auf Teneriffa

Im Herbst wird es besonders in Nordeuropa schnell kalt und ungemütlich. Eine ideale Gelegenheit auf die Insel des ewigen Frühlings zu flüchten: Teneriffa. Nach den oftmals heißen Sommermonaten können die milden Temperaturen ideal für die Besteigung des höchsten Berges Spaniens genutzt werden. Der Pico del Teide liegt auf 3718 Meter und ist gleichzeig der dritthöchste Inselvulkan der Erde. Nach dem Wandern ist vor dem Beachen: Neben tollen Trekkingstrecken bietet die Insel atemberaubende Strände zur Erholung.

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