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Erlebnisreisen nach Polen

Schnieder Reisen: außergewöhnliche Kleingruppenreisen ins unbekannte Polen

Erlebnisreisen nach Polen

„Der Wisent (Europäischer Bison) im Bialowieski Nationalpark“ (Bildquelle: Polnisches Fremdenverkehrsdamt)

Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat neue Erlebnisreisen nach Polen im Programm, die auf Aktivität, Erlebnis, Authentizität sowie den Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung setzen. Die Gruppenreisen werden mit maximal 15 Teilnehmern durchgeführt.

Neue Erlebnisreisen nach Polen ergänzen das Portfolio des Hamburger Reiseveranstalters Schnieder Reisen: Der Veranstalter hat für 2018 neue Reisen im Programm, bei denen nicht das Abklappern von Sehenswürdigkeiten im Vordergrund steht, sondern das Naturerlebnis, Aktivität und Authentizität. Die Teilnehmer besuchen Nationalparks, Städte und Dörfer, die nicht auf den großen touristischen Landkarten stehen, die aber eine ganz typische und vielleicht auch unbekannte Seite Polens vorstellen. Meist widmen sich die Erlebnisreisen einem bestimmten Thema wie etwa Fotografie oder Naturbeobachtung.
Die Erlebnisreisen werden von deutschsprachigen Reiseleitern begleitet und mit einer internationalen Kleingruppe von maximal 15 Teilnehmern durchgeführt. Abende am Lagerfeuer und gemeinsame Restaurantbesuche sorgen für gemeinschaftliche Erlebnisse.

Die 7-tägige Erlebnisreise „Naturerlebnis Polen“ etwa führt von Warschau in den Nordosten Polens. Das Storchendorf Pentowo, die Sumpflandschaften im Biebrzanski-Nationalpark, der Bialowieski-Nationalpark und eine Kajaktour im Narew-Nationalpark stehen auf dem Programm. Die Reise wird zum Termin 12.08. bis 18.08.18 angeboten und kostet ab 1.319 Euro inklusive Flug.
Die Erlebnisreise „Fotoreise: Polens Osten“ führt durch die Kultur-, Natur- und Flusslandschaften im polnischen Osten. Regionale Foto-Profis begleiten die Reise und geben Tipps bei der Motivwahl. Die Teilnehmer lernen, wie sie Landschaften, Menschen und Kunstwerke mit der Kamera einfangen. Die 8-tägige Reise wird zum Termin 23.09. bis 30.09.18 angeboten und kostet ab 1.359 Euro inklusive Flug.

Nähere Informationen bei:
Schnieder Reisen – Cara Tours GmbH
Hellbrookkamp 29
22177 Hamburg
040 – 380 20 60
www.schnieder-reisen.de

Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat sich seit der Gründung 1922 zu einem ausgewiesenen Nordeuropa-Spezialisten entwickelt. Bereits seit den frühen 1990er-Jahren führt der Veranstalter Reisen nach Estland, Lettland und Litauen durch und war damit einer der Pioniere im Baltikum. Daneben finden sich aber auch Polen, Russland und Kaliningrad, Irland, Großbritannien und Skandinavien im Reiseprogramm. Das Angebot reicht von geführten und individuellen Rundreisen über Auto- und Motorradtouren, Rad- und Wanderreisen, Städtereisen, Schienen- und Flusskreuzfahrten sowie Erholungsurlaub auf der Kurischen Nehrung bis zu Sonderreisen zu den Themen Musik, Literatur oder Architektur. Darüber hinaus können über Schnieder Reisen auch Flüge, Fähren, Hotels und Mietwagen gebucht werden.
Auch im Angebot: Literaturreisen, die z.B. auf die Kurische Nehrung führen.

Kontakt
Schnieder Reisen-CARA Tours GmbH
Rainer Neumann
Hellbrookkamp 29
22177 Hamburg
040 3802060
040 388965
r.neumann@schniederreisen.de
http://www.schniederreisen.de

Flugreisen: Das sind Ihre Rechte

ARAG Experten über Fluggastrechte – Reisende immer besser aufgestellt

Flugreisen: Das sind Ihre Rechte

Bevor überall die großen Ferien losgehen: Ob Stornierung, Verspätung, Annullierung, Streik oder Überbuchung – wenn der Flug nicht wie gewünscht durchgeführt wird, ist der Frust verständlicherweise groß. Aber in den meisten Fällen können sich Flugreisende den Ärger versüßen, denn viele Klagen vor Gericht gehen zu Gunsten der Reisenden aus und es gibt Geld zurück. Die ARAG Experten geben einen Überblick über Fälle, in denen es eine Entschädigung gab.

Verspätete Landung
Wenn Flüge mit mehr als drei Stunden Verspätung am Endziel ankommen, gibt es Geld zurück. Geregelt sind die Rechte der Fluggäste in der EU-Fluggastrechteverordnung. Bei einer Flugstrecke bis 1.500 km muss die Airline danach 250 Euro an jeden Passagier zahlen, bei Flügen bis 3.500 km 400 Euro und bei weiteren Flugstrecken sind 600 Euro fällig. Anspruch auf Zahlung einer Entschädigung haben auch Passagiere, die beim verspäteten Umstieg im Ausland ihren Flug nach Deutschland verpassen. In einem konkreten Fall flog eine spanische Airline zunächst eine spanische Stadt an, bevor es von dort mit einer anderen Airline, bei der die Passagiere den gesamten Flug gebucht hatten, nach Deutschland weitergehen sollte. Der Zubringerflug verspätete sich jedoch. Und der Anschlussflug nach Deutschland war weg. Die Passagiere zogen vor ein deutsches Gericht und verlangten von der spanischen Airline eine Entschädigung. Die Fluggesellschaft wollte nicht zahlen. Ihr Argument: Es gehe um einen Flug innerhalb der spanischen Landesgrenzen. Das deutsche Gericht sie also gar nicht zuständig. Das sahen die Richter des daraufhin angerufenen Europäischen Gerichtshofes allerdings anders. Da Deutschland bei Flugbuchung das Reiseziel war, ist dieser Ankunftsort für alle Flugstrecken maßgeblich. Auch wenn die Landesgrenze noch nicht überflogen wurde. Die Airline musste die Passagiere entschädigen (EuGH, Az.: C 274/16, C 447/16 und C 448/16).

Verspäteter Start
Hier hängen die Ansprüche der Fluggäste von der Länge des gebuchten Fluges und der Abflugverspätung ab. Und es gibt kein Geld zurück. Wenn sich ein Flug von bis zu 1.500 km um mehr als zwei Stunden verspätet, stehen wartenden Passagieren jedoch Unterstützungsleistungen wie eine angemessene Verpflegung, zwei kostenlose Telefonate, E-Mails oder unter Umständen eine Gratisübernachtung zu. Für weitere Strecken innerhalb der EU oder zwischen 1.500 und 3.500 km muss sich der Abflug um mehr als drei Stunden verspäten, bei Flugstrecken über 3.500 km muss die Abflugverspätung mehr als vier Stunden betragen, damit es Betreuungsleistungen von der Airline gibt. Bei einer Verspätung von mehr als fünf Stunden darf man die Reise abbrechen. Dann haben Passagiere Anspruch auf eine Erstattung des Ticketpreises innerhalb von sieben Tagen und gegebenenfalls einen kostenlosen Rückflug zum Startflughafen.

Flugannullierung
Wenn Flüge gestrichen werden, sind Fluggäste meist aufgeschmissen. Doch die ARAG Experten geben Tipps, wie man sich den Ärger versüßt und welche Rechte man in diesem Fall hat. Grundsätzlich haben Passagiere die Wahl: Entweder dürfen sie sich einen anderen Flug aussuchen oder sie bekommen den Ticketpreis erstattet. Zudem gibt es die Möglichkeit einer Ausgleichszahlung, deren Höhe wiederum von der Länge des Fluges abhängig ist. Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass Airlines oft versuchen, außergewöhnliche Umstände vorzuschieben, um Entschädigungszahlungen zu vermeiden. Aber weder technische Probleme noch die Erkrankung eines Piloten gehören dazu. Ein Schneechaos oder ein Fluglotsenstreik hingegen schon. Wird ein Flug gestrichen, kann das Luftfahrtunternehmen aber nicht beweisen, dass der Fluggast über die Annullierung seines Flugs mindestens zwei Wochen vor der planmäßigen Abflugzeit unterrichtet worden ist, haben Flugreisende Anspruch auf eine Ausgleichsleistung. Dies gilt nicht nur bei Beförderungsverträgen unmittelbar zwischen dem Fluggast und dem Luftfahrtunternehmen, sondern auch für Verträge, die über Online-Reisevermittler geschlossen würden. In beiden Fällen muss die Airline beweisen, dass sie die Fluggäste rechtzeitig über die Annullierung informiert hat (EuGH, Az.: C-302/16).

Die Airline streikt
Streik ist grundsätzlich ein sogenannter „außergewöhnlicher Umstand“ im Sinne der EU-Fluggastrechteverordnung. Bei einem gebuchten Flug gibt es in diesem Fall von der Airline grundsätzlich keine Entschädigungszahlungen. Etwas anders kann aber bei einem wilden Streik gelten, der Reaktion auf eine unternehmerische Entscheidung der Airline ist, wie jetzt der Europäische Gerichtshof entschied (Az.: C-195/17 u.a.). Doch auch beim Vorliegen von „außergewöhnlichen Umständen“ gibt es einige Rechte, die wartende Fluggäste einfordern sollten. Bei internationalen Flügen muss die Airline versuchen, einen anderen Flug zum gebuchten Zielort zu beschaffen. Das kann bedeuten, dass Passagiere auch einen Umweg und Zwischenstopp in Kauf nehmen müssen. Gäste müssen dabei auch auf andere Fluggesellschaften umgebucht werden, sofern dort noch Plätze frei sind. Vom Streik betroffene Gäste von innerdeutschen Flügen werden auf Züge der Deutschen Bahn umsteigen können. Die Tickets müssen dazu am Check-in-Automaten in einen Reisegutschein umgewandelt werden. Wer eine Pauschalreise mit Flug und Hotel gebucht hat, kann bei einer längeren Verspätung seines Abflugs unter Umständen zusätzlich eine Minderung des gezahlten Reisepreises beim Veranstalter geltend machen. In der Regel gilt hier: Ab einer Verspätung von fünf Stunden kann der Tagesreisepreis für jede weitere Stunde um fünf Prozent gemindert werden. Storniert werden kann die Reise sogar, wenn sie sich durch den Streik erheblich verkürzt, was zum Beispiel bei Kurzurlauben der Fall sein kann. Wer aufgrund eines Streiks Wartezeiten in Kauf nehmen muss, hat Anspruch auf Betreuung und die genannten Unterstützungsleistungen wie Mahlzeiten, Telefonate, E-Mails oder Übernachtungen.

Überbuchung
Um teuren Leerstand von Maschinen zu vermeiden, verkaufen Airlines oft mehr Plätze, als an Bord überhaupt zur Verfügung stehen. Oft bieten sie Passagieren dann Gutscheine oder Bargeld für einen späteren Flug an. Die ARAG Experten warnen: Wer dieses Angebot annimmt, kann später keine finanzielle Entschädigung verlangen. Nur, wer auf sein Recht pocht, hat Anrechte auf alternative Angebote, Rücktritt, angemessene Verpflegung und finanzielle Entschädigung wie bei einer Verspätung oder einem Ausfall des Fluges.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/reise-und-freizeit/

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b’mine hotels setzt neue Maßstäbe in der Hotellerie

Neue Hotelgruppe eröffnet erstes Haus 2019 in Düsseldorf

Außenansicht des ersten b’mine hotels in Düsseldorf

Berlin, 12. Juni 2018. Im Spätsommer 2019 wird es so weit sein: Dann eröffnet in Düsseldorf das erste b“mine hotel. Die innovative Hotelgruppe überrascht mit einem weltweit einmaligen Konzept: Dank spezieller Aufzüge – den CarLifts – gelangen die Gäste mit dem eigenen Auto bis vor ihr Hotelzimmer. Buchen, Check-in und Check-out sowie Bezahlen sind komplett digital möglich. In Sachen Design und Service spielen die b“mine hotels im Premiumsegment – in ihrem „Zuhause auf Zeit“ sollen Geschäftsreisende wie Touristen sich vor allem wohlfühlen. In den kommenden acht Jahren sind insgesamt zehn Hoteleröffnungen geplant.

Im aufstrebenden und hippen Düsseldorfer Stadtteil Flingern heißt das erste b“mine hotel seine Gäste ab dem Spätsommer 2019 willkommen – und das mit einzigartigen Vorteilen. So ermöglichen CarLifts, das Auto direkt vor eines der 26 CarLoft Zimmer zu fahren, wo Elektroautos auch direkt geladen werden können. Die Suche nach einem freien Parkplatz und einer Ladestation entfällt fortan. In den privaten CarLoggias, wie die Parkflächen vor den Zimmern heißen, sind die Autos besonders gut geschützt. Das CarLoft-Konzept wurde von Projektentwicklern in anderen Immobilien bereits umgesetzt. Mit den b“mine hotels kommen nun erstmals auch Hotelgäste in den Genuss der barrierefreien und komfortablen CarLoggias.

Beim Design zählt jedes Detail
Auch ohne Auto werden die Gäste die außergewöhnlichen Vorzüge ihres Aufenthaltes genießen. Ausstattung und Möblierung aller 202 Zimmer wirken in einem optischen, haptischen und akustischen Gesamtkonzept, das von dem renommierten Berliner Studio Neikes Architekturen stammt. Die Zimmer sind mit Vorhängen zudem als Rückzugsort mit „Cocooning“-Gefühl konzipiert. In den b“mine hotels wird aus jedem Bereich ein Zuhause für unterwegs – von der Welcome Area im Erdgeschoss bis zur Lounge in der obersten Etage. Dort befinden sich Bar und Restaurant, die als Open-Space-Loft angelegt sind. Sie sind auch Bestandteil des Rooftops, das aus mehreren Dachterrassen besteht. Gästen sind hier exklusive Stadtaussichten garantiert. Exzellente Köche und renommierte Bartender wirken in den b“mine hotels an einem kulinarischen Hotspot, der als my place to b“ nicht nur Hotelgäste, sondern auch Locals anziehen wird. Im Erdgeschoss befinden sich zudem ein Coffeeshop und ein Bistro, unter anderem mit Grab-„n“-Go-Frühstück für Gäste aus Hotel und Umgebung.

Digital einchecken, Real Life genießen
Neben CarLifts, Design und Gastronomie werden die b“mine hotels in Sachen Digitalisierung eine Vorreiterstellung einnehmen. Nach der Onlinebuchung können die Gäste per Smartphone im Hotel ein- und auschecken sowie die Zimmertür öffnen. Die direkte Kommunikation wird 24/7 per Chatbot möglich sein. Höchste Mobilfunkabdeckung und Highspeed-WiFi sind Grundvoraussetzungen beim Anspruch, die Digitalisierung der Branche von Beginn an sinnvoll im Konzept zu integrieren. Die digitalen Services verstehen sich als zusätzliches Angebot: Die Gäste können alle Leistungen natürlich auch ohne Handy und Co. wahrnehmen. Ein attraktiver Fitness- und Wellnessbereich rundet das Angebot jedes b“mine hotels ab.

Ein Eventbereich wie kein zweiter
Der Eventbereich wird in allen b“mine hotels ein zentrales Element sein. So steht in der obersten Etage des Düsseldorfer Hotels ein besonderer Bereich für Events, Tagungen und Kongresse zur Verfügung. Dank des CarLifts können Fahrzeuge und Maschinen bis zu vier Tonnen Gewicht in den größten Veranstaltungsraum gebracht werden – ein einzigartiger Vorteil für Produktpräsentationen. Bodentiefe Fenster und Terrassen schenken einen Weitblick über die Stadt. Auch private Feiern finden in den Veranstaltungsräumen unterschiedlicher Größe und Ausstattung ein attraktives Umfeld.

Das zweite b“mine hotel ist in Frankfurt am Main im neuen Stadtteil Gateway Gardens geplant – die Eröffnung wird Ende 2020 sein.

Weitere Informationen zum Unternehmen:

Homepage: www.bmine.de
LinkedIn: www.linkedin.com/company/bminehotels
XING: www.xing.com/companies/bminehotels

Gegründet 2018, plant die b“mine hotels GmbH, bis 2026 zehn Hotels in deutschen und europäischen Destinationen zu eröffnen. Entwickler ist die CarLoft Development GmbH. Die Finanzierung für die zehn Hotels ist über einen Rahmenvertrag mit einem institutionellen Investor abgesichert. Die Besonderheiten: CarLifts, die Autos direkt vor die Hotelzimmer fahren, eine konsequente Digitalisierungsstrategie, Dienstleistungen auf höchstem Niveau, eine trendige Gastronomie- und Barkultur sowie ein außergewöhnliches MICE-Angebot. Dank der CarLifts entstehen in den obersten Etagen der Hotels attraktive Räume für Tagungen und Events. Das Ergebnis: ein architektonisch harmonisch konzipiertes Zuhause auf Zeit. Lizenzgeber des CarLoft Konzeptes ist die CarLoft GmbH. Sitz der Gesellschaft ist Berlin.

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http://www.bmine.de

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