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Deutscher Mittelstands-Bund (DMB): Deutscher Factoring Verband ist neuer Partner im DMB-Kompetenzcenter „Liquidität und Finanzierung im Mittelstand“

21. November 2013 – Der Deutsche Factoring-Verband ist neuer Partner im Kompetenzcenter „Liquidität und Finanzierung im Mittelstand“ des Deutschen Mittelstands-Bundes (DMB). Damit bündeln die beiden starken Verbände ihre Kompetenzen zu den Themen Mittelstand und Finanzierung.
„Kleine und mittelständische Unternehmen müssen sich verstärkt um ihre Liquidität kümmern und dürfen Zahlungseingänge von Kunden nicht dem Zufall überlassen. Factoring ist eine gute Alternative, um sich von Banken unabhängiger zu machen. Banken sind risikoscheu, rufen insbesondere für kurzfristige Kontenüberziehungen hohe Kreditkosten auf und verlangen immer mehr finanzielle Transparenz und Sicherheiten von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Factoring ist für den DMB ein wichtiges Thema, damit seine 14.000 Mitgliedsunternehmen ihre Verhandlungsposition als Bankkunden nachhaltig verbessern können“, erklärt Marc S. Tenbieg, geschäftsführender Vorstand des DMB.
Factoring hat sich in den letzten Jahren immer mehr als Ergänzung zum klassischen Bankkredit etablieren können, ganz besonders im Mittelstand. Zusätzlich schätzen Factoring-Nutzer auch die mögliche Entlastung im eigenen Forderungsmanagement und die regresslose Übernahme des Ausfallfallrisikos.

„Das Kompetenzcenter ‚Liquidität und Finanzierung‘ des DMB soll dazu beitragen, dem Thema Factoring insbesondere bei kleinen und mittelständischen Unternehmen mehr Aufmerksamkeit zu gegeben. So können Geldflüsse im Unternehmen kostengünstiger und vor allem planbarer gestaltet werden. Wir freuen uns, bei diesem wichtigen Thema mit dem DMB zusammen zu arbeiten“, sagt Dr. Alexander M. Moseschus, Geschäftsführer des Deutschen Factoring Verbandes.

Interessierte Leserinnen und Leser erfahren mehr auf der Verbandswebsite des DMB unter www.mittelstandsbund.de/kompetenzcenter_finanzen. Dort steht das kostenfreie E-Book „Factoring als Finanzierungsalternative für den Mittelstand“ zur Verfügung.

Der Deutsche Mittelstands-Bund (DMB) e.V. ist der Bundesverband für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland. Der DMB wurde 1982 gegründet und sitzt in Düsseldorf. Mit einem exzellenten Netzwerk in Wirtschaft und Politik vertritt er die Interessen seiner rund 14.000 Mitgliedsunternehmen. Eine Vielzahl von unternehmerrelevanten Mehrwert- und Service-Leistungen runden das Angebot ab, beispielsweise ein umfangreicher Informationsdienst für Unternehmer, attraktive Rahmenverträge mit führenden Konzernen oder der DMB-Mitgliederservice. Der Verband ist zentral aufgestellt, parteipolitisch neutral und stützt sich ausschließlich auf eigene Mitgliedsunternehmen, ohne die Zurechnung von Partnerverbänden oder sonstigen Unterorganisationen. Damit gehört der DMB zu den größten unabhängigen Interessen- und Unternehmerverbänden in Deutschland.

Kontakt
Deutscher Mittelstands-Bund (DMB) e.V.
Marc S. Tenbieg
Grafenberger Allee 125
40237 Düsseldorf
+49 (211) 1792570
info@mittelstandsbund.de
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Pressekontakt:
[know:bodies] gesellschaft für integrierte kommunikation und bildungsberatung mbh
Dr. Astrid Nelke
Sophie-Charlotten-Str. 103
14059 Berlin
+49 177 703 74 12
nelke@knowbodies.de
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Maßgerechte Berufsbekleidung im modernen Design

Maßgerechte Berufsbekleidung im modernen Design

Maßgerechte Berufsbekleidung im modernen Design

(NL/7663556711) Arbeitsbekleidung und Berufsbekleidung werden meist acht Stunden oder länger getragen. Deshalb sollte der Tragekomfort der Bekleidung nicht dem Zufall überlassen werden. In Berufsbekleidung sollte man sich wohlfühlen. Material, Design und Bequemlichkeit müssen Hand in Hand gehen. Deshalb bietet der Onlineshop von Konfektion in Perfektion nur Berufsbekleidung in hochwertiger Qualität.

Zu enge Berufsbekleidung oder unvorteilhafte Materialien machen die Arbeit nicht leichter. Wer sich in seiner Arbeitsbekleidung nicht wohlfühlt, wird auch keine Höchstleistungen bringen. Denn schließlich wird der Spaß an der Arbeit auch durch eine vorteilhafte und tragefreundliche Bekleidung bestimmt. Kommt dann noch eine starke Beanspruchung hinzu, wie es in der Gastronomie oder der Medizin der Fall ist, sollten die Jacken, Hosen, Blusen und Schürzen über eine hervorragende Qualität verfügen. Einige Hersteller haben sich deshalb direkt auf moderne Berufsbekleidung spezialisiert.
Der Onlineshop http://www.hotel-uniform.de führt deshalb Marken wie Leibner, GREIFF, Exner oder Harko, die sich im Bereich der Berufsbekleidung bereits einen Namen gemacht haben und die Ansprüche an hochwertige Bekleidung für den Job kennen. Diese Bekleidung wird auch höchsten Anforderungen gerecht. Kochjacken, Servierschürzen und Arztkittel lassen funktionale Details und eine perfekte Spaßform nicht missen. Unternehmen, die auf der Suche nach einer modernen Arbeitsbekleidung für ihre Mitarbeiter sind, haben die Wahl zwischen verschiedenen Farben, Formen und Schnitten. Innovative Highlights fehlen auch bei der Bekleidung für den Job nicht.
In den letzten Jahren haben vor allem die Materialien die Arbeitsbekleidung maßgeblich verändert. Bügel- und pflegeleicht Stoffe sorgen nicht nur für eine leichte Reinigung, sondern auch für eine lange Haltbarkeit. Baumwolle ist zwar immer noch Trend, wird aber mit Polyester oder Stretch überall dort ergänzt, wo Strapazierfähigkeit und Passgenauigkeit gefragt sind. Ein komfortabler Dehnbund an Hosen, Lüftungslöcher an Jacken und die Vorbehandlung gegen das Einlaufen machen die Kleidungsstücke perfekt. Berufsbekleidung für Medizin, Gastronomie und Business muss eben hohen Ansprüchen genügen.

Der Onlineshop hotel-uniform der Firma Konfektion in Perfektion bietet Berufsbekleidung für Business-to-Business. Das Unternehmen punktet mit einem erstklassigen Service, der genau auf die Anforderungen der einzelnen Gewerbe abgestimmt ist. Der Firmengründer Herr Daniel Räubig kommt selber aus dem Gastronomiebereich und weiß um die Wünsche seines Kundenkreises. Von der Musterlieferung bis zur kostenlosen Präsentation vor Ort finden Interessenten hier einen weitreichenden Service, der das Einkaufen leicht macht.

Kontakt:
Konfektion in Perfektion D.Räubig
Daniel Räubig
Nickritzer Straße 7b
01589 Riesa
49 3525 65881 94
office@hotel-uniform.de
http://www.hotel-uniform.de

Ein neuer Veranstalter für Sportreisen: elan sportreisen

elan sportreisen bringt Schwung in den Urlaub

Ein neuer Veranstalter für Sportreisen:  elan sportreisen

Skiferien mit elan

Ein neuer Reiseveranstalter, gegründet von einem erfahrenen Touristiker: Bruno Peters, Mitbegründer des „forum anders reisen“, setzt ein Vierteljahrhundert touristisches Know-how in seinen neuen Veranstalter elan sportreisen. Wie der Name verspricht: hier werden Reisen mit viel Schwung und Pep für vitale Menschen jeden Alters kreiert, die gerne in der Gruppe einen geselligen, aktiven und naturnahen Urlaub verbringen möchten.

Der Reiseanbieter aus Köln startet mit einem kleinen, feinen Programm. Im Angebot sind Sportreisen rund ums Mittelmeer, in Nordeuropa, in den Niederlanden und in den Alpen. Die Sportreisen untergliedern sich in Wander- und Radtouren, Kanu- und Seekajak-Reisen, Mitsegeltörns und Segelreisen auf besonderen Schiffen sowie Urlaub in Sportclubs mit einem bunten Aktivprogramm.

Für Familien stellt das Team von elan sportreisen bewährte Feriencamps mit einem sportlichen Programm für die ganze Familien in Südfrankreich, an der Atlantikküste, auf Sardinien und Korsika zusammen. Etwas ganz besonderes sind die Familientörns auf dem Ijsselmeer und auf einer Dschunke entlang der nördlichen Adria-Küste, wo sich Familien mit ihren Kindern auf ein spannendes Outdoor-Abenteuer einstellen können. In der Wintersaison dürfen sich Familien auf ausgesuchte Wintersportziele mit einem intensiven Kurs- und Rahmenprogramm freuen.

Auch Klassenfahrten mit einem pädagogischen Erlebniswert wird der Veranstalter, der Mitglied im „forum anders reisen“ ist, ab Sommer 2014 im Programm führen.

Alle Reisen sind unter umweltfreundlichen und nachhaltigen Gesichtspunkten ausgesucht.

Seit dem 3.11.13 wird das Programm von elan sportreisen online präsentiert. Einen Katalog wird es nicht geben, da sich der Newcomer ganz auf den Onlinevertrieb konzentriert. Reisebüros sollen dennoch nicht außen vorbleiben. Ein Partnerprogramm ist in Vorbereitung.

Kontakt:
elan sportreisen
Bruno Peters
Wöhlerstraße 35
50823 Köln
E-Mail: info@elan-sportreisen.de
Tel.: +49 – (0)221 – 67 777 477
Fax.: +49 – (0)221 – 67 77 479

Im Programm des neuen Veranstalters elan sportreisen aus Köln finden sich Sportreisen rund ums Mittelmeer, in Nordeuropa, in den Niederlanden und in den Alpen. Die Sportreisen untergliedern sich in Wander- und Radtouren, Kanu- und Seekajak-Reisen, Mitsegeltörns und Segelreisen auf besonderen Schiffen sowie Urlaub in Sportclubs mit einem bunten Aktivprogramm. Familien können im Sommer zwischen Feriencamps mit einem sportlichen Programm für die ganze Familien in Südfrankreich, an der Atlantikküste, auf Sardinien und Korsika wählen oder Familientörns auf dem Ijsselmeer und auf einer Dschunke entlang der nördlichen Adria-Küste buchen. In der Wintersaison dürfen sich Familien auf ausgesuchte Wintersportziele mit einem intensiven Kurs- und Rahmenprogramm freuen.

Kontakt
elan sportreisen
Bruno Peters
Wöhlerstraße 35
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info@elan-sportreisen.de
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Pressekontakt:
Schober PR
Doris Schober
Merkurstr. 10
41464 Neuss
02131 859144
ds@schober-pr.de
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Flüsterleise Eleganz: Das QNAP NAS HS 210

Flüsterleise Eleganz: Das QNAP NAS HS 210

QNAP liefert im HS 210 ein stylisches NAS ohne Lüfter für den Privatanwender

Taipeh, München, 21. November 2013- QNAP Systems, Inc., Spezialist für NAS-Systeme, liefert ab sofort mit dem HS-210 ein geräuscharmes NAS für Privatnutzer sowie kleine Heimbüros. Unter seinem edlen Aluminiumgehäuse verbirgt das HS 210 moderne Funktionen und Apps für den professionellen Umgang mit audiovisuellen Inhalten. Das mit zwei Festplatteneinschüben ausgestattete QNAP NAS bietet ausgezeichnete Multimedia-Unterhaltung und vereinfacht die Speicherung, Sicherung und das Teilen von Daten erheblich.

QNAP, Spezialist für Netzwerkspeichergeräte, ermöglicht mit dem HS 210 dem Nutzer Medieninhalte ohne unerwünschte Nebengeräusche. Das kompakte, lüfterlose Modell HS 210 besticht mit seinem innovativen Thermodesign, das Wärme intelligent ableitet. Dank Energiesparfunktionen wie Festplatten-Standby und Zeitsteuerungsoptionen ist das Gerät ausgesprochen umweltfreundlich.

Geräuschvolles Home-Entertainment dank geräuschlosem NAS

„Mit seiner geringen Lautstärke erfüllt das HS-210 seine Aufgaben nicht nur ausgezeichnet, sondern auch leise. Dadurch eignet es sich perfekt für Heimkinobegeisterte und Musikfans, die ihre Multimedia-Unterhaltung optimieren möchten“, sagt Laurent Cheng, Produktmanager bei QNAP.

Das HS 210 ist mit dem intuitiven auf Apps basierenden Betriebssystem QTS 4.1 ausgestattet, durch die System- und Multimediasteuerung umfassend zugänglich und einfach zu bedienen ist. Nutzer können Dateien und Sicherungen an einem zentralen Ort organisieren, sie mit Computern, Tablets und mobilen Endgeräten synchronisieren, für Gruppen und Communities freigeben und unterwegs mit Tablet-PCs und Smartphones dank mobiler Apps auf ihre Dateien zugreifen und sie verwalten.

Die schicke und energiesparende Multimediazentrale für daheim

Als lautloses NAS für das Wohnzimmer ist das HS-210 optimal dafür geeignet, eine Heimzentrale für Multimedia-Dateien zu erstellen. Dank Photo Station, Music Station und Video Station können Benutzer ihre Foto-, Musik- und Videosammlungen mühelos archivieren, verwalten und mit anderen teilen. Da das HS 210 sowohl DLNA als auch AirPlay unterstützt, gibt es Dateien in höchster Qualität auf dem Fernseher wieder. Mit diesen und anderen Funktionen wertet das HS 210 jedes Home Entertainment auf.

QTS 4.1 beinhaltet eine sichere private Cloud-Lösung für mehrere Anwendungen, darunter SocialLink Station, die soziale Netzwerkfunktionen für den sicheren gewerblichen Einsatz bietet. Ebenfalls enthalten ist Notes Station, eine sichere und private Alternative zu Evernote, um etwa die Betriebseffizienz eines Unternehmens zu optimieren.

Individuelle Erweiterung des App Centers

Darüber hinaus lässt sich die Funktionalität des HS 210 mit QNAPs integriertem App-Center erweitern. Auf dieser Plattform können Apps installiert werden, die von QNAP oder Drittanbietern entwickelt wurden und die Bereiche Sicherung und Synchronisierung, Inhaltsverwaltung, Kommunikation, Download und Unterhaltung abdecken. QNAPs Entwicklungsplattform ermöglicht es Programmentwicklern, verschiedenste Applikationen zu erstellen, um die Möglichkeiten des HS 210 zu erweitern und Benutzern ausgezeichnete Funktionalität zur Verfügung zu stellen.

Alle technischen Daten des HS 210 auf einen Blick

Set-Top-Design, zwei Einschübe, 1,6 GHz Prozessor, 512 MB DDR3-RAM, SATA-Festplatten/SSD, Hot-swap-Funktion, 2x USB 3.0, 1x Gigabit-LAN-Anschluss.

Verfügbarkeit

Das neue Turbo NAS HS 210 ist ab Kalenderwoche 48 zum Preis von 273 Euro (uvp) und nur im Online-Handel erhältlich. Weitere Informationen über das HS 210 finden Sie unter www.qnap.de .

Bildrechte: QNAP

Über QNAP

QNAP (Quality Network Appliance Provider) Systems, Inc. ist ein weltweit führender Hersteller von hochleistungsfähigen NAS-Systemen, NVR-Videoüberwachungslösungen und Digital Signage. 2004 gegründet, hat sich QNAP mit Hauptsitz in Taipeh als Anbieter kompletter Netzwerklösungen sowohl im Unternehmensbereich als auch bei privaten Nutzern im internationalen Markt etabliert. Einfache Bedienung, stabiler Betrieb, professionelles Speichermanagement, Multimedia-Anwendungsmöglichkeiten, skalierbare Speichersysteme und absolute Zuverlässigkeit sprechen für sich. QNAP Produkte steigern maßgeblich die betriebliche Effizienz und sind als Allround-Netzwerklösungen äußerst beliebt.

Weitere Informationen:
http://www.qnap.de
http://forum.qnapclub.de

Kontakt
QNAP Munich
Mathias Fürlinger
Kochelseestrasse 8
81371 München
+49 (0)89/38156- 2992
mathias@qnap.com
http://www.qnap.com

Pressekontakt:
epr – elsaesser public relations
Sophia Druwe Cornelie Elsässer
Schaezlerstraße 38
86152 Augsburg
+49 (0)821/4508-7919
sd@epr-online.de
http://www.epr-online.de

KFM-Mittelstandsanleihen-Barometer – die „Scholz-Anleihe“

– unverändert „durchschnittlich attraktiv“ (3 von 5 möglichen Sternen)

KFM-Mittelstandsanleihen-Barometer - die "Scholz-Anleihe"

Düsseldorf, 21. November 2013 – Die KFM Deutsche Mittelstand AG stuft die Anleihe der Scholz AG (AIYCRD) weiterhin mit „durchschnittlich attraktiv“ (3 von 5 möglichen Sternen) ein. Auf der einen Seite hat die Gesellschaft von schwierigen Bedingungen in Asien und im heimischen Markt berichtet und vor ein paar Tagen auf die Halbierung ihres Grundkapitals hingewiesen. Auf der anderen Seite wurden sinnvolle Restrukturierungsmaßnahmen eingeleitet und hat der Rückgang des Anleihenkurses die Rendite deutlich erhöht.

Die Scholz AG ist ein familiengeführtes Unternehmen mit langer Tradition und einer der weltweit größten Aufbereiter von Sekundärstoffen. Die Scholz AG beliefert internationale Kunden wie voestalpine, ArcelorMittal, Riva und ThyssenKrupp. Die Scholz AG verfügt über eine hohe Standortdichte von Sammel- und Aufbereitungsplätzen mit Fokus auf die Regionen Deutschland, Österreich, Osteuropa und Nordamerika und ist nach eigener Darstellung Prozess- und Technologieführer im Recycling von Eisen und NE-Metallen.

Der Konzernumsatz lag nach neun Monaten 2013 mit 2,97 Mrd. Euro um 20,0% unter dem entsprechenden Vorjahreswert. Die weiterhin vorhandenen Überkapazitäten im Stahl- und Schrottmarkt führten zu entsprechendem Druck auf die erzielbaren Preise und Margen. Dementsprechend verringerte sich das EBITDA um 40,4% in den ersten neun Monaten und um 48,4% im 3. Quartal 2013. Daneben weist die Gesellschaft ein außerordentliches Ergebnis aufgrund der Umstrukturierungsmaßnahmen in Höhe
von -108,4 Mio. Euro aus. Dies zusammen führte zu der Halbierung des Grundkapitals.

Dieser Situation ist die Gesellschaft mit sinnvollen Maßnahmen zur Stärkung der Liquidität begegnet und hat einen Restrukturierungsprozess initiiert, der im Wesentlichen auf die Fokussierung des Kerngeschäftes und Effizienzsteigerungen abzielt. Daneben strebt die Gesellschaft die Aufnahme eines neuen Investors an, um die finanziellen Grundlagen für das grundsätzlich attraktive Geschäftsmodell sicher zu stellen. In der heutigen Telefonkonferenz der Gesellschaft wurde hierzu noch einmal bestätigt, dass sich die Gesellschaft derzeit im Plansoll des Restrukturierungsplanes bewegt und der Investorenprozess nach Plan verläuft. Da sich die Scholz AG zu 100% im Familienbesitz befindet, kann ein möglicher Investor auch rasch in das Unternehmen aufgenommen werden.

Da aus unserer Sicht die Scholz AG ein attraktives und im deutschen Recycling-Markt strategisch relevantes Unternehmen ist, gehen wir zum jetzigen Zeitpunkt davon aus, dass eine Einigung mit einem neuen Investor auch vor dem Hintergrund der familiären Gesellschafterstruktur noch im 1.Quartal 2014 gefunden wird. Vor diesem Hintergrund halten wir gegenwärtig die Anleihe für „durchschnittlich attraktiv“.

Das Musterdepot investiert fiktiv ausschließlich in Anleihen von mittelständischen Unternehmen und ist der Vorläufer des Kernportfolios des Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds. Der Deutsche Mittelstandsanleihen Fonds informiert über jedes einzelne Investment auf seiner Homepage und kommt damit den Wünschen der Anleger nach einer höchstmöglichen Transparenz entgegen.

Initiator des Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds, Finanzanalyse von Mittelstandsanleihen

Kontakt:
KFM Deutsche Mittelstand AG
Hans-Jürgen Friedrich
Königsallee 68
40212 Düsseldorf
+49 211 3239576
hj.friedrich@kfmag.de
http://www.kfmag.de/

SLA-Reporting für Service-Provider

fusionPOINT GmbH und AXSOS AG informieren auf CA-Partnerveranstaltung am 26.11.2013 über Managed-Service-Lösungen für Dienstleister

Wie Service-Provider ihre Services optimieren, SLAs verbessern und gleichzeitig die Kostenstruktur reduzieren können, ist Thema des Events „Services für Service-Provider“. Im Partnervortrag am 26. November 2013 in Köln informieren die beiden Unternehmen fusionPOINT GmbH und AXSOS AG über ihre Managed-Service-Lösungen. Vorgestellt wird, welche Vorteile ein Servicedesk Remote Monitoring für Dienstleister bietet und wie sich die SLA-Berechnung wirtschaftlich umsetzen lässt. Gemeinsam bieten die beiden Partner ihren Kunden eine Kombination von IT-Services Management und SLA-Reporting an. AXSOS, spezialisiert auf Systeme und Applikationen für den Mittelstand, steuert ihre eigenen Service-Level-Agreements mit einer Lösung von fusionPOINT. Die Veranstaltungsteilnehmer erwartet somit in diesem Vortrag besonders praxisorientiertes, gebündeltes Know-how. Dr. Josef Schneider, Geschäftsführer von fusionPOINT, und AXSOS-Vorstand Frank Müller berichten aus ihren Projekterfahrungen und stellen den Nutzen für Service-Provider heraus.

Basis der SLA-Reporting-Services von fusionPOINT ist die Lösung CA Business-Service Insight, die in einer Managed-Service-Umgebung genutzt wird ( http://www.fusionpoint.de/index.php?Leistungspakete ). An diese werden die Tickets aus dem Servicedesk geliefert und im Anschluss gegen die mit dem Kunden vereinbarten SLAs geprüft. Nach dem Reviewprozess wird dem Endkunde ein individueller SLA-Report bereitgestellt, der die Leistungserbringung transparent dokumentiert. Dieser hebt die erbrachte Performance ebenso hervor wie auch mögliche Mehrleistungen durch den Dienstleister. Der sofortige Nutzen: Dienstleister können sich vor ungerechtfertigten Pönalen schützen und sogar gegebenenfalls ihre Zusatzleistungen fakturieren. „Mit unserem Managed-Service-Angebot wird SLA-Reporting wird die bewährte Lösung CA Business Services Insight nun auch für kleine und mittelständische Service-Provider aus IT- und TK-Unternehmen bereitgestellt. Gleichzeitig profitieren die Unternehmen von unserem langjährigen Know-how rund um das Service-Level-Management, während sich die Dienstleister auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können“, kommentiert Dr. Josef Schneider.

Die Veranstaltung von CA Technologies und eco e.V. findet am 26. November 2013 ab 13.00 Uhr im eco Kubus Köln statt. Infos und Anmeldung: http://datacenter.eco.de/2013/10/02/services-fur-service-provider-koln/

fusionPOINT GmbH ist ein stark wachsendes mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Langenargen am Bodensee und Außenstellen im Großraum Düsseldorf sowie in Hannover. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden seit der Firmengründung im Jahr 2004 bei der Planung und Einführung eines softwaregestützten Business-Service-Managements. Hierbei kann durch die integrierte Sicht der SLA Welt sichergestellt werden, dass die Leistungserbringung nach betriebswirtschaftlichen Regeln geplant, überwacht und gesteuert sowie transparent an den Kunden reportet wird. fusionPOINT bietet die Konzeption, Definition & Toolauswahl für eine optimale Business Service Management Lösung und schafft so eine Basis für die Umsetzung und Kontrolle vertraglich vereinbarter Service-Level-Agreements.

Kontakt
fusionPOINT GmbH
Dr. Josef Schneider
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88085 Langenargen
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Kindergeld auch für Kinder einer eingetragenen Lebenspartnerin

München/Berlin (DAV). Auch eine Lebenspartnerin hat Kindergeldanspruch für die in den gemeinsamen Haushalt aufgenommenen Kinder ihrer eingetragenen Lebenspartnerin. Auf die Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 8. August 2013 (AZ: VI R 76/12) macht die Arbeitsgemeinschaft Familienrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) aufmerksam.

Die Frau lebt in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft. Sie wohnt gemeinsam mit ihren beiden minderjährigen Kindern, ihrer Partnerin sowie mit deren beiden minderjährigen Kindern in einem Haushalt. Für ihre Kinder erhält sie Kindergeld. Darüber hinaus forderte sie für die Zeit ab Dezember 2009 vergeblich das für das dritte und vierte Kind höhere Kindergeld für die Kinder ihrer Lebenspartnerin. Das Finanzgericht hatte die Klage noch abgewiesen.

Der BFH hob die Vorentscheidung auf und gab der Klage statt:
Die Festsetzung der Kindergeldbeträge sei nicht bestandskräftig, stünde also nicht unwiderruflich fest. Nur so könnten Wertungswidersprüche zwischen Einkommensteuer- und Kindergeldfestsetzungen im Zusammenhang mit der Gleichbehandlung von Lebenspartnerschaften und Ehen vermieden werden. Der Gesetzgeber habe eine Gleichbehandlung von Ehegatten und Lebenspartnern für das gesamte Steuerrecht und also auch für das Kindergeldrecht bezweckt.

Der BFH wandte damit die für Ehegatten geltende Regelung auf Partner einer eingetragenen Lebenspartnerschaft an, nach der im Haushalt lebende gemeinsame Kinder der Ehegatten zusammengezählt werden. Sobald beide Lebenspartner oder Ehegatten zusammen mehr als zwei Kinder hätten, sei diese Regelung günstiger als wenn jeder Ehegatte oder Lebenspartner für seine Kinder Kindergeld beantrage. Denn das Kindergeld steige ab dem dritten Kind von 184 Euro auf 190 Euro an und betrage für das vierte und jedes weitere Kind 215 Euro.

Informationen: familienanwaelte-dav.de
Unterhaltsforum: unterhaltsforum.de

Hohe Kompetenz in allen Fragen des Familienrechts ist das Markenzeichen der Familienanwälte. Ganz gleich ob zum Thema Ehe oder Ehevertrag, nichteheliche Lebensgemeinschaft oder gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaft, Sorge- und Umgangsrecht für die Kinder oder Scheidungsfolgen, wie z. B. Unterhalt für Kinder bzw. Ehepartner: Mit einem Familienanwalt als Ihrem ersten Ansprechpartner sind Sie stets auf der rechtssicheren Seite. Ein Familienanwalt berät Sie umfassend, vertritt ausschließlich Ihre Interessen und leistet Ihnen auch jederzeit gern rechtlichen Beistand – in außergerichtlichen Auseinandersetzungen genauso wie vor Gericht. Vertrauen Sie in allen Fragen des Familienrechts auf die deutschlandweit mehr als 6.500 Familienanwältinnen und Familienanwälte im Deutschen Anwaltverein.
Eine qualifizierte Familienanwältin oder einen qualifizierten Familienanwalt finden Sie auch in Ihrer Nähe.

Kontakt:
Arbeitsgemeinschaft Familienrecht im Deutschen Anwaltverein
Swen Walentowski
Littenstraße 11
10179 Berlin
030 726152-129
presse@familienanwaelte-dav.de
http://www.familienanwaelte-dav.de

„Kompetenzen der Mitarbeiter korrelieren oft nicht mit der Strategieentwicklung“

Umfangreiche Kompetenzstudie auf dem 1. Deutschen Kompetenztag vorgestellt

Waldshut-Tiengen/Berlin, 21.11.2013 – Bei fast einem Drittel der Unternehmen korrespondieren die Kompetenzen der Mitarbeiter nicht mit den Anforderungen für die Umsetzung der geplanten Firmenstrategie. Gleichzeitig ist bei rund 40% der befragten Unternehmen diese Strategie gar nicht allen Mitarbeitern bekannt. Am häufigsten (73,3%) werden Kompetenzmanagementmodelle momentan in der Feststellung von Trainingsbedarfen und -konzeptionen in den Firmen genutzt, gefolgt von der Identifizierung von Potenzialen (68,8%) und zum Recruiting (61,8%). Das sind einige der zentralen Ergebnisse der umfangreichen Studie „Kompetenzmanagement 2013“, die die Scheelen AG soeben auf dem 1. Deutschen Kompetenztag in Berlin vorgestellt hat. Das Whitepaper zur Studie ist in Kürze erhältlich bei der Scheelen AG.

1. Deutscher Kompetenztag: Erfahrungsberichte aus Unternehmen und Wissenschaft
Auf dem ´1. Deutschen Kompetenztag´ trafen sich am 19. November HR-Experten, Unternehmer, Wissenschaftler, Berater und Personalentwickler, um zu erfahren, wie Unternehmen unterschiedlicher Branchen Kompetenzmodelle praktisch einsetzen und evaluieren. Engagierte Diskussionen entspannen sich rund um die Vorträge von Frank M. Scheelen, CEO der Scheelen® AG, der Trends und Entwicklungen im strategischen Kompetenzmanagement beleuchtete, und Dr. Kathrin Strässer-Knüttel, Leiterin HA Personal – Personalmarketing und Personalentwicklung des ZDF, die über „Kompetenzmanagement in Medienunternehmen“ berichtete. „Impressionen zum Talent Management“ brachte Dr. Andreas Wieland, Bereichsleiter Organisations- und Personalentwicklung der Wüstenrot Gruppe Österreich, auf den Punkt, und Marc-Oliver Windbacher, HR-Director der Bauking AG, setzte sich mit strategischem Kompetenzmanagement als „nachhaltigem Handlungsfeld in der Unternehmensentwicklung“ auseinander. Der intensive Kongresstag, moderiert von Elke Knorr, wurde abgerundet durch Workshops und Diskussionsrunden mit Praktikern von KIA Motors Deutschland GmbH, der Migrol AG, der Sparkasse Neuss, Canada Life, Unternehmensberatern und Frank M. Scheelen, der die spannende Studie „Kompetenzmanagement 2013“ erstmals vorstellte.

Anfragen zum Whitepaper der Studie „Kompetenzmanagement 2013“ und Vermittlung von Interviews zur Studie: redaktion@text-ur.de

Mit der Mission „Wir fördern menschliches und unternehmerisches Wachstum“ berät die SCHEELEN® AG Unternehmen rund um den Bereich Unternehmenswertsteigerung und begleitet diese von der Definition einer Vision bis hin zur Implementierung der notwendigen Maßnahmen. Die Kernkompetenzen des Instituts für Managementberatung und Diagnostik mit Sitz in Waldshut-Tiengen liegen dabei in der Kompetenzförderung und der Entwicklung menschlicher Potenziale. Hierzu setzt die SCHEELEN® AG seine renommierten Diagnosetools INSIGHTS MDI®, ASSESS by SCHEELEN® und MOA-Business ein. Zudem entwickelt sie maßgeschneiderte Kompetenzmodelle, mit deren Hilfe Unternehmen sich erfolgreich aufstellen können. Vorstand der SCHEELEN® AG ist Frank M. Scheelen, der sich als Bestseller-Autor und Speaker für die Themen „Zukunftsbusiness“ und „Kompetenzmanagement“ einen Namen gemacht hat. Von 2005 bis 2011 war er außerdem Präsident des Q-Pool 100, der offiziellen Qualitätsgemeinschaft Internationaler Wirtschaftstrainer und -berater.

Kontakt
SCHEELEN AG
Karin Wagner
Klettgaustraße 21
79761 Waldshut-Tiengen
07741/96 940
info@scheelen-institut.de
http://www.scheelen-institut.de

Pressekontakt:
text-ur text- und relations agentur Dr. Christiane Gierke
Petra Walther
Schanzenstraße 23
51063 Köln
0221/95 64 90 570
redaktion@text-ur.de
http://www.text-ur.de

Sutor-Wissen: Wissenschaftliches Investieren = gewinnen mit dem Markt

Die Sutor Bank, Hamburger Privatbank für alle, erklärt, was sich hinter dem Begriff des „wissenschaftlichen Investierens“ verbirgt. Anleger profitieren von der Empfehlung, mit dem zu Markt gewinnen, statt durch hektisches Kaufen und Verkaufen von Einzelaktien gegen ihn anzutreten.

Sutor-Wissen: Wissenschaftliches Investieren = gewinnen mit dem Markt

Wissenschaftliche Strategien helfen Anlegern, Risiken zu minimieren und Renditen langfristig zu maximieren

Hamburg, 21. November 2013 – Der neue Ratgeber-Artikel der Sutor Bank: „Wissenschaftliches Investieren – mit dem Markt gewinnen, statt gegen ihn verlieren“ erklärt ausführlich Hintergründe und Entstehungsgeschichte des wissenschaftlichen Investierens. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage: Was bedeutet das für den Anleger?

Kapitalmarktforscher haben in ihren oft sogar nobelpreisausgezeichneten Theorien den Grundstein für das gelegt, was Investoren heute bei Geldanlagen ganz praktisch weiterhilft. Das Ziel ist klar: mit intelligenten Anlage-Portfolios Risiken minimieren und Rendite maximieren. Wissenschaftliches Investieren schafft dafür die Grundlagen, indem fundierte Methoden eingesetzt werden, um Risiken und Renditen zu messen und zu vergleichen. Dabei wird deutlich, warum sich der Versuch, den Markt zu schlagen, weder lohnt noch empfiehlt. Autor des Beitrags ist Lutz Neumann, der als Leiter der Vermögensverwaltung der Sutor Bank nach den Erkenntnissen des wissenschaftlichen Investierens agiert. Der Artikel ist kostenlos hier herunterladbar. Damit erweitert die Sutor Bank ihr Informationsangebot, das Interessenten im Sutor-Wissensportal, im Blog Anlage-Wissen.de und mit dem Sutor Anlage-Lotsen zur Verfügung steht.

Über die Sutor Bank – Die Privatbank für alle.
Die Hamburger Sutor Bank, gegründet 1921, ist eine der wenigen unabhängigen Privatbanken Deutschlands. Sie bietet mit ihrer Vermögensverwaltung für alle den unkomplizierten Einstieg in den Kapitalmarkt, leistet individuelle Vermögensberatung und managt zahlreiche Stiftungen. Für Finanzdienstleister entwickelt die Sutor Bank Finanzprodukte und übernimmt das technische und administrative Depotmanagement.
Die Sutor Bank öffnet als „Die Privatbank für alle“ erstmals die Türen zu einer professionellen Vermögensverwaltung schon für Anleger mit kleineren Beträgen – als Sparplan, vermögenswirksame Leistung oder Einmalanlage. Der interaktive Online-Service Sutor Anlage-Lotse hilft bei der Suche nach einer passenden Anlagestrategie, die sich an individuellen Zielen, der persönlichen Risikobereitschaft und Renditeerwartung orientiert.

Die Sutor Bank bietet als „Privatbank für alle“ Vermögensverwaltungen für Menschen mit mehr oder weniger Geld.

Kontakt:
Sutor Bank
Malte Rosenthal
Hermannstraße 46
20095 Hamburg
040-82223163
presse@sutorbank.de
http://www.sutorbank.de

Führende Investoren investieren 58 Million US Dollar in SimpliVity, um die globale Transformation der IT-Infrastruktur zu beschleunigen

Kleiner Perkins Caufield & Byers Growth und DFJ Growth führen die mehrfach überzeichnete C-Round an, hinzu kommen Meritech Capital Partners und Swisscom Ventures sowie die Investoren der A und B Serie – Accel, Partners und Charles River Ventures, da die allgemeine Nachfrage nach SimpliVitys „Lego*-artigen“, x86-basierten IT-Bausteinen mit neuartiger Datenarchitektur alle Erwartungen übertraf

WESTBOROUGH, Massachusetts, 21. November 2013 – Die SimpliVity Corporation, Pionier für weltweit verbundene, hyperkonvergente IT-Infrastruktur, erhält eine Serie C Finanzierung in Höhe von 58 Millionen US-Dollar. Angeführt wird die Runde von den Investoren Kleiner Perkins Caufield & Byers (KPCB) Growth und DFJ Growth, begleitet von Meritech Capital Partners und Swisscom Ventures sowie Accel und Charles River Ventures.

Die Finanzierung erfolgt nach einem Geschäftsjahr, in dem sich SimpliVity als ein führender Anbieter im Wachstumsmarkt für Infrastrukturen im Bereich der virtualisierten IT-Umgebungen etablieren konnte. Die Grundlage dafür bildet SimpliVitys revolutionäre Datenarchitektur, die es mittels einer beschleunigten Inline-Deduplizierung, Komprimierung und Optimierung aller Daten über eine globale IT-Infrastruktur ermöglicht, hocheffiziente Datenbewegungen sowie den Zugriff und das Management von Daten rund um die Welt vorzunehmen. Dank dieser bahnbrechenden Technologie können große und kleine Unternehmen ihre Infrastruktur-Umgebung radikal vereinfachen und dabei gleichzeitig ihre Gesamtkosten (TCO) in diesem Bereich um den Faktor 3 reduzieren. Zusätzlich bewirkt die Lösung beträchtliche Verbesserungen in der Funktionalität bei Datensicherung und beim Daten-Management. Im Jahr 2013 verzeichnete SimpliVity eine steigende weltweite Nachfrage nach ihrer OmniCube-Lösung, da immer mehr Unternehmen jeglicher Couleur die Vorteile erkannt haben, ihre IT-Infrastruktur radikal vereinfachen und verbessern zu können.

„SimpliVity ist eine der größten Innovationen im Markt für Unternehmens-IT seit VMware“, kommentiert John Doerr, General Partner von Kleiner Perkins und früher Unterstützer von Firmen wie Sun Microsystems, Netscape, Google und Amazon. „OmniCube vereinfacht die IT-Infrastruktur radikal – mit Systemen, die besser, schneller, kleiner und kostengünstiger als Konkurrenzangebote sind. Damit ist SimpliVity gut positioniert, um die IT nachhaltig zu verändern.“

„Wir investieren in Unternehmen, die sich als Marktführer für bestimmte Kategorien erweisen und außerdem ein großes Marktpotenzial zeigen. Die Lösungen von SimpliVity bieten einen Durchbruch in den Bereichen Preis-Leistung sowie ein beispiellos vereinfachtes Management und sprechen damit alle Unternehmen an, die virtuelle Maschinen und Cloud-Umgebungen einsetzen. Da Unternehmen jeder Größe ihren Wechsel hin zu Vitalisierung und Cloud Computing fortsetzen, sehen wir eine große Chance für die Lösungen von SimpliVity, die als Lego-artige Bausteine eingesetzt werden können, um den IT-Betrieb in großen und mittelständischen Unternehmen – vor allem, wenn diese dezentrale Niederlassungen haben – sowie bei Cloud-Dienstleistern aufzubauen, zu erweitern und zu vereinfachen. Zudem hat uns das hohe Maß an Anspruch und Professionalität des SimpliVity Management Teams und sein klares Ziel, zum Erfolg seiner Kunden beizutragen, sehr beeindruckt“, so Mark Bailey, Managing Director von DFJ Growth, die als Investoren in Firmen wie Box, Yammer, AdMob, Good Technology, Tesla Motors, SolarCity, SpaceX und weitere weltweit bekannte Innovatoren bekannt sind.

SimpliVity tauchte im August 2012 überraschend mit der Lösung OmniCube™ auf, der weltweit ersten global skalierbaren IT-Infrastruktur-Plattform als Komplettlösung, die alle erforderlichen Funktionalitäten für Unternehmensrechenzentren liefert und dabei eine hohe Effizienz und ein extrem einfaches Management bietet. Jeder OmniCube wird als vereinfachter Baustein eingesetzt und bietet Rechen-, Hypervisor-, Speicher-, Networking- und Cache-Kapazitäten für eine beschleunigte Performance, natives Backup und Replikation für Disaster Recovery auf VM-Level sowie eine Public Cloud-Integration. Das Kernstück der zugrundeliegenden Technologie, die es OmniCube ermöglicht, diesen Mehrwert zu bieten und die den Grund für die heutige Investition darstellt, ist OmniStack™. Diese innovative Technologie von SimpliVity ist eine neuartige Datenarchitektur, die beschleunigte Inline-Deduplizierung, Komprimierung und Optimierung aller Daten mit einem globalen Netzwerk-Verbund kombiniert und die das IT-Team dazu nutzen kann, weltweit verteilte Knoten als ein einziges, einheitliches Infrastruktursystem zu verwalten.

Neben dem Ausbau seiner Kundenbasis und einem weltweiten Vertriebskanal, wurde SimpliVity kürzlich auch mit dem Preis „Gold for Best of VMworld 2013“, der höchsten Auszeichnung von VMware, prämiert – einem weiteren Beleg für die Qualität seiner einzigartigen Technologie.

OmniCube wird heute von einer breiten Palette an Unternehmen und in vielen Anwendungsgebieten eingesetzt – von kleinen Umgebungen mit einem Dutzend virtueller Maschinen bis hin zu einigen der weltweit größten Cloud-Anbietern mit Hunderten Datenzentren rund um die Welt. Die Swisscom, der größte Telekommunikationsanbieter der Schweiz und einer der führenden Spezialisten für die Integration und den Betrieb von komplexen IT-Systemen, hat sich kürzlich dafür entschieden, seine Cloud Infrastruktur mit OmniStack zu standardisieren. Gunther Thiel, Leiter des Geschäftsbereichs Cloud Products & Technology bei Swisscom, erläutert die Entscheidung folgendermaßen: „SimpliVity bringt uns dem Ziel, ein softwarebasiertes Rechenzentrum umzusetzen, einen entscheidenden Schritt näher. Besonders die Funktionen rund um die Datenmobilität sind sehr überzeugend und essenziell für unsere Cloud-Strategie.“ Swisscom Ventures akquirierte einen Minderheitsanteil des Unternehmens, da man hier die Technologien im Portfolio von SimpliVity für vielversprechend hält.

Die umfassende Funktionalität, die das Unternehmen in einfachen Modulen zur Verfügung stellt, ist der Grund für die hohe Marktakzeptanz von OmniCube. Jeremy Wheeler, Innovation Architect bei Dairylea, einer der größten Milcherzeugerkooperativen der USA, erklärt: „Nach einer monatelangen Analyse verschiedener Infrastruktur-lösungen haben wir OmniCube von SimpliVity entdeckt und waren sehr schnell von der Lösung überzeugt. Wir haben schnell erkannt, dass uns die einzigartige Datenarchitektur von SimpliVity nicht nur eine verbesserte Funktionalität bietet, sondern auch unsere Kosten senkt. Innerhalb von zwölf Tagen entschieden wir uns, alle unsere virtualisierten Arbeitslasten auf OmniCube zu standardisieren und haben unsere ersten sechs Systeme erworben. OmniCube erlaubt es uns, unsere SAN-Umgebungen an zwei Standorten zu ersetzen. Gleichzeitig konnten wir unser Backup und die Disaster Recovery entscheidend verbessern; und das alles zu einem niedrigeren Preis, als die Ausgaben, die wir für ein Kauf eines traditionellen Backup-Systems gehabt hätten.“

Laura Dubois, Vice President beim führenden Analysten IDC ergänzt: „SimpliVity hat mit der Bereitstellung eines kompletten IT-Modul-Bausatzes, der auf einer völlig neuartigen Datenarchitektur für die Speicherung und das Management von Daten weltweit beruht, etwas wirklich einzigartiges geleistet. Die großen Erfolge, die das Unternehmen in der kurzen Zeitspanne erzielen konnte, belegen, dass die Technologie die IT-Welt wirklich nachhaltig verändert. Ich glaube daher, dass die Marktwirkung von SimpliVity durch seine Expansion mit Hilfe der neuen Finanzierungsrunde noch erheblich zunehmen wird.“

SimpliVity wird das Kapital der C-Runde dazu nutzen, sein exponentielles Wachstum zu unterstützen. Dazu gehört ein umfassender Ausbau seines technischen Teams, damit dieses auch weiterhin die Leistungsmerkmale und Funktionen bereitstellen kann, die neue und bestehende Kunden nachfragen. Außerdem wird SimpliVity seine Services und Support Organisation sowie sein Außendienst-Team ausbauen, um den weltweiten Einsatz der Technologie zu unterstützen. „Wir freuen uns sehr, nun auch DFJ Growth, Meritech und Swisscom in der SimpliVity Familie willkommen heißen zu können“, erklärt Doron Kempel, CEO von SimpliVity. „Wir wollen die finanziellen Mittel dazu einsetzen, unsere Produktentwicklung und alle Bereiche unseres Geschäfts weltweit voranzubringen.“

Weitere Informationen:
-SimpliVity OmniCube Overview
-OmniStack Technology Page
-SimpliVity OmniCube Case Studies Page
-OmniCube Demo Video

Über Accel Partners
Accel Partners wurde 1983 gegründet und blickt auf eine lange Erfahrung beim Abschluss von Partnerschaften mit herausragenden Unternehmern und Führungskräften zum Aufbau von leistungsstarken und erfolgreichen Unternehmen zurück. Heute tätigt Accel seine Investitionen weltweit durch den Einsatz engagierter Teams und marktspezifischer Strategien für lokale Märkte, mit Niederlassungen in Palo Alto, Kalifornien, New York City, London und Bangalore sowie in China über seine Zusammenarbeit mit IDG-Accel. Weitere Informationen finden Sie unter www. accel.com sowie auf Facebook unter www. facebook.com/accel.

Über Charles River Ventures
Charles River Ventures ist eines der ältesten und erfolgreichsten Early-Stage Venture Capital Unternehmen der USA, mit rund 1,4 Milliarden US-Dollar Kapatal. CRV setzt sich dafür ein, herausragende Unternehmer dabei zu unterstützen, ihre Ideen umzusetzen und Marktführer in ihren jeweiligen Segmenten des wachstumsstarken Technologie- und Medienmarktes zu werden. Seit der Gründung 1970, sind CRV-Fonds unter den Top Performern der Branche gelistet worden. CRV unterhält Niederlassungen in Boston (Massachusetts) und Menlo Park (Kalifornien). Weitere Informationen gibt es unter www. crv.com.

Über DFJ
DFJ ist ein Venture Capital Unternehmen, das Partnerschaften mit außergewöhnlichen Unternehmern eingeht, die die Welt nachhaltig verändern wollen. Seit 1985 haben die Core-Fonds von DFJ vier Milliarden US-Dollar bereitgestellt, die in über 300 Portfolio-Investitionen geflossen sind – darunter AdMob, Baidu, Box, Skype, Hotmail, SpaceX, Tesla Motors, SolarCity, Twitter, Tumblr und Yammer. DFJ arbeitet mit Firmen in der Seed, Early und Growth-Phase, mit dem Ziel, erfolgreiche und beständige Geschäfte zu entwickeln. DFJ ist der Investitionsbereich innerhalb von DFJ, der sich mit Unternehmen in der Growth, also Wachstumsphase befasst. DFJ Pioneers investieren in Entwicklungsmärkte, einschließlich Consumer und Enterprise Information Technology, digitale Medien und revolutionäre Technologie. Weitere Informationen finden Sie unter: www. dfj.com.

Über KPCB
Kleiner Perkins Caufield & Byers (KPCB) hat in mehr als 700 Ventures Unternehmen kapitalisiert,dabei fast 200 IPOs begleitet und die Schaffung von 375.000 Arbeitsplätzen und eines großen Strategienetzwerkes ermöglicht. Der Finanzdienstleister war Partner von Branchen-Pionieren wie Align, Amazon, Electronic Arts, Genentech, Genomic Health, Google, Intuit, Juniper Networks, Netscape, Symantec, Twitter, VeriSign and WebMD. KPCB Partner sind Mitglieder der Aufsichtsräte von Amazon, Apple, Bloom Energy, Flipboard, Foundation Medicine, Google, Hewlett-Packard, Nest, Square, Tesaro and Zyng und vielen weiteren. KPCB hat Firmensitze in Menlo Park, San Francisco, Shanghai und Beijing. Weitere Informationen finden Sie unter: www. kpcb.com.

Über Meritech Capital Partners
Meritech Capital Partners ist einer der größten Akteure bei der Spätphasen-Finanzierung von bahnbrechenden, privat geführten Technologiefirmen und einer der erfolgreichsten Venture-Capital-Geber des vergangenen Jahrzehnts. Mit einem verwalteten Vermögen von über 2,6 Milliarden US-Dollar engagiert sich Meritech primär bei Unternehmen mit einer bewährten und differenzierten Technologie, dynamischem Umsatzwachstum und erfahrenen Managementteams. Gestützt auf die Erfahrung aus einem der aktivsten Venture-Portfolios der Branche, berät Meritech schnellwachsende Firmen zu allen für sie typischen Themen wie Management-Incentive-Pläne, Zeitpunkt und Positionierung einer Börseneinführung, M&A-Strategien und -verhandlungen sowie Beraterauswahl. Das Investitionsportfolio von Meritech umfasst bekannte Namen wie BigFix, Broadsoft, Cornerstone OnDemand, Facebook, Fortinet, Fusion-io, Greenplum, Imperva, Netezza, NetSuite, PopCap, Proofpoint, Riverbed, Salesforce.com, Sourcefire, SpringSource, Tele Atlas und Zipcar. Weitere Informationen zu dem in Palo Alto, Kalifornien, ansässigen Kapitalgeber sind erhältlich unter www. meritechcapital.com.

Über SimpliVity Corporation
SimpliVity wurde mit dem Ziel gegründet, die Informationstechnologie durch eine neue Datenarchitektur zu vereinfachen, der eine assimilierte Infrastrukturplattform zugrunde liegt. Die Plattform OmniCube™ von SimpliVity beruht auf standardmäßigen x86-Basissystemen und führt Server- und Speicherfunktionalität sowie erweiterte Funktionen zusammen, die heutzutage von vielen verschiedenen heterogenen Appliances erbracht werden. Dies alles wird zu einem Bruchteil der Kosten und bei einer enormen Verringerung der Komplexität erreicht. OmniCube geht über reine Infrastrukturkonvergenz hinaus und ermöglicht ein weltweites Netzwerk an Systemen zur Verwaltung und zum Schutz virtueller Maschinen und deren Daten. Die Systeme von OmniCube werden in einem Netzwerk von zwei oder mehr Geräten eingesetzt und bilden einen globalen OmniCube-Verbund („Global Federation“), der eine effiziente Datenverschiebung, eine gemeinsame Nutzung von Ressourcen und hohe Skalierbarkeit bietet. Die Lösungen und professionellen Dienstleistungen von SimpliVity sind über ein weltweites Händler- und Partnernetz sowie über in der ganzen Welt erbrachte Vertriebsunterstützung, Servicedienstleistungen und Kundenbetreuung verfügbar. Weitere Informationen zur SimpliVity Corporation finden Sie unter www. simplivity.com, Tel: +1-508.310.0132 oder e-Mail an info@simplivity.com.

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