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Winterspiele in Pyeongchang: Was Reisende jetzt wissen sollten

ARAG Experten geben Wintersportfans auf dem Weg nach Südkorea Tipps.

Winterspiele in Pyeongchang: Was Reisende jetzt wissen sollten

Gastgeber der XXIII. Olympischen Winterspiele ist in diesem Jahr die südkoreanische Stadt Pyeongchang. Es sind nach den Sommerspielen 1988 in Seoul die zweiten Olympischen Spiele in Südkorea. Sie finden vom 9. bis zum 25. Februar 2018 statt. Die Paralympischen Winterspiele finden vom 9. bis 18. März 2018 statt. Wintersportfans, die live dabei sein möchten, sollten sich also sputen. Restkarten sind aber für viele Veranstaltungen laut ARAG Experten noch erhältlich.

Reiseveranstalter ist offizieller Tickethändler für Deutschland
Für die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang 2018 ist der Reiseveranstalter DERTOUR Authorised Ticket Reseller für Deutschland. Nur über ihn konnten bisher Ticket zu den Sportveranstaltungen erworben werden. Der Onlineticketverkauf wurde bereits geschlossen. Welche Tickets noch verfügbar sind und wie Fans in deren Besitz kommen, erfährt man auf der extra für die Olympischen und Paralympischen Spiele erstellten Internetplattform des Reiseveranstalters. Dort finden interessierte Anhänger des Wintersports auch zahlreiche Angebote für Pauschalreisen zu den Olympischen Spielen und in die Umgebung der Austragungsorte. Die bieten aber selbstverständlich auch viele andere Reiseveranstalter an – und das unter Umständen sogar zu günstigeren Konditionen. ARAG Experten raten daher, sich erst zu informieren und nicht gleich das erstbeste Angebot zu buchen.

Ticket-Tausch und Schwarzmarkt
Tickets für Sportveranstaltungen auf dem Schwarzmarkt zu erstehen ist keine gute Idee! Erstens ist das ein sehr kostspieliges Vergnügen und zweitens auch oft sehr kurz. Es sind nämlich auf dubiosen Wegen viele gefälschte Tickets in Umlauf. Fälscher und Schwarzmarkthändler machen so ein schnelles und lukratives Geschäft. Geschädigte sind die Fans, die viel Geld für wertlose Ticket-Imitate hinblättern ohne einen Gegenwert zu bekommen. Es gibt zum Glück aber auch einen offiziellen Ticket-Tausch. Auf der Internetseite Fan-to-Fan können Wintersportbegeisterte versuchen, ein paar Restkarten zu den besonders begehrten Veranstaltungen zu ergattern.

Sicher reisen in der Republik Korea
Die Republik Korea (Südkorea) gilt als vergleichsweise sicheres Reiseland. Die Folgen der Teilung der koreanischen Halbinsel und die schwierigen politischen Beziehungen zwischen der Republik Korea und der Demokratischen Volksrepublik Korea (Nordkorea) haben die Sicherheitslage für Reisende bisher nicht beeinträchtigt. Die koreanischen Behörden führen trotzdem gelegentlich Notfall- und Krisenübungen durch. In diesem Zusammenhang ertönen Sirenen, der Verkehr wird gestoppt und Passanten werden gebeten, sich zu den nächsten Notunterkünften zu begeben. Zwar sind ausländische Staatsangehörige nicht zur Teilnahme verpflichtet, sie sollten dennoch den Anweisungen Folge leisten.

Einreisebestimmungen
Deutsche Staatsangehörige können als Touristen und Geschäftsreisende für Aufenthalte von bis zu 90 Tagen visumfrei einreisen. Nur wer dort arbeiten oder studieren will, benötigt ein Visum. Ansonsten reicht ein gültiger oder vorläufiger Reisepass. Kinder reisen mit einem Kinderreisepass mit Lichtbild ein. Ein Personalausweis reicht zur Einreise nach Südkorea nicht aus. Die Republik Korea erfasst von Ausländern außerdem biometrische Daten und Fingerabdrücke. Ausgenommen sind Personen unter 17 Jahren und Diplomaten.

Der Won (KRW)
Mit dem Euro kommt der Besucher in Südkorea nicht weit. Die Landeswährung ist der Won (KRW). Die Umrechnung von Euro zu Won stellt selbst versierte Kopfrechner manchmal vor Probleme. Ein Won sind nämlich weniger als ein 0,1 Cent; ein Euro entspricht derzeit ca. 1.279 Won. Zum Glück kann man mittlerweile – zumindest in Seoul und in anderen Städten – bargeldlos bezahlen.

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Urlaub mit Angel, Köder und viel Muße

Im Emsland auf Fischjagd gehen

Urlaub mit Angel, Köder und viel Muße

Das Emsland gilt als Angelparadies für Sport- und Hobbyangler (Bildquelle: ASV Rhede (Ems) e.V.)

Das Emsland im deutsch-niederländischen Grenzgebiet gilt als Angelparadies. In den Flüssen Hase und Ems mit ihren Altarmen sowie dem Dortmund-Ems-Kanal und den Baggerseen in der Region holen Sport- und Hobbyangler Hecht, Zander, Forellen, Karpfen, Brassen, Schleie, Rapfen, Rotaugen und Aale sowie Welse aus dem Wasser. Da die meisten Fischarten im Emsland in ausreichender Anzahl vorkommen, gelten nur wenige Fangbeschränkungen. Auch Nachtangeln ist an den meisten Angelgewässern erlaubt.

An der Ems können bei Lathen Zander, Barsche und Weißfische jeder Art aus dem zirka sechs Meter tiefen Gewässer geholt werden. Auch bei Dörpen bietet der Fluss aufgrund einiger naturbelassener Gewässerabschnitte besonders gute Lebensbedingungen für Fische. Zudem gibt es viele Altarme wie zum Beispiel den „gelben Fluss“ bei Oberlangen mit teilweise überhängenden Bäumen, die ein gutes Revier für Hechte sind und an denen das Angeln in einer landschaftlich besonders reizvollen Umgebung möglich ist. An der Hase gehen Fische gut an die Angel beziehungsweise in die Reuse. Außer an Hase und Ems kann an diversen Kanälen geangelt werden, wie dem Süd-Nord-Kanal oder dem Dortmund-Ems-Kanal. Hier gibt es unter anderem einen hervorragenden Bestand an Graskarpfen und Schleien.

Die Preise für Gastkarten variieren je nach Angelrevier. Tageskarten kosten zwischen 2,50 und fünf Euro, Wochenkarten zwischen acht und 30 Euro. Monatskarten sind bereits ab 13 Euro erhältlich. Ausgabestellen für Angelscheine, die überall an den Gewässern benötigt werden, gibt es in vielen Gaststätten, Bürgerbüros, Baumärkten mit Angelabteilungen und direkt bei den Angelsportvereinen.

Wer lieber Fisch isst statt angelt, sollte den Forellenhof Burke in Bawinkel mit Restaurant, Räucherei und Fischverkauf besuchen ( www.forellenhof-duisenburg.de). Hier werden seit 30 Jahren Forellen- und Fischgerichte mit Pfiff serviert. Aber auch in vielen anderen Gastronomiebetrieben im Emsland wird eine abwechslungsreiche Auswahl an Fischgerichten geboten.

Angelsport- (ASV) und Fischereivereine (SFV) wie beispielsweise der ASV Rhede, der SFV Papenburg, der SFV Aschendorf und der ASV Dörpen tragen mit Pflege- und Besatzmaßnahmen sowie Renaturierungsmaßnahmen dazu bei, dass nach wie vor nahezu alle einheimischen Fische in den Gewässern des Emslandes vorkommen. Neben den natürlich fischereilichen Aspekten legen die Vereine viel Wert auf die Jugendarbeit mit der Heranführung des Nachwuchses an den Umgang mit Tier und Umwelt. Weiter steht bei der Vereinsarbeit auch die Erhaltung der Natur und der Artenvielfalt in und um die Gewässer im Vordergrund.

Über das Emsland
Das Emsland erstreckt sich über 2.880 Quadratkilometer von der nordrhein-westfälischen Landesgrenze bei Rheine bis zur Grenze Ostfrieslands bei Papenburg und ist damit flächenmäßig größer als das Bundesland Saarland. Rund 1.000.000 Urlauber verzeichnet die Emsland Touristik jährlich, die meisten von ihnen sind Radwandertouristen und Familien. Der Landkreis bietet mit über 3.500 Kilometern ein ausgeprägtes Radwegenetz entlang der Flussläufe von Ems und Hase, Moore und Wälder, aber auch zahlreiche Bauern- und Ferienhöfe, die als besonders familienfreundlich zertifiziert sind.

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