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Hausmeister Ausbildung – Die neue Ausbildung für Hausmeister von Hausmeister-Ausbildung.de

Die BBA – Anbieter für zertifizierte Hausmeister Ausbildung bzw. Hausmeister Weiterbildung

(NL/2096250466) Die berufsbegleitende Hausmeister Ausbildung mit dem Abschluss „Zertifizierter Hausmeister (BBA). Das Berufsbild des Hausmeisters ist vielseitig, wie seine Berufsbezeichnung.

Die Hausmeister Ausbildung bei der BBA!

Objekt Manager, Facility Manager, Haustechniker oder Hauswart. Fakt ist, der Hausmeister nimmt bei der Betreuung und Verwaltung von Immobilien eine Schlüsselfunktion ein, denn seine Tätigkeit als Hauswart ist anspruchsvoll und berührt eine Reihe von wichtigen Schnittstellen. Der Hausmeister ist als erster Ansprechpartner verantwortlich für die Mieter, präsentiert das Unternehmen nach außen und unterstützt die Verwalter bei unterschiedlichen Aufgaben. Zusätzlich gehören handwerkliche Tätigkeiten zu seinem täglichen Job und als Schnittstelle zwischen Vermieter und Mieter muss er sich außerdem mit Konflikten auseinander setzen: Streitigkeiten der Mieter untereinander, zweifelhafte Gerüche im Treppenhaus und Lärmbelästigungen oder der Umgang mit aggressiven oder psychisch kranken Mietern.

Gibt es für dieses komplexe Berufsbild eine staatliche Hausmeister Ausbildung?

Nein, in der Regel üben Quereinsteiger aus unterschiedlichsten Branchen diese Tätigkeiten aus, ohne jedoch professionell geschult zu sein. Daraus ergeben sich häufig sowohl für den Hauswart selbst, als auch für seinen Arbeitgeber Nachteile. Der Hausmeister wird mit Situationen konfrontiert, auf die er nicht vorbereitet ist und häufen sich diese, können Demotivation, Unzufriedenheit, Überforderung oder gar unlösbare Konflikte mit Mietern entstehen. Für den Verwalter der Immobilien eine gefährliche Entwicklung, denn er ist verantwortlich und muss sich in der Konsequenz mit wachsenden Krankheitsständen, arbeitgeberschädigendem Verhalten und dem Umgehen von Compliance-Regeln auseinandersetzen.

Es wird außerdem schwieriger, neue Mitarbeiter zu gewinnen, denn der Beruf des Hausmeisters verliert dadurch auch an Attraktivität. Für den Manager im Facility Bereich stellen sich daher zwei Fragen: Wie kann ich unsere Hausmeister einerseits an uns binden und andererseits den Beruf attraktiver und chancenreicher gestalten? Die BBA – Akademie der Immobilienwirtschaft mit Sitz in Berlin ist Anbieter von Hausmeister Ausbildung und Hausmeister Weiterbildung speziell für Unternehmen aus der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, wie zum Beispiel professionelle Bestandshalter von Immobilien, Vermieter, Verwalter, Hauseigentümer und Dienstleister im Facility Management. Ihre Nähe zum Kunden und die Kenntnis der Branchenspezifika sind Garanten für die hohe Qualität und Praxisrelevanz der Ausbildungen. Die BBA schließt die Lücke zum fehlenden Ausbildungsberuf mit dem Lehrgang „Zertifizierter Hausmeister (BBA)“. Diese Ausbildung bereitet die Hausmeister auf alle wichtigen Aufgaben im Bereich des Facility Managements und des Hausmeisterservice vor.

Welche Inhalte werden in dieser Hausmeister-Ausbildung unterrichtet?

Der Unterricht ist durch unterschiedliche Module gekennzeichnet, die von Kommunikation und Konfliktmanagement, Tätigkeiten des Hausmeisters im Rahmen der Wohnungsabnahme, Fragen rund um Verkehrssicherungspflicht, Prüfung von technischen Anlagen in Gebäuden, Zusammenarbeit zwischen Hausmeister und Facility Dienstleister, Umgang mit Bauwerksfehlern und Baumängeln in Gebäuden bis hin zu Fragen im Miet- und Gewerberecht reichen. Die Ausbildung beginnt mit einem Einstiegstest für alle Teilnehmer: Die Beantwortung der Fragen zeigt, welchen Wissensstand die Gruppe aufweist. So können die einzelnen Module an die Bedürfnisse der Hausmeister angepasst werden. Diese praxisorientierte Ausbildung vermittelt genau das Wissen, das für diesen Beruf von Bedeutung ist.

Neben den Fachkenntnissen spielt auch der Austausch untereinander eine wichtige Rolle. In abgeschlossener Atmosphäre, können die Teilnehmer wichtige Fragen rund um das Berufsbild stellen, praktische Tipps zur Tätigkeit des Hausmeisters austauschen und dadurch auch voneinander lernen. Nachdem Abschluss aller Module erfolgt eine Prüfungsleistung. Da diese Hausmeister Ausbildung in verschiedenen Zeitmodellen angeboten wird, kommen die Teilnehmer nicht nur aus Berlin, sondern teilweise aus ganz Deutschland. Egal, ob Frankfurt, München oder Hamburg: Die Teilnahme ist durch das berufsbegleitende Konzept ohne Verlust von Gehalt für jeden möglich. Unternehmen, die ihren Hauswart zur Hausmeister Ausbildung oder Hausmeister Weiterbildung anmelden, kommen aus unterschiedlichen Branchen wie zum Beispiel Dienstleister im Bereich Facility Management, kommunale und private Wohnungsunternehmen, Wohnungsgenossenschaften, Vermieter und Verwalter von Gewerbeimmobilien, Anbieter von technischen Dienstleistungen und Hausmeisterservice und Hauseigentümer.

Informieren können sich Interessierte auf der Homepage www.hausmeister-ausbildung.de oder direkt bei der BBA – Akademie der Immobilienwirtschaft e.V., Berlin.
Ansprechpartnerin:
Sandra Niedergesäß, Referentin für Bildung und Kooperationen (Business, Management & Strategy)
Telefon: 030/23 08 55-14, Email: sandra.niedergesaess@bba-campus.de

Die BBA ist Dienstleister für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft und führt mit einem umfangreichen Bildungsangebot den Markt der branchenbezogenen Weiterbildung an. 1993 vom LFW Berlin/Brandenburg e.V. und dem Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU) gegründet, wird sie heute von über ca. 300 Mitgliedsunternehmen getragen.

Als gemeinnütziger Verein setzt die BBA nicht auf Gewinnmaximierung, sondern richtet ihre Arbeit ausschließlich danach aus, ein optimales Bildungsangebot bereit zu stellen. Hierbei orientiert sich die BBA an den Grundsätzen der sozialen Marktwirtschaft und berücksichtigt die unterschiedlichen Anbieter- und Arbeitsstrukturen sowie damit verbundene Geschäftsmodelle ihrer Kunden. Die Überschüsse der BBA fließen in die Neu- und Weiterentwicklung von Bildungsprodukten, über die ihre Mitglieder mitbestimmen.

Bei der Konzeption und Organisation ihrer Veranstaltungen verfolgt die BBA einen hohen professionellen Anspruch. Sie entwickelt sich mit den Bedürfnissen ihrer Kunden dynamisch weiter und informiert über aktuelle Fragen und Hintergründe, die den Markt bewegen. Unterstützt wird sie dabei von namhaften Dozenten. Dazu zählen ausgewiesene Experten aus der immobilienwirtschaftlichen Praxis sowie hochkarätige Akademiker mit umfangreichen Praxis- und Lehrerfahrungen in ihren Fachgebieten. Auch die international anerkannte Zertifizierungsagentur DQS bescheinigt die Qualität der Bildungseinrichtung: Die BBA ist seit 2012 nach DIN EN ISO 29990:2010 sowie nach den Vorgaben der AZAV zertifiziert.

Kontakt:
Stefan Alisch Internetagentur
Stefan Alisch
Schwabstraße 11b
13409 Berlin
030-22436048
stefan.alisch@linden-onlinemarketing.de
https://www.facebook.com/Alisch.Webagentur.Berlin

Wann bringt die Value-Strategie überdurchschnittliche Renditen?

11. Acatis-Value-Preis 2013 – Value-Investing langfristig erfolgreicher als Konzentration auf Wachstumsfirmen

Wann bringt die Value-Strategie überdurchschnittliche Renditen?

Preisträger und Jury des Acatis-Value-Preis 2013

Das wertorientierte Value-Investing bringt langfristig höhere Renditen als die Konzentration auf Wachstumswerte. Wie hoch aber diese Überrendite ist, hängt vom kulturellen Umfeld ab. Dies zeigt die Studie „Value around the World“ von Prof. Thorsten Hens und Nilufer Caliskan, beide an der Universität Zürich, die damit den 1. Platz beim diesjährigen Acatis-Value-Preis erreichten, der Ende September im Rahmen des jährlichen Acatis-Value-Seminars in Frankfurt am Main verliehen wurde. Der auch „Value-Prämie“ genannte Vorsprung, so Hens und Caliskan, sei weltweit nachweisbar, aber offensichtlich aufgrund von kulturellen Eigenarten – Risiko-Aversion und Geduld – unterschiedlich ausgeprägt. Diese beiden Faktoren hatten laut Studie die höchste Erklärungskraft für die Ausprägung der Value-Prämien.

Seit Jahren auf den vorderen Plätzen des Value-Preises rangieren Prof. Dr. Sebastian Lobe und Dr. Christian Walkshäusl, Universität Regensburg – diesmal, nach dem Wechsel Lobes an die WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr, in zwei Teams, nämlich Walkshäusl mit der Solo-Arbeit „The High Returns to Low Volatility Stocks are Actually a Premium on High Quality Firms“ auf Platz 2 und Lobe gemeinsam mit Alexander Hölzl auf Platz 3 mit „Does the Persistence in Sales Growth Rates Have Predictive Power“.

Walkshäusl belegt mit seiner weltweiten Studie erstmals, dass die hohen Renditen von Aktien mit niedriger Volatilität eine „Prämie für Qualitätsaktien darstellen, da der Volatilitätseffekt nur für profitable Unternehmen mit stabilen Cashflows existiert“. Dies sei in erster Linie auf die Qualität der Unternehmensführung zurückzuführen, und er resümiert: „Während vorherrschende Kapitalmarktmodelle scheitern, die positive Renditedifferenz zwischen Unternehmen mit hoher und niedriger Qualität zu erfassen, kann ein einfacher Volatilitätsfaktor das Renditeverhalten der Qualitätsstrategie erklären, da Volatilität und Qualität zwei Seiten derselben Medaille sind.“

Lobe/Hölzl sehen mit ihrer Studie belegt, dass Value-Aktien es weit besser als Growth-Aktien schaffen, das Umsatzwachstum der Firmen in Ergebniswachstum umzuwandeln. „Value-Aktien versprechen nicht so viel wie Growth-Aktien, halten aber ihr fundamentales Versprechen weit besser ein.“ Investoren präferieren Aktien mit hohen langfristigen Umsatzwachstumsraten, welche aber ihr Gewinnversprechen nicht einlösen können.

Für seine Arbeit „Conflicts of Value Investing and Modern Portfolio Theory – Implications on Practical Portfolio Selection“ bei Prof. Dr. Stefan Kassberger und Prof. Dr. Max Otte an der Frankfurt School of Finance and Management erhielt Alexander Dominicus den 1. Preis in der Kategorie der studentischen Prüfungsarbeiten. Platz 2 erreichte Florian Müller für „Überschussrenditen durch Stock-Picking“, einer Diplomarbeit an der Universität Saarbrücken.

Zur Jury für den Acatis-Value-Preis zählten Prof. Dr. Klaus Röder, Professor für Betriebswirtschaftslehre Schwerpunkt Finanzdienstleistungen an der Universität Regensburg, Prof. Dr. Detlev Stock, Professor für Betriebswirtschaftslehre und Kapitalwirtschaft an der Technischen Fachhochschule Berlin und der Value-Investor Peter Nies.

Die Frankfurter Acatis Investment GmbH – dem Value-Gedanken verpflichtet – schreibt Preisgelder von jährlich insgesamt 7000 Euro für wissenschaftliche Arbeiten aus, die sich mit dem Erfolg von value-orientierten Anlagestrategien befassen.

Die Zusammenfassungen der Preisträgerarbeiten sind über www.acatis.de , Value-Preis, abrufbar. Die Ausschreibung für den Acatis-Value-Preis 2014 wird im Frühjahr nächsten Jahres veröffentlicht. Die eingereichten Arbeiten sollen insbesondere „fundamentale Bewertungskriterien“ (quantitative Unternehmensdaten, qualitative Merkmale oder Kombinationen aus technischen und fundamentalen Kennzahlen) berücksichtigen. Weitere Auskünfte über den Preis erteilt die Acatis Investment GmbH, E-Mail
anfragen@acatis.de, Tel. 069 / 97 58 37 77.

Wir sind Value Investoren. Wir investieren in Aktien und Fonds, die unserer Ansicht nach unterbewertet sind. In unseren Fonds haben wir ausgezeichnete Substanz-, Wachstums- und Turnaround-Titel, die mit einem Abschlag auf ihren Wert gehandelt werden. Wir kaufen nur unterbewertete Aktien.

Kontakt
ACATIS Investment GmbH
Dagmar Rückert
Taunusanlage 18
60325 Frankfurt am Main
+49 – 69 – 97 58 37 33
rueckert@acatis.de
http://www.acatis.com

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Michael Kip
Bockenheimer Landstr. 17/19
60325 Frankfurt am Main
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presse@mpr-frankfurt.de
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Die FineArtReisen Reichweiteninformation 2013-10

Die FineArtReisen Web-Statistik zählt im Tagesdurchschnitt 43.800 Leser, entsprechend einer Reichweite von 1.314.000 Lesern im 30-Tages-Zeitraum mit insgesamt 8.486.000 aufgerufenen Seiten und 1.312.000 gelesenen einzelnen Artikeln. Die durchschnittliche Verweildauer auf der Webseite FineArtReisen.de beträgt 16:02 Minuten pro Tag und 6,5 Seiten pro Leser.
Google bewertet FineArtReisen mit dem Page

Das schwerpunktmäßige Interesse der Leser von FineArtReisen konzentriert sich aktuell neben der „Reisewelt“ – mit 24% aller Seitenaufrufe die meist gelesene Kategorie – auf Veranstaltungskalender mit 18% und die Kategorien Städtetourismus (5%), Tagesausgabe (4%), Reisen & Urlaub (4%), Infoadressen (3%), Nachrichten (2%), Rezepte (2%), Unterkünfte (2%) und Kunst & Kultur (2%).

Geografie
Die geografische Suchstatistik ermittelt das länderspezifische Informationsbedürfnis der Leser von FineArtReisen.

Weltweit
Weltweit betrachtet werden am häufigsten Informationen über das Reiseland Deutschland gesucht (35%), gefolgt von Reiseinformationen zu den Ländern USA (8%), Italien (5%), Österreich (5%), Island (2%), Kroatien (2%), Kanada (2%), Schweden (1%), Frankreich (1%) und Dänemark (1%).

Regional
Regional verteilt sich das Informationsinteresse in der aktuellen Reihenfolge: Bayern (14%), Nordrhein-Westfalen (6%), Hessen (6%), Sachsen (4%), Schleswig-Holstein (4% ), Rheinland-Pfalz (4%), Baden-Württemberg (3%), Toskana (3%), Mecklenburg-Vorpommern (3%) und Tirol (3%).

39% unserer Leser sucht ganz individuell ihr Reiseziel über die Funktion der Umkreissuche.

Der Reiseführer Bodensee ist mit 17% der meistgelesenen Reiseführer der Online-Reisezeitung FineArtReisen, gefolgt von den Reiseführern Nordsee (4%), Europaregion Tirol (4%), Bayerischer Wald (3%), Niederlande(3%), München (2%), Metropole Ruhr (2%), Dresden (2%), Dänemark (2%) und Belgien (1%).

MEIST GELESENE ARTIKEL
Aktuell stehen über 15.900 Beiträge im Content-Management-System der Online-Reisezeitung FineArtReisen zum Lesen zur Verfügung. Insgesamt verfügt FineArtReisen über einen Artikelbestand von mehr als 98.750 Beiträge.
Zu Ihrer Information: Redaktionelle Artikel der FineArtReisen Redaktion bleiben unbefristet im Archiv von FineArtReisen verfügbar. Informationen, die uns aus unterschiedlichsten Quellen erreichen, bleiben drei Jahre im direkten Zugriff und Veranstaltungshinweise, die wir von Kulturkurier.de erhalten, werden nach drei Monaten aus dem direkten Zugriff entfernt.

Ein Blick in die Statistik der gelesenen redaktionellen Beiträge beweist mal wieder, dass auch ältere Beiträge im Fokus der Lesern von FineArtReisen liegen:

Islands Vielfalt im Winter: Überwältigende Natur, Sport für Abenteurer und Wellness für Genießer
– Silvesterkläuse, Pelzmartiga, Achetringele und Glücksschweinrennen – die Schweiz startet ins neue Jahr
– La Vialla Casal Duro 2008
– Ein Turm schwimmt auf dem Wasser: Wahrzeichen des Goitzschesees lockt Ausflügler und Erholungssuchende an
– Amphicar, Bugatti, Cord – Das ABC der Oldtimer-Wanderer Raritäten bei der ADAC TRENTINO CLASSIC 2012
Neben tagesaktueller Reiseberichterstattung erstellt die Online-Reisezeitung FineArtReisen monatlich ein Schwerpunktthema. Für Okktober 2013 ist dies Engadin/Graubünden.

Die nächsten Themen von FineArtReisen sind wie folgt im Plan:

Warschau – November 2013
Europaregion Tirol – Dezember 2013
Kulturhauptstädte 2014 Umea (Schweden) und Riga (Lettland) – Januar 2014
Piemont – Februar 2014
Tasmanien – März 2014
Spitzbergen – April 2014
Dänemark – Mai 2014
Südafrika – Juni 2014
Island – Juli 2014
Kroatien – August 2014
Toskana – September 2014
Niederlande – Oktober 2014

Weitere Details finden Sie unter fineartreisen.de/html/20131001_103870.php

Über FineArtReisen – die Reisezeitung im Internet
FineArtReisen.de, herausgegeben von armini foto & medien verlag in Planegg bei München, ist ein innovatives und einzigartiges Zeitungsprojekt im Internet, das aktuelle Veranstaltungshinweise, Nachrichten und Angebote aus der Reisebranche sowie spannende Reisereportagen aus aller Welt präsentiert, die verschiedenste touristische, kulinarische und kulturelle Themen abdecken. Die Redaktion wählt für die Leser von FineArtReisen gezielt nachhaltig nützliche Reiseinformationen aus. Darüber hinaus werden literarische Neuerscheinungen aus den Themenspektrum Reise, Fotografie, Kulinarik sowie Kunst und Kultur vorgestellt. Mit ihrer sehr hohen Informationsdichte und der täglichen Aktualisierung erzielt die Online-Reisezeitung eine große Reichweite. Jeder veröffentlichte Beitrag ist zu jeder Zeit über das FineArtReisen CMS abrufbar. Zeitlich weiter zurückliegende Beiträge werden Jahre später noch recherchiert und gelesen.

Kontakt
FineArtReisen
Armin Rohnen
Thomas-Diewald-Straße 7
82152 Planegg bei München
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Mehr QM-Anforderungen an Planer durch Industriekonzerne und BAHN

Mehr QM-Anforderungen an Planer durch Industriekonzerne und BAHN

Mehr QM-Anforderungen an Planer durch Industriekonzerne und BAHN

(NL/2677701450) Industriekonzerne und die BAHN empfehlen den von ihnen beauftragten Ingenieurbüros anscheinend zunehmend die Einführung eines QualitätsManagements.

Diese Unternehmen sind aufgrund eigener QM-Zertifizierungen (z.B. nach ISO 9001) verpflichtet, eine so genannte Lieferantenbewertung vorzunehmen. Insbesondere die BAHN hatte zuletzt eigene Präqualifizierungen und Überprüfungen (Audits) eingeführt, die auch weiterhin durchgeführt werden. In jüngster Zeit häufen sich die Anzeichen, dass große Industrieunternehmen und die BAHN den von ihnen beauftragten Planungsbüros verstärkt zur Einführung eines QM-Systems raten.

Dies lässt die Vermutung zu, dass sich solche Unternehmen einen geringeren Aufwand davon versprechen, wenn das im Rahmen der Lieferantenbewertung zu überprüfende Ingenieurbüro bereits selbst ein QualitätsManagement-System eingeführt hat, da somit die wesentlichen Voraussetzungen für eine Präqualifizierung vorhanden sind.

Der TÜV Rheinland QualitätsStandard Planer am Bau erfüllt diese Voraussetzungen für Architektur- und Ingenieurbüros, wie verschiedene Industrieunternehmen schon bestätigt haben. Ebenso natürlich ein QualitätsManagement nach ISO 9001. Aufgrund des hohen finanziellen und organisatorischen Aufwands für die überwiegend kleinen bis mittelständischen Planungsbüro ist eine solche Zertifizierung aber in den meisten Fällen wirtschaftlich nicht darstellbar. Das branchenspezifische QualitätsZertifikat Planer am Bau wird durch den TÜV Rheinland vergeben und stellt für Architektur- und Ingenieurbüros eine echte Alternative zu einer Zertifizierung nach ISO 9001 dar. Es ist mit deutlich geringerem formalen Aufwand umzusetzen, ohne aber die wesentlichen Anforderungen an die Leistungen zu vernachlässigen. Zudem ist es speziell von Planungsbüros für Planungsbüros entwickelt worden und ermöglicht Bauherren so eine wesentlich spezifischere Beurteilung der Leistungsfähigkeit des zu beauftragenden Büros.

Der QualitätsVerbund Planer am Bau berät Architektur- und Ingenieurbüros bei der Einführung eines QualitätsManagement-Systems nach dem TÜV Rheinland-QualitätsStandard Planer am Bau. Dieses von Architekten und Ingenieuren mit entwickelte Qualitätssiegel ist für Planer eine Alternative zur Zertifizierung nach ISO 9001, da es schlanker, kostengünstiger und effizienter sowie branchenspezifisch auf die Bedürfnisse von Planungsbüros zugeschnitten ist. Da es sich um ein anerkanntes QM-System handelt (QZ Planer am Bau ist als Marke eingetragen beim Deutschen Patent- und Markenamt), wird es auch von öffentlichen Auftraggebern bundesweit anerkannt. Initiatoren sind die langjährig erfahrenen Bauingenieure Dr.-Ing. Knut Marhold und Dr.-Ing. E. Rüdiger Weng.

Kontakt:
QualitätsVerbund Planer am Bau
Knut Marhold
Brunnenwiesen 9
73105 Dürnau
49 7164.1498350
km@planer-am-bau.de
http://www.planer-am-bau.de

Der direkte Weg zum Corporate Publishing von Morgen

Rundgang über die World Publishing Expo führt zu Technologie-Highlights

Der direkte Weg zum Corporate Publishing von Morgen

Das Premium-Event der Nachrichten- und Medienbranche

Die weltweit größte Messe für die Nachrichten- und Medienbranche, die World Publishing Expo 2013 in Berlin, entwickelt sich zu einem Treffpunkt für Corporate Publisher. Sichtbares Zeichen für diese Entwicklung ist das umfangreiche Sonderprogramm, das der Veranstalter WAN-IFRA speziell für die Gruppe der neuen Verleger zusammengestellt hat. Neu im Programm des „Solutions Day“ für Corporate Publisher am Mittwoch, den 9. Oktober, ist eine geführte Tour über das Ausstellungsgelände der Expo auf den Spuren neuester Trends und Technologien für die Verleger von Unternehmenspublikationen. In nur zwei Stunden erhalten die Teilnehmer einen Überblick über ein breites Spektrum zukunftsweisender Lösungen und zudem den direkten Kontakt zu den jeweiligen Anbietern und Experten.

Die Veranstaltungen des „Solutions Day“ für Corporate Publisher finden im Ausstellungsbereich an der Media Port-Bühne „Revenue“ statt. Die „Corporate Publishing Systems Tour“ startet um 11:00 Uhr im Raum Lindau 3 (Pressezentrum). Sie ist der eher technologieorientierte Gegenpart zum Nachmittag, der ganz im Zeichen vorbildlicher Praxisbeispiele für das Corporate Publishing steht. Die Vortragsreihe mit namhaften Unternehmen und Agenturen, die gemeinsam mit dem Verband Forum Corporate Publishing (FCP) angeboten wird, beginnt um 14:00 Uhr am Stand 1.2.710. Beide Veranstaltungen sind für Besucher der World Publishing Expo kostenlos.

Der Messerundgang am Vormittag wird von Kirchner + Robrecht management consultants durchgeführt und umfasst die folgenden Stationen:
– censhare AG, München: All-in-One-Lösung für das integrierte Publishing über verschiedene Kommunikationsmodule
– Desk-Net GmbH, Hamburg: Planungstool für Corporate Publisher zur Koordination von Projekten über verschiedene Plattformen
– Woodwing, Die Niederlande: Integrierte Lösung für Crossmedia-Publishing
– MarkStein Software GmbH, Darmstadt: Publishing durch Verlag und Agentur
– InterRed GmbH, Siegen: Schnelle und effiziente Tablet-Produktion sowie die gezielte Nutzbarmachung von KPIs
– Digital Collections GmbH, Hamburg: Lösung für das Media Asset Management und Metadatenanreicherung
– ppi Media GmbH, Kiel: One-for-all-Redaktionslösung speziell für Corporate Publisher

Best Practices auf dem FCP Solutions Day: Future of Publishing
Der Nachmittag des „Solutions Day“ für Corporate Publisher auf der World Publishing Expo steht ganz im Zeichen von Best Practices. Der Fachverband FCP präsentiert beispielhafte Projekte, die sich mit den Zukunftsthemen des Corporate Publishing auseinandersetzen wie etwa dem Digital Publishing, Echtzeit-Kommunikation, Editorial Design und crossmedialer Content-Kommunikation. Die Vortragsreihe wird vom Geschäftsführer des Fachverbandes der Corporate Publisher, Michael Höflich, geleitet.

Zu den Firmen, Themen und Referenten der Vortragsreihe auf dem FCP-Solutions Day gehören:
– DATEV eG: Offline, online, mobile, social: Die Digitalisierung der DATEV-Kundenzeitschriften
– grasundsterne Werbeagentur und Corporate Publishing GmbH: Trend „Onetouch Communication“
– LASERLINE Digitales Druckzentrum Buces & Co Berlin KG: „Neue“ Kommunikation mit „Alten“ Werten
– G+J Corporate Editors GmbH: BestCase „Nissan“ – Crossmediale Content-Kommunikation

WAN-IFRA, mit Sitz in Paris, Frankreich, und Darmstadt, Deutschland, sowie Regionalbüros in Singapur und Indien ist der Weltverband der Zeitungen und Nachrichtenmedien und vertritt mehr als 18.000 Publikationen, 15.000 Online-Sites und über 3.000 Unternehmen in mehr als 120 Ländern. Vorrangiges Ziel des Verbandes ist die Verteidigung und Förderung von Pressefreiheit, Qualitätsjournalismus und redaktioneller Integrität sowie die Entwicklung von erfolgreichen Geschäftsaktivitäten.

Kontakt:
WAN-IFRA
Petra Chenine
Washingtonplatz 1
64287 Darmstadt
06151 / 59902-31
p.chenine@profilwerkstatt.de
http://www.profilwerkstatt.de

GMC AG über die Vorteile von Business Centern

Seit mehr als 20 Jahren sind Business Center ständig im Aufwind, so Rieta Vanessa de Soet, Pionierin der Branche. Ein überdurchschnittliches Wachstum verzeichneten die Business Center in der Zeit von 1997 bis 1999 mit nahezu 75 %. Es ist davon auszugehen, dass in Zeiten derKosteneinsparung die Business Center erneut mit Zuwachsraten rechnen können.

Seit mehr als 20 Jahren sind Business Center ständig im Aufwind, so Rieta Vanessa de Soet, Pionierin der Branche. Ein überdurchschnittliches Wachstum verzeichneten die Business Center in der Zeit von 1997 bis 1999 mit nahezu 75 %. Es ist davon auszugehen, dass in Zeiten derKosteneinsparung die Business Center erneut mit Zuwachsraten rechnen können.

Die Vorteile sind klar definiert, so Fabian de Soet. Sie sind im Wesentlichen in fünf bis sechs Punkten zusammen zu fassen.

Bis zu einer Personenzahl von 10 Mitarbeitern sind Business Center auch bei langfristiger Nutzung von mehr als drei Jahren prinzipiell preiswerter als gewerblicher Mietraum, Rieta
de Soet.

Business Center sind bei befristeter Anmietung von bis zu drei Monaten über alle untersuchten Mitarbeiterzahlen bis zu 10 Personen deutlich günstiger als die feste Anmietung von Büros, so Fabian de Soet.

Durch Business Center werden Investitionsanreize auch für ausländische Investoren erhöht, so Rieta de Soet.

Business Center erleichtern den Marktzugang für kleine und mittlere Unternehmen.

Business Center schliessen eine Marktlücke (Ein-Mann/Frau-Büros) und unterstützen den Schritt in die Selbständigkeit, so Rieta de Soet.

Fabian de Soet führt weiter aus, dass Business Center sich für Unternehmen empfehlen, die sich für Projektarbeit, Profit Center sowie für die temporäre Ausgliederung von Unternehmensteilen.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.
IBS GmbH bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen möchten.

Kontakt
GMC Global Management Consultants AG
Rieta Vanessa de Soet
Baarerstrasse 94
6300 Zug
0041 41 560 77 00
info@gmc-consultants.ch
http://www.gmc-consultants.ch

Pressekontakt:
IBS GmbH
Rieta Vanessa de Soet
Baarerstrasse 94
6300 Zug
0041 41 560 36 00
pr@news-channel.ch
http://www.desoet.ch

Marketing – Werbung

Marketing ist der Managementprozess, bei dem es darum geht, die Bedürfnisse des Kunden herauszufinden, vorauszuahnen und gewinnbringend zu befriedigen, so Rieta Vanessa de Soet, Geschäftsführerin der IBS GmbH mit Sitz in Zug.

Für Unternehmer bedeutet Marketing die Möglichkeit, Einfluß zu nehmen, um das Firmenziel zu erreichen, so Rieta Vanessa de Soet weiter
Sie sagt: „Marketing ist mehr als Werbung. Marketing ist eine Unternehmensphilosophie. Eine Systematik, mit der Unternehmen gesteuert werden.“

Die Marketinglehre unterscheidet folgende Absatzformen:

Unternehmensvision:
Jeder Unternehmer/Unternehmerin muss eine Unternehmensvision entwickeln, so Rieta de Soet. Die Grundfrage muß lauten: Wie sieht das Idealbild meines Unternehmens in Zukunft aus? Visionen appellieren mehr an das Herz und den Bauch der Menschen als an den Verstand, dennoch ist eine Vision auch immer eine Orientierungs- und Ordnungsfunktion.

Betriebseigene Verkaufsorgane :
Verkauf durch den Kunden persönlich, Verkauf durch Mitarbeiter, Verkauf auf Kundenanfrage.

Betriebsfremde Verkaufsorgane:
Business Center Agenturen, Makler evtl. Franchisegeber.

Preispolitik:
Nicht das Business Center alleine bestimmt den Preis der Dienstleistung, so Rieta de Soet, sondern der Markt diktiert uns, welche Preise man durchsetzen können. Regelmäßige Marktbeobachtungen sind die entscheidende Richtschnur für eine gute Preispolitik.

Als Betriebswirtin ist Rieta de Soet überzeugt, dass in Zeiten knallharter Kostenkalkulation und unbarmherziger Controllings eine 100%ige Kostenübersicht wichtiger ist denn je. Die Kunden nutzen das Kostenmanagement im Business Center und zahlen nur für die Leistungen, die sie tatsächlich in Anspruch nehmen! Für Rieta de Soet ist klar, ein Vertrag mit einem Business Center ist eine ernst zu nehmende wirtschaftliche Alternative zu herkömmlichen Verwaltungsstrukturen.

Über IBS Intelligent Business Solutions GmbH

IBS Intelligent Business Solutions GmbH ist ein Team von Betriebswirten, Rechtsanwälten, Marketing- und Unternehmensberatern. Die 18-jährige fachliche und persönliche Kompetenz des IBS Teams machen den Erfolg für unseren Kunden aus.

Unsere gemeinsame Philosophie verpflichtet uns dazu eine Unternehmenskultur zu pflegen, die von gemeinsamen Zielen und Werten geprägt ist. Wir verstehen darunter hohes persönliches Engagement und Zusammenarbeit auf der Basis eines offenen und fairen Verhaltens.

In allen unseren Geschäftsbeziehungen praktizieren wir dieses partnerschaftliche Verhalten, das zu erfolgreichen und langfristigen Kooperationen führt.

Kontakt:
IBS GmbH
Rieta Vanessa de Soet
Baarerstrasse 94
6300 Zug
0041 41 560 36 00
pr@news-channel.ch
http://www.ibsgmbh.ch

Tagungshotel Oberhof

Hier wird Service großgeschrieben!

Tagungshotel Oberhof

Tagungshotel Oberhof

Tagungshotel Oberhof

Als Firmenchef ist man nicht selten auf der Suche nach einem entsprechenden Tagungsraum für Präsentationen und Mitarbeiterschulungen. Das Tagungshotel Oberhof bietet optimal gestaltete Tagesräume, welche den Ansprüchen der Firmenmitarbeiter genügen und zwischenzeitliche Erholungsphasen im Restaurant oder auf der Hotelterrasse. Das Hotel Oberhof befindet sich direkt im Thüringer Wald und bietet dennoch eine optimale Verkehrsanbindung. Im Hotel Oberhof finden Firmenmitarbeiter alle Voraussetzungen und ein angenehmes Ambiente, welches sich Erfolg versprechend auf den Arbeitsablauf auswirkt. Das Hotel bietet, je nach Anzahl der Teilnehmer verschiedene Räume, welche sowohl hell und freundlich sind, wie auch den technischen Ansprüchen genügen. Die Räume sind je nach Ausstattung für sechs bis einhundertzwanzig Personen geeignet. Regelmäßige Pausen und kompetentes Personal tragen in Verbindung mit einer exklusiven Betreuung für ein einmaliges Arbeitsumfeld bei.

Ausstattung der Tagesräume

Die teilklimatisierten Räume sorgen dafür, dass sich die Mitarbeiter auch bei höheren Außentemperaturen auf ihre Arbeit konzentrieren können. Für Power-Point-Präsentationen sind alle Tagesräume mit lichtundurchlässigen Vorhängen versehen, welche Präsentationen mit einem Beamer erst ermöglichen. Neben anderen technischen Errungenschaften bieten Beamer, DSL-Anschluss und W-LAN eine optimale und angenehme Arbeitszeitnutzung. Für entsprechende Notizen befinden sich an jedem Platz Schreibutensilien wie Kugelschreiber und Schreibblock. Dabei fördern zahlreiche Programme für den Innen- und Außenbereich und Gruppenaktivitäten den Teamgeist.

Hier wird Service großgeschrieben

Für das Plus an Leistungen sorgen die jeweils kostenlose Tageszeitung und ein übersichtlicher Ablaufplan der Veranstaltungen auf den Zimmern. Begleitpersonen von Mitarbeitern bietet das Tagungshotel Oberhof eine kostenlose Übernachtung im Zimmer ihres Partners. Zudem steht den Gästen während ihres Aufenthaltes eine kostenlose Minibar zur Verfügung. Stärkung finden die die Firmenmitarbeiter im exklusiven Restaurant des Anwesens. Dort können sich die Gäste nach einer anstrengenden Tagung, bei einem guten Essen und einem Glas Wein entspannen und neue Kräfte tanken.

Wellness für Körper und Seele

Nach einer anstrengenden Tagung benötigen die Gäste auch mal Entspannungsmöglichkeiten. Auch darauf ist das Hotel eingestellt. Im exklusiven Wellnessbereich stehen dem Gast entspannende Massagen und Bäder zur Verfügung. Während der Massage mit wohltuenden Cremes und duftenden Ölen kann er alle Anspannungen des Tages von sich gleiten lassen und den Moment ganz einfach nur genießen. Zu den beliebtesten Massagen gehört die Hot-Stone-Massage, welche indianischen Ursprungs ist. Dabei wird der Körper mit duftenden Ölen verwöhnt und anschließend bis zu vierzig heiße Steine entlang der Wirbelsäule auf die Energiezentren, in die Hände und auch zwischen die Zehen gelegt. Im Zusammenspiel mit Wärme und der Massage wird die Muskulatur bis in die Tiefe gelockert und die Selbstheilungskräfte des Organismus aktiviert. Das schafft pure Entspannung nach einer anstrengenden Tagung und verleiht neue Kraft für die nächsten Herausforderungen. Für Mitarbeiter, welche sportliche Betätigung mit Entspannung verbinden stehen im Fitnessbereich jede Menge Möglichkeiten offen, diesem Wunsch nachzugehen. Wer in der Natur innere Ruhe findet, kann dies bei einem entspannenden Spaziergang durch die faszinierende Natur des Thüringer Waldes. Dabei kann er den Tag noch einmal Revue passieren lassen und frische Ideen entwickeln.

Start in den neuen Tag

Den neuen Arbeitstag dürfen die Gäste mit Schwung beginnen. Bei einer morgendlichen Gymnastik aus einem Angebot aus Aerobic, Übungen für Bauch, Beine und Po, wie auch Wirbelsäulengymnastik werden selbst die müdesten Mitarbeiter wieder munter und fit für die neuen Herausforderungen des Tages.

Zum Tagungshotel Oberhof

Berghotel Oberhof – Ihrem Erholungs- und Tagungshotel am Rennsteig!

Das Berghotel Oberhof vereint persönliches Flair, stilvolles Ambiente und gehobenen 4-Sterne-Komfort.
Das Hotel liegt ruhig und naturnah am Wald, umgeben vom eigenen Park. Seit über 100 Jahren erleben die Gäste gepflegte Gastlichkeit in der landschaftlich schönen Umgebung des Thüringer Waldes.

Kontakt
Berghotel Oberhof GmbH www.wellness-oberhof.de
S. Löser
Theo-Neubauer-Straße 20
98559 Oberhof
036842 / 27-0
pr@tommyweber.de
http://www.tagungshotel-oberhof.de

Pressekontakt:
XTremeGN UG (haftungsbeschränkt)
Tommy Weber
Novalisstr. 4
06556 Artern
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Pflegezusatzversicherung: Beispiele aus der Praxis.

Die gestiegenen Kosten der Pflegebedürftigkeit sowie die steigende Wahrscheinlichkeit, im Alter fremde Hilfe in Anspruch nehmen zu müssen, machen den Abschluss einer Pflegezusatzversicherung unabdingbar. Mit einer Pflegezusatzversicherung vom Testsieger besteht umfassender Schutz im Alltag.

Pflegezusatzversicherung: Beispiele aus der Praxis.

Pflegezusatzversicherungen von Testsiegern bieten Schutz

Testsieger bietet vollen Kostenschutz bei jeglichem Pflegebedarf

Wer eine Pflegezusatzversicherung vom Testsieger besitzt, wird sich in zahlreichen Alltagssituationen
über die finanzielle Unterstützung freuen. Dies beweisen folgende Beispiele aus der Praxis:

Herr Meyer ist heute 75 Jahre alt. Wegen seines Alters ist er ganztägig in einem Pflegeheim untergebracht. Aufgrund des Gutachtens des medizinischen Dienstes seiner Krankenkasse bekam er die Pflegestufe II zugesprochen. Die Gesamtkosten für die Unterbringung, Verpflegung und Pflege in der vollstationären Pflegeeinrichtung belaufen sich auf 99,36 Euro pro Tag. Das macht im Monat 2.980,80 Euro. Demgegenüber stehen eine monatliche Rente von 1.128,90 Euro sowie Zahlungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung in Höhe von 1.279 Euro. Unter dem Strich steht somit eine Versorgungslücke von 572,90 Euro pro Monat und 6.874,80 Euro im Jahr. Wie gut, dass Herr Meyer mit einer Pflegezusatzversicherung vom Testsieger vorgesorgt hat. Denn von der Pflegezusatzversicherung erhält er zusätzliche 900 Euro, so dass sich pro Monat ein Überschuss von 327,10 Euro ergibt.

Über die Vereinbarung einer Pflegezusatzversicherung beim Testsieger durfte sich auch die Familie Kessler freuen. Vor knapp 2 Jahren erlitt Herr Kessler einen schweren Schlaganfall, weshalb er nach einem längeren Aufenthalt in der Pflegestufe III eingestuft wurde. Ein Pflegeheim kam für das Ehepaar nicht in Frage, hatten sie erst vor 4 Jahren ihre gesamtes Erspartes in ein Eigenheim investiert. Da Frau Kessler mit der Pflege ihres Mannes überfordert war, beschlossen sie gemeinsam, einen ambulanten Pflegedienst zu bestellen. Dieser verlangt für die tägliche Pflege von Herr Kessler insgesamt 3.555 Euro pro Monat. Nach Abzug der Rentenzahlungen, Herr Kessler erhält 895,51 Euro und Frau Kessler 623,75 Euro monatlich, sowie Zahlungen der Pflegeversicherung von 1.510 Euro entstand jeden Monat eine Versorgungslücke von 525,74 Euro. Ohne Pflegezusatzversicherung hätte Familie Kessler demnach 6.308,88 Euro jährlich aus eigener Tasche bezahlen müssen. Stattdessen durften sich die Kesslers dank der Zahlungen aus der privaten Pflegezusatzversicherung des Testsieger in Höhe von 1.200 Euro über monatliche Mehreinnahmen von 674,26 Euro freuen.

Auch Familie Höpfner war froh darüber, die Pflegezusatzversicherung beim Testsieger abgeschlossen zu haben. Herr Höpfner erlitt aufgrund eines Motorradunfalls eine schwere Nervenschädigung, die ihn in den Rollstuhl zwang. Eine Versorgung in eigener Regie wurde hierbei unmöglich. Für nahezu alle täglichen Verrichtungen war er auf die Hilfe von Mutter und Tochter angewiesen. Da beide keine ausgebildeten Pflegekräfte waren, bezahlte die gesetzliche Pflegeversicherung nur 430 Euro monatlich. Weil aus der Erwerbsminderungsrente lediglich 1.182,15 Euro ausbezahlt wurden, wäre die Familie ohne Pflegezusatzversicherung schnell in finanzielle Existenznöte gekommen. Schließlich reichte das ursprüngliche Gehalt von Herr Höpfner in Höhe von 3.000 Euro im Monat gerade so, um alle Rechnungen bezahlen zu können. Da sich die Familie vor vier Jahren für die Pflegezusatzversicherung des Testsieger entschieden hatte, kam ein Pflegetagegeld von 48,00 Euro hinzu. Damit konnte das Gesamteinkommen auf monatlich 3.052,15 Euro erhöht werden.

Testsieger bei einem Tarifvergleich finden

Die oben genannten Beispiele verdeutlichen, wie eine Pflegezusatzversicherung vom Testsieger die finanzielle Lage deutlich zu bessern vermag. Um hierbei den Testsieger auch finden zu können, ist ein Tarifvergleich unerlässlich. Auf www.Beste-Pflegezusatzversicherung.com werden viele Testsieger einander gegenübergestellt. Erfahrene Pflegefachkräfte und kompetente Versicherungsfachleute haben zudem hier alle wichtigen Informationen rund um die Pflegezusatzversicherung zusammengestellt. Der Vergleich der Testsieger ist auf www.Beste-Pflegezusatzversicherung.com vollkommen unverbindlich und kostenlos.

Über continoa
Die continoa GmbH mit Sitz in Neusäß betreibt derzeit zwei Vergleichsportale für Versicherungen: www.beste-zahnzusatzversicherung.com und www.beste-pflegezusatzversicherung.com. Dabei geht die continoa GmbH einen ganz neuen Weg: um bestmögliche Verbraucher-Orientierung zu bieten, wurden die beiden Portale speziell aus der Verbraucher-Perspektive entwickelt. Für jede Portal-Entwicklung und den laufenden Betrieb stellt die continoa GmbH exklusiv Experten bereit, die Praxis Know-How und Expertise einbringen.
Eine weiterer Schritt in der Verbraucher-Optimierung stellt die Entwicklung der „Verbraucher-Schutz-Plakette®“ dar, die eine maximale Transparenz und Orientierung bietet.

Kontakt:
continoa GmbH
Helge Fétz
Am Eichenwald 6a
86356 Neusäß
+49 (0) 821-2527878
marketing@continoa.de
http://www.continoa.de

Ist eine Zahnzusatzversicherung sinnvoll?

Die gesetzlichen Krankenversicherungen erstatten für Zahnbehandlungen immer weniger. Um bei Zahnersatz oder aufwendigen Behandlungen nicht auf den Kosten sitzen bleiben zu müssen, kann eine Zahnzusatzversicherung durchaus sinnvoll sein. Hier genauer hinzuschauen und zu vergleichen macht Sinn.

Ist eine Zahnzusatzversicherung sinnvoll?

Zahnzusatzversicherungen immer vergleichen und prüfen

Zahlreiche Leistungen werden gesondert abgerechnet

Die gesetzlichen Krankenkassen decken lediglich die medizinische Grundversorgung durch einen Zahnarzt ab. Dies bedeutet, dass der Patient sämtliche Kosten, die über die gesetzliche Regelversorgung hinausgehen, privat bezahlen muss. Und dies ist schnell der Fall: Entscheidet sich der Patient etwa anstelle einer preiswerten Amalgamfüllung für eine ästhetisch ansprechendere Goldlegierung oder Keramikverblendung, leistet die gesetzliche Krankenversicherung nur einen Zuschuss von maximal 40 Euro. Weil diese hochwertigere Versorgung jedoch mehrere hundert Euro kosten kann, ist der gesetzliche Anteil nicht mehr als ein Tropfen auf dem heißen Stein. Noch teurer wird es, wenn ein Zahnersatz erforderlich wird. Die Regelversorgung sieht oftmals eine Brücke vor, die im Schnitt mit Kosten zwischen 200 und 300 Euro einhergeht. Viele Patienten entscheiden sich jedoch für das angenehme und schonende Implantat. Denn bei einem Implantat müssen die Nachbarzähne nicht erst abgeschliffen werden und bleiben so intakt. Jedoch belaufen sich die Kosten für ein Implantat nicht selten auf über 2.000 Euro. Der gesetzliche Zuschuss von gerade mal 100 bis 200 Euro sorgt auch hier für hohe Eigenbeteiligungen. Gar keine Leistungen sieht die Krankenkasse für prophylaktische Maßnahmen vor, etwa für professionelle Zahnreinigungen. Dabei ist eine solche Behandlung wichtig, wenn es um die Vorbeugung von Zahnstein und Parodontose geht. In vielen weiteren Fällen wie etwa bei Parodontose- oder kieferorthopädischen Behandlungen werden strenge Leistungsvoraussetzungen zugrunde gelegt. Nähere Informationen gibt es auf www.Beste-Zahnzusatzversicherung.com .

Besuch beim Zahnarzt wird immer teurer

Zuletzt stiegen die Kosten für zahnärztliche Behandlungen in 2012 in beträchtlichem Maße. Dies hatte eine durchschnittliche Verteuerung von 14 bis 20% zur Folge. Kassenpatienten ohne Zahnzusatzversicherung müssen seither für eine Brücke um bis zu 86% mehr bezahlen. Derweil stiegen die Kosten für Keramikkronen um fast 30%. Nach Meinung vieler Experten ist mit Blick in die Zukunft das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht. Viele schrecken vor den hohen Kosten zurück und sehen sich gezwungen, den unbefriedigenden Zustand ihrer Zähne hinzunehmen. Allerdings ist dies nicht die beste Entscheidung, zumal Entzündungen oder Zahnfehlstellungen schnell zu Parodontose oder gar Zahnverlust führen können. In der Folge würde die Ästhetik des eigenen Gebisses darunter leiden. Damit hochwertiger Zahnersatz zukünftig nicht unbezahlbar wird, raten viele Experten zum Abschluss einer Zahnzusatzversicherung. Dann können sich die Patienten bereits vor Beginn der Behandlung einen kostenlosen Behandlungsplan erstellen lassen und diesen vorab durch die Zahnzusatzversicherung prüfen lassen. Nach Erhalt der Leistungszusage kann sich der Patient dann ohne größere Kostenrisiko dem zahnärztlichen Eingriff unterziehen.

Nicht jede Zahnzusatzversicherung bietet umfassenden Schutz

Längst nicht jede Zahnzusatzversicherung gleicht der anderen. Die Unterschiede sind teilweise so groß, dass die Erstattung um mehrere hundert Euro höher oder niedriger ausfallen kann. Zudem werden die Leistungen teilweise gedeckelt, ausgeschlossen oder nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen gewährt. Eine Summenbegrenzung bei Inlays von 100 Euro führt bei einem möglichen Kostenaufwand von über 500 Euro unweigerlich zu einer hohen Selbstbeteiligung. Auch mit Blick auf die Versorgung mit Implantaten sollte die Zahnzusatzversicherung auf Begrenzungen verzichten. Einige Tarife sehen hier neben einer niedrigen Höchstentschädigung auch eine anzahlmäßige Begrenzung vor. In den meisten Fällen beinhaltet eine Zahnzusatzversicherung eine sogenannte Zahnstaffel, welche in den ersten Jahren die maximale Kostenerstattung beschränkt. Ist diese zu niedrig bemessen, muss die Differenz selbst bezahlt werden. Auch das Erstattungssystem ist von großer Bedeutung. Grundsätzlich sollte die Leistungspflicht nicht an einer Vorleistung der Krankenkasse gekoppelt sein. Zwar hört sich ein 100%-iger Aufschlag auf den gesetzlichen Festzuschuss verlockend an, ist aufgrund der niedrigen Zuschusshöhe jedoch viel zu wenig. Stattdessen ist eine Zahnzusatzversicherung vorzuziehen, die sich mit der prozentualen Kostenübernahme auf den Rechnungsbetrag bezieht. Auch in diesem Fall sollte ein Vergleich vorgenommen werden, zumal die Erstattungssätze zwischen 50 und 100% stark variieren können. Wer eine Zahnzusatzversicherung für das eigene Kind abschließt, sollte auf die Mitversicherung von kieferorthopädischen Maßnahmen achten. Einige gute Tarife sehen auch Leistungen für Fissurenversiegelung sowie Knirscher- bzw. Aufbissschienen vor.

Zahnzusatzversicherung vergleichen und besten Tarif finden

Der Abschluss einer Zahnzusatzversicherung sollte so früh wie möglich erfolgen. Denn mit zunehmendem Alter steigen die Beiträge sehr empfindlich an. Schließlich hängen diese auch vom Zustand der Zähne ab, der sich statistisch gesehen im Laufe der Zeit verschlechtert. Der Vorteil ist zudem, dass bei einer späteren Inanspruchnahme die Summenstaffel keine Relevanz hat und zudem die Wartezeiten verstrichen sind. Die Leistungen stehen dann schneller und in vollem Umfang zur Verfügung. Zusätzliche Informationen rund um die Zahnzusatzversicherung bietet das unabhängige Verbraucherportal www.Beste-Zahnzusatzversicherung.com . Fachkundige Zahnärzte und erfahrene Versicherungsexperten haben hier alles Wissenswerte um die Zahnzusatzversicherung sowie einen unverbindlichen und kostenfreien Vergleich zusammengestellt.

Über continoa
Die continoa GmbH mit Sitz in Neusäß betreibt derzeit zwei Vergleichsportale für Versicherungen: www.beste-zahnzusatzversicherung.com und www.beste-pflegezusatzversicherung.com. Dabei geht die continoa GmbH einen ganz neuen Weg: um bestmögliche Verbraucher-Orientierung zu bieten, wurden die beiden Portale speziell aus der Verbraucher-Perspektive entwickelt. Für jede Portal-Entwicklung und den laufenden Betrieb stellt die continoa GmbH exklusiv Experten bereit, die Praxis Know-How und Expertise einbringen.
Eine weiterer Schritt in der Verbraucher-Optimierung stellt die Entwicklung der „Verbraucher-Schutz-Plakette®“ dar, die eine maximale Transparenz und Orientierung bietet.

Kontakt:
continoa GmbH
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Am Eichenwald 6a
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