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Glaukom / Grüner Star – Augeninnendruck aus dem Gleichgewicht

Druckschädigung des Nervus Opticus: Glaukom ist Sammelbegriff für Erkrankungen des Auges

Glaukom / Grüner Star - Augeninnendruck aus dem Gleichgewicht

Glaukom / Grüner Star: Früh erkannt kann hier geholfen werden.

Der Sammelbegriff Glaukom steht für eine Reihe von unterschiedlichen Augenerkrankungen, die, bleiben sie unbehandelt, den Sehnerv schädigen und zur Erblindung führen können. Der Nervus opticus leitet die Lichtimpulse von der Augennetzhaut an das Gehirn weiter. Er ist als das zentrale Bindeglied zwischen Auge und Gehirn wichtigster Bestandteil unseres Auges.

Dr. Thomas Kauffmann, Augenarzt in Mainz : Augeninnendruck ist häufigste Ursache eines Glaukoms

„Die häufigste Ursache eines Glaukoms ist erhöhter Augeninnendruck“, so Dr. Thomas Kauffmann, Augenarzt in der operativen Gemeinschaftspraxis Dr. Breitkopf und Drs. Kauffmann in Mainz / Rhein-Main. Starke Kurzsichtigkeit sowie Glaukome in der Familie sind wichtige Hinweise. Der sogenannte Grüne Star kommt nicht urplötzlich, sondern entwickelt sich in der Regel schleichend und bleibt lange ohne Symptome. „Früherkennungsuntersuchungen sind gerade beim Grünen Star wichtig. Bei einem rechtzeitigen Erkennen kann erfolgreich behandelt werden“, so der Mainzer Augenarzt Dr. Thomas Kauffmann.

Der Grüne Star ist in der Regel medikamentös gut zu behandeln

Der Grüne Star ist in der Regel medikamentös behandelbar. Mit einer regelmäßigen Einnahme der Augentropfen kann der Augendruck gesenkt und die Glaukomentwicklung aufgehalten werden. Nicht selten muss auf den Laser oder eine Augenoperation zurückgegriffen werden. „Ist ein Glaukom nicht zu stoppen, droht eine Schädigung des Nervus opticus und folglich die Erblindung“, so Dr. Thomas Kauffmann. Man geht davon aus, dass 1 Prozent der Bevölkerung und 10 Prozent der Menschen über 40 Jahre potentiell am Grünen Star erkranken können. Das Glaukom ist in Industriestaaten nach dem Diabetes mellitus immerhin die zweithäufigste Ursache für Erblindung. „Schon allein deshalb sollte man sich regelmäßig im Rahmen einer Routineuntersuchung den Augeninnendruck messen lassen“, so der Mainzer Augenarzt Dr. Thomas Kauffmann.

Augenärzte in Mainz

Kontakt:
Augenärzte Mainz
Dr. med. Thomas Kauffmann
Göttelmannstr. 13a
55130 Mainz
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Solut AG: Vorsicht Rentenfalle – wesentliche Einflussfaktoren werden ignoriert

Im Alter droht eine Versorgungslücke von oft mehr als 50 Prozent

Solut AG: Vorsicht Rentenfalle - wesentliche Einflussfaktoren werden ignoriert

Frei nach dem Motto Ausgerechnet mehr vom Leben bieten die Finanzexperten der Solut AG Rat

Köln Dass die Rente nicht sicher ist, hat sich inzwischen herumgesprochen – zumindest die gesetzliche Rente wird im Alter nicht ausreichen. Eine vierköpfige Familie mit einem Haushaltseinkommen von 3.500 Euro muss rein finanzmathematisch rund 470 Euro monatlich zusätzlich sparen, um im Alter keine Kaufkraftverluste zu erleiden. Früh anfangen lohnt sich, da der Faktor Zeit den Zinses-Zins-Effekt optimiert und den eigenen Aufwand reduziert.

„Wir erleben in der Praxis häufig, dass die Menschen die Faktoren Inflation, Brutto-Netto-Renteneinkünfte und aktuelle Kapitalmarkt-Renditen zumindest teilweise außer Acht lassen und sich einseitig auf die gesetzliche Rentenversicherung und staatlich geförderten Minimal-Instrumente verlassen“, erklärt Alexander Steinmetz, Vorstand der in Köln ansässigen Solut AG.

Der Finanzwirt rechnet vor: Ein heute 30-Jähriger, der monatlich 2.000 Euro Netto-Kaufkraft als Versorgungsziel im Rentenalter definiert, braucht unter Berücksichtigung einer nur moderaten Inflationsrate von jährlich zwei Prozent im Jahr 2050 monatlich schon 4.163 Euro. Im jährlichen Rentenbescheid der deutschen Rentenversicherung findet sich zwar ein Hinweis auf das Risiko „Kaufkraftverlust“, eine konkrete Berechnung dazu oder eine inflationsbereinigte Darstellung der erreichten Rentenanwartschaften fehlen jedoch.

„Hausgemachte Altersarmut durch fehlende Aufklärung“, nennt das Steinmetz. Gerne verweist er auf eine Musterfamilie, in der beide Erwachsenen 30-jährig sind, ein Elternteil heute monatlich 3.000 Euro brutto verdient und der Ehepartner 750 Euro brutto in Teilzeit, um sich den beiden Kindern widmen zu können. „Ein Fall, der so vieltausendfach in Deutschland vorkommt“, meint Steinmetz.

Aus der staatlichen Rentenversicherung werden die Eltern nach aktuellem Stand gemeinsam zum Renteneintritt mit 67 Jahren etwa 2.000 Euro bekommen. Um ihren heutigen Lebensstandard ohne Kaufkraftverlust zu halten, brauchen sie aber gesamte Alterseinkünfte in Höhe von rund 4.200 Euro. Zusätzlich wird in der Rentenlücken-Berechnung auch der Einfluss der nachgelagerten Besteuerung von Alterseinkünften, die Beitragspflicht zur gesetzlichen Krankenversicherung und der fehlende Inflationsausgleich der gesetzlichen Rente deutlich. „Ohne Berücksichtigung dieser Faktoren droht ein Rentenfiasko“, so der Finanzexperte.

Finanzmathematisch notwendig sei in diesem Fall eine monatliche Sparrate von 470 Euro mit einer jährlichen Dynamik in Höhe der Inflationsrate – eben die angenommen zwei Prozent – bei einer angenommen jährlichen Rendite von fünf Prozent. Unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Steuereffekte bis zum Rentenalter und der Betrachtung der voraussichtlichen Abgaben ab Rentenbeginn sowie der aktuellen Kapitalmärkte, die von niedrigen Zinsen und der Eurokrise gekennzeichnet sind, ergibt sich unbedingt die Notwendigkeit eines strategischen Vorsorge-Mixes. Eine optimale Kombination ergibt sich aus dem sogenannten Schichtenvergleich, der eine Basisversorgung (gesetzliche Rente / „Rürup“-Rente), staatlich geförderte Zusatzversorgung (Riester-Renten / betriebliche Altersvorsorge) und private Versorgung (private Rentenversicherung / Immobilieneinkünfte / sonstige Vermögenswerte) ideal und individuell kombiniert.

Eine optimale Aufteilung und Ausnutzung der staatlichen Förderungen durch Steuer- und Sozialabgabenfreiheit sowie Zulagen des Staates führten zu einer Nettobelastung für die Familie von knapp 350 Euro. Diese Summe sei leichter darstellbar als die oben genannten 470 Euro. Die öffentlichen Förderungen rentierten sich in diesem Zusammenhang.

So ergibt sich eine Nettosparquote von etwa 15 Prozent des Haushaltseinkommens zur Vermeidung der „Rentenfalle“. „Dies sollte als Richtwert noch stärker und früher an die Menschen, auch und vor allem seitens des Staates und der Politik, transportiert werden“, fordert Steinmetz. Ein inflationsbereinigter Rentenbescheid, deutliche Hinweise auf die staatlichen Förderungen sowie der Aufruf zu mehr Eigeninitiative – grober Richtwert 10 bis 15 Prozent Nettosparquote – werde sicher zu einem weiter steigenden Bewusstsein in der Bevölkerung führen und seien geeignete Informationsmaßnahmen.

Die gesetzlichen Vorsorgesysteme, aber auch die Finanz- und Versicherungswirtschaft, sollten mehr auf sich verändernde Lebensumstände Rücksicht nehmen. Flexibilität und Anpassungsfähigkeit seien heute wichtiger denn je. Ziel müsse sein, den Menschen „ausgerechnet mehr von Leben“ zu bieten. Ein modernes Vorsorgekonzept müsse variabel, aktualisierbar und flexibel sein. Dann seien Veränderungen der Lebenssituationen, der genannten Einflussfaktoren und des Marktangebotes mehr Chancen als Risiko. „Ein langes Leben darf kein Risiko darstellen“, so der Finanzexperte Steinmetz abschließend.

Weitere Informationen rund um die Themen Finanzanlagen, Sachwerte, Immobilien, Altersvorsorge, unabhängige Finanzberatung und Vermögenssicherung gibt es unter www.solut-ag.de.

Solut AG – Ausgerechnet mehr vom Leben

Die Solut AG gehört mit ihren rund 20 unabhängigen Finanzberatern zu den größten Finanzmaklern in Köln und im Rheinland. Das Team besteht ausschließlich aus hochqualifizierten und erfahrenen Spezialisten – Finanzökonomen, Diplom-Betriebswirten, zertifizierten Finanzplanern, Bank- und Versicherungskaufleuten und ehemaligen Top-Managern aus der Finanzbranche. Das Unternehmen berät absolut unabhängig – also ohne Bindung an bestimmte Produkte oder Gesellschaften. Maßstab der Beratung sind ausschließlich die individuellen Ziele, Wünsche, Erwartungen und Möglichkeiten anspruchsvoller Privat- und Firmenkunden. Die Solut AG verfügt über mehrere Hundert Referenzen namhafter Privatanleger und Unternehmen, die den Solut-Experten ihr Vertrauen schenken und – getreu dem Motto des Unternehmens – nun „ausgerechnet mehr vom Leben“ haben. Im Mittelpunkt der persönlichen Finanzberatung und Finanzplanung der Solut AG stehen die Werte Wissen, Verantwortung, Qualifikation, Professionalität, Modernität, Genauigkeit, Individualität, Respekt, Unabhängigkeit und vor allem Menschlichkeit. Diese Werte zeigen sich insbesondere im strukturierten Beratungsprozess, der auf substanzielle, analytische Planung und langfristige, vertrauensvolle Kooperation setzt statt auf schnelle Lösungen.

Kompetenzfelder sind neben umfänglichem Know-how aus der Banken-, Versicherungs- und Kapitalanlagewelt vor allem Altersvorsorge, strategische Vermögensplanung, Krankenversicherung, Immobilien und deren Finanzierung, betriebliches Gesundheitsmanagement, betriebliche Altersvorsorge, individuelles Risikomanagement und gewerbliche Versicherungen.

Kontakt
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Bundeswahlausschuss entscheidet: Die libertäre PDV ist als Partei zur Bundestagswahl 2013 zugelassen

Bundeswahlausschuss entscheidet: Die libertäre PDV ist als Partei zur Bundestagswahl 2013 zugelassen

Bundeswahlausschuss entscheidet über Anerkennung von Parteien zur Bundestagswahl 2013

Hilzingen, den 5. Juli 2013 – Der Bundeswahlausschuss hat in seiner gestrigen Sitzung die Teilnahme der PDV (Partei der Vernunft) an der Wahl des 18. Deutschen Bundestags am 22. September 2013 bestätigt. Erstmals kann nun die neue Wirtschaftspartei auf Bundesebene gewählt werden. Zielsetzung der libertären Partei ist es, das Recht des Einzelnen auf Freiheit und Selbstbestimmung zu stärken, und hingegen die Macht des Staates zu reduzieren. Das Wahlprogramm für die Bundestagswahl 2013 sieht die unmittelbare Abschaffung der Lohnsteuer sowie von Transferleistungen im In- und Ausland vor. Alle Bürgerinnen und Bürger sollen davon unmittelbar profitieren – indem sie wieder mehr Geld im Portemonnaie haben. Ein weiteres erklärtes Ziel für die Wahl im Herbst: CDU und FDP Wählerstimmen abnehmen.

„Wir freuen uns, dass unsere Anstrengungen nun Früchte tragen, und wir den Bürgerinnen und Bürgern jetzt endlich eine wirkliche Alternative zu FDP und CDU zur Wahl stellen können“, kommentierte der PDV-Spitzenkandidat und Bundesvorsitzende Professor Dr. Norbert Geng das Ergebnis. „Denn die staatliche Bevormundung muss ein Ende haben.“ Geng erkennt – wie alle Parteimitglieder der PDV – in der staatlichen Macht den Grund, warum es Deutschland derzeit so schlecht geht. „Wir werden immer wieder mit neuen Steuererhöhungen und Abgaben zur Kasse gebeten, um den riesigen Kostenapparat und die teils irrsinnigen Ausgaben, die Vater Staat verursacht, zu finanzieren. Es kann nicht sein, dass wir jeden Cent zweimal umdrehen müssen, um für das Euro Hawk-Desaster oder EU-Rettungsschirme aufzukommen.“

PDV: Freiheit und das Recht auf Selbstbestimmung für jeden!

Ziel der libertären PDV ist es, die Freiheit des Einzelnen und sein Recht auf Selbstbestimmung – so wie es das Grundgesetz vorsieht – umzusetzen. Jeder Bürger soll frei über seine Zukunft entscheiden und für sein Wohl sorgen können. Verpflichtungen jeglicher Art sollen abgeschafft werden. Dazu zählen auch Steuern und Abgaben. Denn letztendlich dienen direkte Steuern wie Lohn-, Einkommens- und Gewerbesteuer, oder Renten- und Pflegebeiträge nur dazu, die staatlich verursachten Unsummen zu decken. In einer libertären Gesellschaftsordnung ist hingegen ein solcher Staatsapparat nicht notwendig, denn hier übernimmt jeder Bürger selbst Verantwortung. Die staatlichen Aufgaben beschränken sich allein auf den Schutz des Lebens, der Freiheit und des Eigentums.

Geng betont: „Um diese neue Gesellschaftsordnung realisieren zu können, setzen wir auf die Wähler – denn diese haben nun die Macht, selbst zu entscheiden und die PDV in den neuen Bundestag einziehen zu lassen!“

Bildrechte: Rainer Jensen | Der Bundeswahlleiter

Die PDV vertritt eine wirtschaftslibertäre Politik, die eine Selbstbestimmung des Einzelnen im Staat und sein Recht auf Freiheit fordert. Die Aufgaben und Pflichten des Staates sollen allein auf den Schutz des Lebens, der Freiheit und des Eigentums seiner Bürgerinnen und Bürger begrenzt werden. Gegründet wurde die PDV am 30. September 2009 in Anlehnung an ihre freiheitlich demokratische Ausrichtung auf dem Hambacher Schloss.

Kontakt:
Partei der Vernunft
Vivien Peine
Postfach 1151
78245 Hilzingen
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presse@parteidervernunft.de
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FineArtReisen Themenplan Oktober 2013 – Engadin/Graubünden

Mit der Veröffentlichung des Themenplans für Oktober 2013 bietet die Online-Reisezeitung FineArtReisen interessierten Reisejournalisten und Reisefotografen an, Themenvorschläge für Reportagen im Rahmen des Monatsthemas Engadin/Graubünden einzureichen.

Engadin/Graubünden wird im Oktober 2013 zum ersten Mal als Monatsthema in die Online-Reisezeitung FineArtReisen aufgenommen. Wie bei allen Beiträgen in der Online-Reisezeitung FineArtReisen bleiben auch die Beiträge über Engadin/Graubünden dauerhaft erhalten und werden kontinuierlich um aktuelle Reiseinformationen erweitert.

Interessierte Journalisten werden gebeten ihre Vorschläge unter Beachtung der hierfür unter http://www.fineartreisen.de/html/20120707_63465.php hinterlegten Informationen an die für diesen Zweck etablierte eMail-Adresse journalisten@fineartreisen.de zu senden. Dieser Journalisteninformation sind ferner die Honorar- und Lizenzregelungen zu entnehmen. Einsendungen, die nicht mit diesem verbindlichen Prozess sowie den Anforderungen für Texte und Fotomaterial konform gehen, können aus redaktionstechnischen sowie rechtlichen Gründen leider nicht berücksichtigt werden.

FineArtReisen, die Reisezeitung im Internet, publiziert aktuelle Nachrichten aus der Tourismusbranche, regionenspezifische Reiseinformationen sowie Reisereportagen aus aller Welt. Die Schwerpunkte der Reisereportagen von FineArtReisen beschäftigen sich – frei nach dem Leitsatz „Reisen mit Genuss“ – mit kulinarischen und kulturellen Themen. Die Beiträge sind spannend erzählt und weisen zudem eine außerordentlich gute Bebilderung auf. Reisereportagen in der Online-Reisezeitung FineArtReisen spiegeln Authentizität sowie die Begeisterung des Autors für die bereiste Region wider. Demnach sind „Best-Of“-Stories, Hotelbeschreibungen oder umgearbeitete Pressemeldungen als Reisereportagethemen ungeeignet. Der eingereichte Text und das dem Thema zugehörige Bildmaterial müssen zusammen ein in sich stimmiges Gesamtbild repräsentieren. Daher ist es erforderlich, dass Text und Fotos zum selben Zeitpunkt recherchiert bzw. produziert wurden.

Journalisten, die sich in diesem Sinne der Interpretation des Reiseziels Engadin/Graubünden verbunden fühlen und einen Artikel im Rahmen des Monatsthemas Oktober 2013 publizieren möchten, werden gebeten, ihren Themenvorschlag bis spätestens 15.08.2012 bei FineArtReisen einzureichen.

FineArtReisen bittet, aktuell AUSSCHLIESSLICH Beiträge für das Monatsthema Oktober 2013 „Engadin/Graubünden“ anzubieten. Zu den zukünftigen Themen, die aus der Übersicht entnommen werden können, erfolgt der Aufruf zu einem späteren Zeitpunkt.

Die nächsten Themen von FineArtReisen sind wie folgt im vorläufigen Plan:

Warschau – November 2013
Europaregion Tirol – Dezember 2013
Kulturhauptstädte 2014 Umea (Schweden) und Riga (Lettland) – Januar 2014
Piemont – Februar 2014
Tasmanien – März 2014
Spitzbergen – April 2014
Dänemark – Mai 2014
Südafrika – Juni 2014
Island – Juli 2014
Kroatien – August 2014
Toskana – September 2014
Niederlande – Oktober 2014

Über FineArtReisen – die Reisezeitung im Internet
FineArtReisen.de, herausgegeben von armini foto & medien verlag in Planegg bei München, ist ein innovatives und einzigartiges Zeitungsprojekt im Internet, das aktuelle Veranstaltungshinweise, Nachrichten und Angebote aus der Reisebranche sowie spannende Reisereportagen aus aller Welt präsentiert, die verschiedenste touristische, kulinarische und kulturelle Themen abdecken. Die Redaktion wählt für die Leser von FineArtReisen gezielt nachhaltig nützliche Reiseinformationen aus. Darüber hinaus werden literarische Neuerscheinungen aus den Themenspektrum Reise, Fotografie, Kulinarik sowie Kunst und Kultur vorgestellt. Mit ihrer sehr hohen Informationsdichte und der täglichen Aktualisierung erzielt die Online-Reisezeitung eine große Reichweite. Jeder veröffentlichte Beitrag ist zu jeder Zeit über das FineArtReisen CMS abrufbar. Zeitlich weiter zurückliegende Beiträge werden Jahre später noch recherchiert und gelesen.

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Thomas-Diewald-Straße 7
82152 Planegg bei München
089 33 98 46 77
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Könnte der § 34 f GewO in Bezug auf Genossenschaften sogar verfassungswidrig sein?

Erstes Fachgutachten des pvdp Prüfungsverbandes und MMW VerbändeNetzwerkes zum Umgang mit dem bestehenden Recht vorgestellt.

Könnte der § 34 f GewO in Bezug auf Genossenschaften sogar verfassungswidrig sein?

(NL/8322121117) Solange Genossenschaften im recht übersichtlichen Umfeld ihre Mitglieder ansprachen, war für alle die Welt noch in Ordnung. Wer hätte auch damit gerechnet, dass in wenigen Jahren, sich diese Welt derart verändern würde, dass der Gesetzgeber sich aufgerufen fühlte, deren Mitgliederwachstum zu reglementieren. Zwar begründete man dies mit dem Gedanken des Verbraucherschutzes. Das wiederum bestreiten zunehmend mehr Stimmen. Dort spricht man immer offener von gezielten Wachstumsblockaden. Auch wenn man so weit nicht gehen will, muss doch kritisch angemerkt werden, dass einige der reglementierenden Spielregeln überzogen erscheinen. Um wenigstens etwas Klarheit im verordneten Zusammenwirken von Genossenschaft und Dienstleistern (Vermittlern) zu schaffen, wurde ein Fachgutachten in Auftrag gegeben, das über die Verbände zu beziehen ist. Die mögliche Verfassungswidrigkeit soll in einem weiteren Gutachten überprüft werden

Die Vorstellung des ersten Fachgutachtens in Leipzig erfolgte im Rahmen einer Informationsveranstaltung des MMW VerbändeNetzwerk der Deutschen Genossenschafts- und Kooperationswirtschaft (Menschen Machen Wirtschaft) e.V. mit dem Tenor Genossenschaftliche Souveränität und staatliche Aufsicht.

Für das MMW VerbändeNetzwerk erläuterte Gerd K. Schaumann (Vorstand) die recht ungewöhnliche Art der Präsentation eines Fachgutachtens. Er führte u.a. dazu aus:

Wir freuen uns, dass es gelungen ist, das deutsche Genossenschaftswesen in recht kurzer Zeit aus einer Art Entwicklungsstarre zu lösen und zu einer der interessantesten und begehrtesten Handlungsstruktur für Menschen mit Gemeinsinn werden zu lassen.

Sicherlich hat das Jahr 2012 der UN geholfen und hat der Aufruf – Genossenschaften ein Gewinn für Alle – gute Unterstützung für die bereits seit einigen Jahren erlebbare Dynamisierung des Genossenschaftssektors bedeutet. Aber der Trend war bereits da, er wurde nur verstärkt. Und genau dieser Trend kam nicht von ungefähr. Prof. Kreibich (Weltzukunftsrat und Berater der Bundesregierung) sieht zu Recht einen langfristigen gesamtgesellschaftlichen TREND in Richtung (wirtschaftliche) Kooperation.

Wir meinen, dass dieser TREND eine natürliche und richtige Antwort der MENSCHEN in diesem Lande ist, die:

1. Verunsichert sind durch Krisenerfahrung und Krisennachrichten über einst für stabil gehaltenen Bereichen, wie Banken und Versicherungen.
2. Wissen wollen, was mit ihren Geldern passiert, wohin z.B. investiert wird und ob dies mit ihren ethischen und sozialen Vorstellungen konform geht.
3. Mitgestalten wollen beim Einsatz und natürlich auch dem Ergebnis bezüglich ihres eingesetzten Geldes

Diesem Weg nennen wir SMARTCOOP. Menschen kooperieren intelligent für ihren Nutzen. Nun mag es eine Gruppe geben und die ist inzwischen beachtlich groß -, die den Förderzweck Kooperationsvorteil keineswegs auf Gewinnausschüttung bzw. Rendite reduziert. Deren Motive können – z.B. bei Energiegenossenschaften oft vorfindbar lauten: Die Unterstützung einer nachhaltigen, zügigen Energiewende. Das mag alles wie eine Finanzanlage erscheinen, ist aber im Kern nicht so von den teilnehmenden Menschen gesehen oder gewollt.

Diese Differenzierung fehlt komplett beim § 34 f GewO !

Die Kernbegründung zu allen Reglementierungen ist schlussendlich der (angebliche) Schutz des Verbrauchers. Was aber, wenn der Verbraucher sich selbst nicht als Verbraucher, sondern sich z.B. als Umweltschützer definiert? Das ist mit Sicherheit keine Finanzanlage! Würde aber zwangsweise nach jetziger Lesart als solche definiert werden. Ein Blick in die Materialien zum Erwerb der IHK-Qualifikationen für Finanzdienstleister macht deutlich, wie aus Sinn sein Gegenteil wird.

Das VerbändeNetzwerk verfolgt mit Sorge, dass die Reglementierungen letztlich auch die Funktion haben werden, weiteren Wachstum in Richtung Kooperations- und Genossenschaftssektor zu blockieren.

Um dies zu verhindern, fordern wir Gesetzgeber und Parteien auf, zu ihren zahlreichen positiven Äußerungen im Jahre 2012 zurückzukehren und die diversen Richtlinien und Schutz-Gesetze, die systemwidrig den Genossenschaftsbereich behindern, auf den Prüfstand zu stellen. Sie alle waren 2012 begeisterte Anhänger von Genossenschaften Ein Gewinn für Alle. Von dieser Begeisterung ist in Regelungen wie z.B. § 34 f GewO oder Kapitalanlagengesetz nur wenig zu spüren.

Natürlich nimmt das VerbändeNetzwerk den Verbraucherschutz ernst. Gleichzeitig muss jedoch die Frage erlaubt sein, ob der Schutz für Teilhaber von außen kommen muss, wenn er viel besser von innen kommen kann, denn jede Genossenschaft hat demokratisch legitimierte Gestaltungs- und Kontrollgremien mit weitreichenden Einflussmöglichkeiten.

Wir erleben bereits jetzt, wie eine Behörde (BaFin) sich über das Genossenschaftsrecht hinwegsetzen und anordnen kann, dass Mitgliedschaften rückabzuwickeln sind. Eine nachgeordnete Behörde hat im Rahmen der diversen Reglementierungen inzwischen gegenüber Genossenschaften einen unkontrollierten Machtzuwachs erfahren, der auch vor dem Grundgesetz (Art. 12 und Art. 14) nicht Halt zu machen scheint.

Das Fachgutachten bietet geeignete rechtliche Hinweise, mit der aktuellen Situation umzugehen bzw. zurecht zu kommen. Sicherlich ein richtiger und wichtiger Schritt. Es kann jedoch keine Lösungen für den wirklichen Kern des Problems bieten.

Und diesen Kern sieht das VerbändeNetzwerk vor allem in der tendenziellen Verfassungswidrigkeit zahlreicher Regelungen. Deshalb wird neben Gesprächen mit Regierung und Parteien durch Rechtswissenschaftler geprüft, inwieweit diese Normen in die verfassungsmäßigen Rechte von Genossenschaften eingreifen. Dies soll ggf. auch durch eine Verfassungsbeschwerde geklärt werden.
Für das MMW VerbändNetzwerk ist die verfassungsgeschützte Absicherung der genossenschaftlichen Autonomie von hoher Qualität, um ein weiteres Aufwachsen eines nach kooperativen Spielregeln funktionierenden Wirtschaftssektors zu gewährleisten.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt:
VerbändeNetzwerk Menschen-Machen-Wirtschaft e.V.
Gerd K. Schaumann
Wasserstadt 16-18
06844 Dessau-Roßlau
0340 / 2202424
info@menschen-machen-wirtschaft.de
www.menschen-machen-wirtschaft.de www.genossenschaftswelt.de www.smartcoop.de

Laufen für die Laufer Mühle

infoteam wandert für die vom Hochwasser betroffene Laufer Mühle

Laufen für die Laufer Mühle

(NL/7407750016) infoteam wandert für die vom Hochwasser betroffene Laufer Mühle

Bubenreuth, den 5. Juli 2013

Die eigentlich idyllische Lage direkt an der Aisch ist dem Suchttherapiezentrum „Laufer Mühle“ zum Verhängnis geworden: Das Gelände wurde komplett überschwemmt, die Gebäude mussten geräumt und Tiere evakuiert werden. Der Sachschaden wird im sechsstelligen Bereich beziffert.

Im Landkreis Erlangen-Höchstadt ist die infoteam Software AG zusammen mit der Laufer Mühle im Netzwerk „Vitale Unternehmen“ bei vielen Aktionen und Veranstaltungen engagiert und freundschaftlich verbunden. „Als wir die Nachricht erhielten, dass die Laufer Mühle vom Hochwasser an der Aisch so hart getroffen wurde, haben wir sofort die Initiative ergriffen“, so Karl-Heinz John, Vorstandsvorsitzender der infoteam Software AG. infoteam kann sehr gut nachfühlen, welche Zerstörung Hochwasser anrichtet. 2007 wurde die Region Bubenreuth und Baiersdorf von ungewöhnlich starken Regenfällen überrascht. „Viele unserer Mitarbeiter haben damals viel verloren. Die Solidarität für die Laufer Mühle war daher groß.“

Wandern und Gutes tun
Der diesjährige Wanderausflug in die Fränkische Schweiz wurde kurzerhand zum Spendenlauf umgewidmet. Für jeden Kilometer, den die infoteam-Mitarbeiter zurücklegten, spendete die infoteam Software AG einen Euro. Auch viele der Mitarbeiter waren sofort bereit die Hochwasseropfer finanziell zu unterstützen und stellten spontan eine Spendenbox auf. Der Vorstand rundete die Spendensumme auf 1.500,- EUR auf.

Übergabe eines symbolischen Schecks über 1.500,- EUR

Bei der Spendenübergabe in der Laufer Mühle bedankte sich Gesamtleiter Michael Thiem mit einem großen Blech selbstgebackenen Kuchens. „Unsere Bäckerei, die ja durch das Hochwasser stark beschädigt war, funktioniert teilweise schon wieder und deshalb wollen wir Ihnen gleich eine frische Kostprobe aus der neuen LM-Bäckerei für ihre spendenfreudigen Mitarbeiter mitgeben.“

Über die infoteam Software AG
Die infoteam Software AG entwickelt seit 1983 Softwarelösungen und -systeme. Der internationale Kundenstamm umfasst die führenden Hersteller von Industriesteuerungen, Medizingeräten und Laborautomation. Die Prozesse und das infoteam Kollaborationsmodell basieren stets auf den aktuellsten Technologien sowie Best Practices und gewährleisten die nahtlose Integration in die Wertschöpfungskette der Kunden.

In der Industrie stehen automatisierte Prozesse im Vordergrund: eingebettete Systeme und Engineering Tools für Steuerungen, Antriebe, Komponenten, interaktive Systeme, Maschinen und Anlagen. Im Bereich Life Science steuern infoteam Softwarelösungen z.B. Röntgenroboter großer Kliniken oder Pipettiergeräte für internationale Forschungsinstitute und Pharmaunternehmen. Für bildgebende Verfahren im Bereich Healthcare, der Computertomografie (CT) und Magnetresonanztomografie (MR), entwickelt die infoteam Software AG seit vielen Jahren Applikationen, Testverfahren und Tools zur Qualitätssicherung. In 2007 und 2010 wurde infoteam von Siemens Healthcare MR als bislang einziges Softwarehaus zum Lieferanten des Jahres gekürt.

Die infoteam Software AG ist der zuverlässige Dienstleister für intuitive Bedienkonzepte nach den neuesten Technologien. Strukturierte Prozesse für Softwareentwicklung und -test, Validierung und Verifizierung, insbesondere auch im sicherheitskritischen und normativ regulierten Umfeld komplettieren das Portfolio.
Das Unternehmen beschäftigt am Stammsitz in Bubenreuth bei Erlangen, in Dortmund, Stäfa am Zürichsee (Schweiz) und in Peking (China) aktuell 170 Mitarbeiter. Die infoteam Software AG ist zertifiziert gemäß ISO 9001 und ISO 13485.

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.infoteam.de

Kontakt:
infoteam Software AG
Michaela Finnie
Am Bauhof 9
91088 Bubenreuth
09131/7800-829
presse@infoteam.de
www.infoteam.de

PR-Gateway: Sommerloch wird abgeschafft

6 heiße PR-Tipps für Online-Pressemitteilungen

Jeden Sommer das gleiche Phänomen: Die Köpfe in PR-Abteilungen „rauchen“ auf der Suche nach PR-Themen. Doch keine Zeit über das „Sommerloch“ zu klagen. Unternehmen sollten die nachrichtenarme Zeit aktiv nutzen. Mit spannenden Online-Pressemitteilungen werden auch im Sommer alle relevanten Zielgruppen erreicht.

PR-Gateway: Sommerloch wird abgeschafft

Online-Pressemitteilungen von PR-Gateway

1.Hucke-Pack in die Medien – aktuelle Themen machen es leicht
Im August startet die neue Saison der Fußball-Bundesliga und mit ihr eine Berichterstattung in alle Medien. Nutzen Sie aktuelle Ereignisse, um ihre Botschaften durch Online-Pressemitteilungen zu transportieren. Warum also die eigenen Botschaften nicht mit aktuellen Themen verknüpfen? Spitzenleistungen gibt es nicht nur im Sport, sondern bestimmt auch in Ihren Unternehmen.

2.Google hilft bei der Themenauswahl
Berichten Sie in Ihren Online-Pressemitteilungen über neue Produktentwicklungen, das Sommerfest des Unternehmens oder neue Geschäftspartner finden immer Anklang. Kostenlose Online-Tools, wie zum Beispiel http://www.google.de/trends/ , geben nützliche Tipps darüber, nach welchen Themen aktuell im Internet am meisten gesucht wird.

3.Storytelling: Mit spannenden Geschichten im Sommer überzeugen
Jede gute Geschichte hat virale Kraft. Ob Geschichten am Lagerfeuer, die Ilias von Homer oder die Märchen der Gebrüder Grimm. Wenn das Storytelling funktioniert (zum Beispiel durch den Einsatz von Emotionen und Metaphern in Online-Pressemitteilungen) erzielt man erfolgreiche virale Wirkung. Storytelling ist eine emotional starke Kraft des Erzählens, die komplexe Dinge einfach veranschaulicht und so rasch eine Verbindung zum Inhalt und zum Leser herstellt.

4.Gefühl ist Trumpf – emotionale Aufladung der PR-Botschaften
Die Sommerzeit ist voller Gefühle. Deshalb sollten Online-Pressemitteilungen auf eine reine Auflistung von Sachinformationen verzichten. Durch die emotionale Aufladung der Online-Mitteilungen wird eine dauerhafte emotionale Bindung zur Zielgruppe erreicht.

5.Expertenwissen und die Macht der Bilder
„Nicht wenige Experten sehen ihre Daseinsberechtigung darin, einen relativ einfachen Sachverhalt unendlich zu komplizieren“, so ein Zitat von Pierre Elliott Trudeau ehm. Kanadischer Ministerpräsident). Es geht auch besser: Bei der Vermittlung von Expertenwissen auf die „Macht der Bilder“ setzen. Eine gute Grafik oder ein Video in einer Online-Pressemitteilung sagen oft mehr als 1.000 Worte. Da geht für viele Leser die Sonne auf.

6. Abschied vom Bermudadreieck – alle Kommunikationskanäle optimal nutzen
Ob Sommer oder Winter – hochwertiger und aktueller Content findet überall ein „Zuhause“. Ob als Beitrag im eigenen Blog, als Online-Pressemitteilung auf kostenlosen Presseportalen oder als Online-Mitteilung auf Social Media Präsenzen. Durch die Veröffentlichung der Online-Pressemitteilung über viele verschiedene Kommunikationskanäle erreicht die PR-Botschaft die Leser direkt. Bei der weitreichenden Verbreitung der Online-Pressemitteilungen im Internet ermöglicht PR-Gateway (www.pr-gateway.de) garantiert einen zentralen Zugang zu über 1.000 Portalen. Von kostenlosen Presseportalen, Newsdiensten, Blogs bis hin zu Social Media Portalen. So entfällt die mühevolle Mehrfacherfassung der Online-Pressemitteilungen auf den vielen verschiedenen Portalen.
Mehr zum Thema perfekte Tipps zur Online-Pressemitteilung finden Sie im kostenlosen Leitfaden von PR-Gateway: „7 Tipps für spannende Online-Pressemitteilungen“:

http://www.pr-gateway.de/white-papers/7-tipps-spannende-pressemitteilungen

PR-Gateway ist ein Projekt der Adenion GmbH. PR-Gateway (www.pr-gateway.de) ist ein Online-Dienst, mit dem Unternehmensnews und Social Media News zentral verwaltet und per Klick parallel an zahlreiche kostenlose Presseportale, Newsdienste und Social Media übermittelt werden. Die Mehrfacherfassung auf den einzelnen Portalen entfällt. Somit unterstützt PR-Gateway Unternehmen und Agenturen dabei, in kürzerer Zeit mehr Reichweite für Ihre PR-Mitteilungen im Internet zu erzielen. Viele namhafte Unternehmen und Agenturen nutzen bereits PR-Gateway erfolgreich für ihre Online-PR und ihr Social Media Marketing, darunter HUK-Coburg, komm.passion, Hill+Knowlton und Expedia.de.

Kontakt:
Adenion GmbH
Eckhard Lenders
Merkatorstraße 2
41515 Grevenbroich
+49 2181 7569-140
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Fahrzeughöherlegung für alle Hersteller und Typen Tieferlegung kann jeder!

Das SPACCER Höherlegungs-System ermöglicht eine einfache und individuelle Fahrzeughöherlegung von bis zu 5cm für Pkws aller Fabrikate und Modelle

Fahrzeughöherlegung für alle Hersteller und Typen   Tieferlegung kann jeder!

(ddp direct) Ein SPACCER ist ein aus hochfestem Spezialaluminium gefertigter Spiralring, der für jede Feder passgenau angefertigt wird. Er wird wahlweise über oder unter der Feder eingebaut. Damit können Fahrzeuge aller Marken und Modelle um 12mm, 24mm, 36mm oder 48mm stufenweise höhergelegt werden.

Ein einzelner SPACCER legt Ihr Auto an einem Rad um ca. 12mm höher und bietet folgende Möglichkeiten:
– mehr Bodenfreiheit
– optimalen Einsatz bei Pkw mit häufigem Anhängerbetrieb
– verbesserten Einstiegskomfort
– Niveauausgleich bei permanenter Zuladung wie z.B. Gastank im Kofferraum
– Verbesserung der Radfreigängigkeit
– eine sportliche Offroad
– Optik des Fahrzeuges
– auch für tiefergelegte Fahrzeuge geeignet
– gesamt können bis zu 4 Spaccer übereinander gelegt werden

Die Höherlegung ist natürlich auch für zu tief geratene Fahrzeuge, bzw. für all solche wo sich die Federn gesetzt haben geeignet. Die Spaccer haben einen TÜV Prüfbericht für alle Fahrzeugtypen. Mit dem Spaccer System werden all diese Probleme gelöst. Das System hat die Franz Hamann (Hamann-Tuning) erfunden, und ist bereits seit 10 Monaten erfolgreich am Markt etabliert. Insgesamt liefert das Unternehmen für rund 4.000 Autotypen das Spaccer System aus. Letzteres eignet sich auch für alle Automobil Hersteller.

Gefertigt wird nach der Fahrgestellnummer der Kunden-Fahrzeuge. Egal ob Benziner /Diesel/Allrad/ usw. alle Modelle können beliefert werden, und das trotz das jedes Modell unterschiedliche Federn verbaut hat. Der Spaccer wird immer passgenau gefertigt, wie das nachfolgende Beispiel verdeutlicht: Bei einem Golf 4 gibt es 12 unterschiedliche Federn im Original Katalog zudem gibt es noch ca. 10 verschiedene Zubehör Lieferanten für Federn. Aufgrund dessen gibt es für einen Golf 4 schon ca. 40 verschiedene Federntypen. Hochgerechnet kommt man recht schnell auf ca. 4.000 unterschiedliche Typen. Wie so oft liegt im Detail der Unterschied, etwa bei dem Winkelskala bzw. dem Durchmesser der jeweiligen Feder. Zudem passt das Unternehmen jede Feder zu 100% an die Auflageflächen an, somit gibt es auch kein Federnklappern mehr.

Die Hochfeste SPACCER ALU Speziallegierung wurde so entwickelt das die Feder genau bündig sitzt. Im Vergleich: Eine normal Feder ist so hart das diese sich nie anpassen kann, da diese meistens Stahl auf Stahl liegen würden, somit werden teilweise auch die Domlagerungen stark beansprucht. Letzteres kommt immer dann vor, wenn die Federn nur Punktuell aufliegen. Mit dem Spaccer System erreicht man immer eine 100%ige Auflagefläche, somit kann man auch Federgeräusche von Serienfahrzeugen beseitigen. Zudem kann man einen 3mm Gummi Absorber montieren, welcher selbst kleinste Unebenheiten ausgleicht. Der Vorteil ist also das die Feder nicht mehr lose auf dem Stoßdämpfer aufliegt. Der SPACCER wirkt wie eine „Feder-Schale“ und führt so die Feder und deren Position. Das Zusammenspiel zwischen Feder und SPACCER ist somit perfekt. Das Spaccer System wurde ferner vom TÜV auf einen Lastwechsel von 500.000 km erfolgreich geprüft.

Ein Verschleiß bzw. Abriebspuren konnte nicht festgestellt werden, die Prüfung war somit erfolgreich. Jedoch war nicht nur das TÜV Ergebnis erfolgreich sondern auch die Entwicklungszeit von mehr als 3 Jahren. Mittlerweile wird der SPACCER in derzeit mehr als 18 Länder verkauft. Die Erfindung wurde Patentgeschützt und mit 28 Gebrauchs/Geschmacksmuster geschützt. Ausführliche Informationen, sowie Bestellmöglichkeiten und Preise finden Interessiere auf der unternehmenseigenen Webseite unter: www.spaccer.de.
Interessierte finden weitere Spaccer-Produktinformationen als pdf unter:
http://www.cmsagentur.de/images/presse/spaccer-presse.pdf
sowie unter:
http://www.cmsagentur.de/images/presse/spaccer-flyer.pdf

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=== Spaccer-Fleyer (Bild) ===

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Kontakt:
Hamann Tuning
Franz Hamann
Industriestraße 27
89257 Illertissen
07303-22 22
info@spaccer.de
www.spaccer.de

Verändert das neue Honorarberatergesetz den Finanzmarkt nachhaltig?

„Ein Honorar-basiertes Geschäftsmodell für die Finanzberatung könnte die meisten heutigen Missstände und Marktverzerrungen überwinden.“ Diese Erkenntnis aus der vielbeachteten Regierungsstudie von Evers Jung führte nach mehr als vier Jahren zur Verabschiedung des Honoraranlagen-Beratungsgesetzes.

Verändert das neue Honorarberatergesetz den Finanzmarkt nachhaltig?

con.fee AG Bonn

Mit dem neuen Gesetz werden den bestehenden unzähligen Bezeichnungen von Finanzberatern die des Honorar-Anlageberaters und des Honorar-Finanzanlageberaters hinzugefügt. Das Besondere an den neuen Beratern ist, dass sie grundsätzlich keine Provision annehmen und nur Finanzprodukte ohne einkalkulierte Vertriebskosten vermitteln dürfen. Nur wenn im Einzelfall kein derartiges Nettoprodukt zur Verfügung steht, ist ihnen erlaubt, Provisionen anzunehmen. Sie müssen sie aber unmittelbar an ihre Kunden weiter leiten.

All dies gilt allerdings nur für Vermögensanlagen. Der gesamte Versicherungsbereich wurde ausgespart. Das Honoraranlagen-Beratungsgesetz hat keinerlei Auswirkungen auf den herkömmlichen Versicherungs- und Finanzmakler mit Gewerbeerlaubnis nach §34d/f GewO. Damit sind folgende Konstellationen möglich:

– Ein Honorar-Anlageberater oder Honorar-Finanzanlagenberater vermittelt Fonds gegen Honorar und Versicherungen gegen Provision
– Ein herkömmlicher Finanzmakler vermittelt Fonds und Versicherungen sowohl gegen Honorar als auch gegen Provision
– Ein Versicherungsberater vermittelt Versicherungen gegen Honorar und Fonds gegen Provision

Fazit: Versicherungs- und Finanzmakler herkömmlicher Art haben die freie Wahl bei der Art ihrer Vergütung. Auch können sie sich weiterhin Honorarberater nennen. Honorar-Anlageberater und Honorar-Finanzanlageberater können dagegen einen neuen, geschützten Begriff nutzen. Sie sind aber in ihren Beratungs- und Vermittlungsmöglichkeiten eingeschränkt. Der Anreiz für Finanzberater, sich für das neue Berufsbild zu entscheiden, ist damit eher gering.

Das Honorar-Anlagenberatungsgesetz ist auch Thema auf dem con.fee-Kongresses „Neue Wege der Finanzberatung“ am 12. September in Bonn. Weiterhin werden u. a. die Folgen des Provisionsverbots in Großbritannien, der aktuelle Stand der Regulierung in Deutschland, alternative Anlagen in Niedrigzinsphasen und 10 Gebote erfolgreicher Honorarberatung behandelt (zur Tagesordnung).

Die con.fee AG ist eine der führenden Produkt- und Service-Plattformen für die honorarbasierte Finanzberatung. con.fee unterstützt Versicherungsmakler und unabhängige Finanzberater mit exklusiven Honorarprodukten und umfangreichen Dienstleistungen rund um die Honorarberatung. Verbraucher finden Honorarberater vor Ort unter www.honorarberatersuche.de

Kontakt:
con.fee AG
Walter Hubel
Hegelstraße 14
53177 Bonn
0228-97147400
walter.hubel@confee.de
http://www.confee.de

MPU – Begutachtung der Fahreignung Idiotentest-Fragen

Erfolgskurs Führerschein

MPU - Begutachtung der Fahreignung Idiotentest-Fragen

Mit BfK-MPU – MPU erfolgreich bestehen.

Grund für eine MPU
Die Notwendigkeit für Autofahrer, sich einer medizinisch-psychologischen Untersuchung, besser bekannt als Idiotentest oder auch „Idiotentest“, zu unterziehen, kann sich aus verschiedenen Gründen ergeben, die immer mit schweren und/oder wiederholten Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung zusammen hängen. Das Straßenverkehrsamt (StVA) erachtet diese Verstöße im Falle der Verhängung einer MPU als so gravierend, dass auf dem Wege der Einholung eines MPU-Beurteilungs in Erfahrung zu bringen versucht, ob der jeweilige Fahrer sich überhaupt zur Führung eines Kraftfahrzeugs eignet oder ob seine Teilnahme am Autoverkehr in unverantwortlicher Weise die restlichen Verkehrsteilnehmer gefährdet. Bei der Ersterteilung des Führerscheins wird Fahrern quasi ein Vertrauensbonus gewährt – die Befähigung zum verantwortungsvollen Verhalten im Autoverkehr wird als vorhanden voraus gesetzt. Die MPU dient also nicht, wie es ihre umgangssprachliche Bezeichnung spekulieren lassen könnte, dem Ausfiltern von Idioten, sondern von Verkehrsteilnehmern, deren charakterliche Eignung zum Führen eines Fahrezugs in Fragestellung gestellt werden muss, wobei Fahrer durch die bei ihnen fest gestellten Auffälligkeiten ihre Eignung zur Teilnahme am Straßenverkehr natürlich zunächst einmal selbst in Frage stellen.

Zu den wesentlichen Gründen für die Anordnung einer MPU zählen:

Fahren unter Alkoholeinfluss. Die Potenzialsuntersuchung wird in diesen F?llen immer dann angeordnet werden, wenn der Fahrer entweder nicht zum ersten Mal wegen Alkohols am Steuer auffällig wurde oder wenn seine Blutalkoholkonzentration so hoch ist, dass man nicht mehr von Fahrlässigkeit ausgehen kann (über 1,59 Promille). Liegt die Blutalkoholkonzentration im Grenzbereich zwischen 1,29 und 1,6 Promille, kann die Fahrerlaubnisbehörde die Vorschrift einer MPU nach eigenem Ermessen aussprechen. Und auch wenn die erlaubte Blutalkoholkonzentration für Fahrradfahrer etwas häher liegt – werden sie im Straßenverkehr mit mehr als 1,6 Promille erwischt, dann ist der Erwerb des Führerausweiss ohne positiven MPU Prüfung nicht mehr möglich.

Fahren unter Drogeneinfluss. Genau wie Alkohol senken natürlich auch Drogen die Fähigkeit zum Steuern eines Fahrzeugs. Konnte dem Fahrer der Drogenkonsum nachgewiesen werden oder besteht ein begründeter Verdacht, dann wird der Führerschein eingezogen und ohne positive Fahreignungsbegutachtung nicht wieder heraus gegeben werden. Bei der „weichen Droge“ Cannabis wird man im Normalfall die rechtlichen Konsequenzen von der Regelmäßigkeit der Einnahme abhängig machen.

Straftaten können ebenfalls dazu führen, dass die Fahrerlaubnisbehörde eine MPU anordnet und deren positives Folge zur Vorbedingung für die Herausgabe der Fahrerlaubnis machen. Dabei muss die Straftat in der Weise mit der Fahreignung in Zusammenhang stehen, dass sie den Verdacht begründet, der Straffällige verfüge über ein überdurchschnittlich hohes Aggressionspotential.

Punkte in Flensburg. Schwere Verletzungen werden mit Punkten im Register des Kraftfahrt-Bundesamtes in Flensburg bestraft. Erreicht ein Fahrer das Grenzwert von 18 Punkten, wird die Führerscheinstelle dem Fahrer die Führerausweis für sechs Monate entziehen. Will er diesen nach den sechs Monaten zurück haben, muss er sich dem „Idiotentest“ unterziehen. Gleiches gilt für Fahrer, gegen die innerhalb eines Jahres zwei Mal ein Fahrverbot ausgesprochen werden musste.
Fahrer sollten die Idiotentest nicht als Strafe sondern als Chance begreifen, ihre Eignung zur Teilnahme am Straßenverkehr durch eine veränderte Einstellung unter Beweis zu stellen.

http://www.squidoo.com/mpu-beratung

BfK-MPU Führerscheinberattungsstelle:
http://www.bfk-mpu.de
Standort Hannover
BfK – Beratungsstelle für Kraftfahreignung
Fernroder Str. 9
30161 Hannover
Tel.: 0511/ 33 62 423
Fax: 0511/ 62 49 93
Mobil 0172/4103557
http://www.bfk-mpu.de/standorte-mpu/mpu-hannover.html

Standort Köln
BfK – Beratungsstelle für Kraftfahreignung
Neumarkt 1a
50667 Köln
Tel.: 0221/ 272 58 968
Fax: 0221/ 272 58 969
Mobil 0172/4103557
http://www.bfk-mpu.de/standorte-mpu/mpu-koeln.html

BfK-MPU, die Beratungsstelle für Kraftfahreignung, bietet eine bundesweite Beratung und MPU-Hilfe zum Thema, Führerschein und Fahrerlaubnis. Wir helfen bei Führerscheinproblemen jeder Art. Kostenlose Beratung rund um die Uhr.

Kontakt
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Herr Xhemajli
Fernroder Str. 9
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