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AzubiShop24.de verlegt Lernkarten Abschlussprüfung für Auszubildende Rechtsanwaltsfachangestellte(r)

Mit dieser Produktinnovation überprüfen und vertiefen Azubis ihr Prüfungswissen für die Abschlussprüfung. Jederzeit und überall.

AzubiShop24.de verlegt Lernkarten Abschlussprüfung für Auszubildende Rechtsanwaltsfachangestellte(r)

Lernkarten Rechtsanwaltsfachangestellte(r)

Mobiles Lernen wird von Jahr zu Jahr beliebter, insbesondere mit Lernkarten. Denn mit Lernkarten kann Wartezeit sinnvoll für die Vorbereitung auf die Abschlussprüfung genutzt werden. Zum Beispiel in öffentlichen Verkehrsmitteln, wie Bus oder Zug. Deshalb werden die neuen Lernkarten für Azubis Rechtsanwaltsfachangestellte(r) im bewährten handlichen Format 10,5 x 7 cm verlegt. In einer Lernbox sind 280 Lernkarten mit allen drei Fächern der Abschlussprüfung: Recht, Wirtschafts- und Sozialkunde; Rechnungswesen; Zivilprozessrecht und Rechtsanwaltsgebührenrecht. Es ist nur prüfungsrelevanter Stoff enthalten, der kompakt und leicht verständlich vermittelt wird. Die Lernkarten sind ab Mitte/Ende Juli für 21,95 EUR im verlagseigenen Webshop www.azubishop24.de und im Buchhandel erhältlich.

Die Lernkartei-Methode nach Sebastian Leitner erfreut sich seit den 70ern großer Beliebtheit. Nach dem Prinzip Wiederholung wird Wissen dauerhaft im Langzeitgedächtnis gespeichert. Nun profitieren auch angehende Rechtsanwaltsfachangestellte von dieser bewährten Lernmethode.

„Unsere Recherchen ergaben, dass Lernhilfen für den Beruf Rechtsanwaltsfachangestellte(r) nur spärlich vorhanden sind. Lernkarten gar nicht. Und gerade Lernkarten sind eine sehr sinnvolle, ergänzende Methode für die Vorbereitung auf die Abschlussprüfung. Sie vermitteln wichtiges Prüfungswissen in kompakter und leicht verständlicher Form. Wir sind froh, nun auch Azubis im Beruf Rechtsanwaltsfachangestellte(r) bei der Vorbereitung auf die Abschlussprüfung helfen zu können“, berichtet René J. Buchinger, Inhaber und Geschäftsführer von AzubiShop24.de.

AzubiShop24.de ist eine Marke des RESAL Coaching Verlags. Der Verlag spezialisierte sich als erster Anbieter auf mobile Lernhilfen, wie Lernkarten und MP3-Hörbücher, für Auszubildende. Damit ist AzubiShop24.de ein Pionier des Mobile Learning in der Berufsausbildung. So nutzen Azubis unterwegs Leerzeiten, zum Beispiel im Bus, Auto oder beim Joggen für die Prüfungsvorbereitung. Wartezeiten werden so sinnvoll genutzt.

Kontakt:
RESAL Coaching Ltd. & Co. KG
René J. Buchinger
Kaiserswerther Str. 115
40880 Ratingen
0 20 54 / 122 65 46
rene.buchinger@resal-coaching.de
http://www.azubishop24.de

Sieben Top-Empfehlungen um die Auswahlverfahren der Polizei zu bestehen

So klappt es mit der Bewerbung und den Einstellungstests bei der Polizei

Alle Bewerber möchten die Auswahlverfahren bei der Polizei zu bestehen. Warum scheitern so viele ?
Jedes Jahr werden bewerben sich viele junge Frauen und Männer bei der Polizei,der Kriminalpolizei, der Bundespolizei und dem Zoll für eine Ausbildung oder ein Studium bei der Polizei.Schon bei der Bewerbung an die Polizei kannst du viele Fehler vermeiden.Oft kommt es erst gar nicht zur Einladung zu den Einstellungstest der Polizei.Die GEPAV Gesellschaft für Personalauswahlverfahren Achim Dupke bietet kostenlos wertvolle und in der Praxis erprobte Tipps,wie die Bewerber eine optimale Bewerbung bei Polizei,Bundespolizei und Zoll einreichen.Wichtige Informationen erhälst du über die Ausbildung bei Polizei,die Ausbildung oder Studium bei der Kriminalpolizei , der Bundespolizei und dem Zoll. Dazu informiert die GEPAV ausführlich über die Auswahlverfahren und Eignungstests bei Polizei, Bundespolizei und Zoll.

Empfehlung 1:
Beachte die Bewerbungsfristen genau,in der du deine Bewerbung einreichen kannst.In manchen Bundesländern gibt es für die Bewerbung im mittleren Dienst eine Frist für das Einreichen der Bewerbung, und eine andere Bewerbungsfrist für den gehobenen Dienst. Die für jedes Bundesland unterschiedlichen Bewerbungsfristen kannst du auf den Websites der Polizei des gewünschten Bundeslandes lesen.
Empfehlung 2 :
In den meisten Bundesländern reichst du deine Bewerbung im Online-Verfahren ein.Über einen Download auf den Websites der Landespolizei öffnest du ein Bewerbungsformular und füllst es aus. In Bayern und Baden-Württemberg ist das Bewerbungsformular ausschließlich über die Einstellungsberater der Polizei Bayern zu bekommen. Die Berwerber senden also keine Bewerbung ab, ohne die besonderen und Bewerbungswege und Bewerbungsfristen zu beachten. Die notwendigen Infos wie Termine,Fristen Adressen, usw. sind auf den Homepages der Landespolizei zu finden.
Empfehlung 3 :
Achte darauf,daß es in jedem Bundesland unterscheidliche Altersgrenzen für das Mindest- und Höchstalter gibt. Das Mindestalter für Bewerber beginnt bei 16,5 bzw. 17 Jahren. Das Höchstalter liegt meistens zwischen dem 31. und 34.Lebensjahr. Häufig gibt es aber auch Ausnahmen, zum Beispiel für längerdienende Soldaten oder auch nach Erziehungszeiten. Die sich ständig wandelnden aktuellen Informationen sind auf der Homepage der Polizei des jeweiligen Bundeslandes veröffentlicht.
Schau dort nach und folge den Hinweisen ganz genau. Sonst hat sich deine Ausbildung bei der Polizei vielleicht schon erledigt.
Empfehlung 4 :
In vielen Bundesländern führt die Polizei die Dienststufe eines mittleren Dienstes,bzw. Qualfikationsebene 1. Hierfür brauchen die Bewerber mindestens den erweiterten Hauptschulabschluss und einen abgeschlossenen Ausbildungsberuf, oder den Realschulabschluss. Für die Ausbildung Polizei bzw. Studium bei der Polizei werden bestimmte Schulabschlüsse mit nach Bundesland leicht unterschiedlichen Benotungen verlangt. Für den gehoben Dienst, bzw. Qualifikationsebene 2,brauchen die Bewerber die Fachhochschulreife oder das Abitur.
Deine Durchschnittsnoten dürfen bei Abschluss des erweiterten Haupschulabschlusses , oder dem Qualifizierten Hauptschulabschluss, oder dem Realschulabschluss nicht schlechter als Schulnote 3,2 sein. Wenn du dich für den gehobenen Dienst interessierst, müssen deine Durchschnittsnoten der Fachhochschulreife oder des Abiturs nicht schlechter als durchschnittlich 3 sein ( z.B. in Baden-Württemberg ) bis 4 ( z.B. in Niedersachsen). Die genauen Informationen sind auf den Seiten der Polizei des jeweiligen Bundeslandes einsehbar, bzw. über die zuständigen Einstellungsberater der Polizei.Einen Termin bei einem Einstellungsberater der Polizei rate ich dir sehr an.Er wird die wichtige Hinweise geben können.
Empfehlung 5 :
Deine erforderliche Körpergröße reicht ,abhängig von den unterschiedlichen Anforderungen jeden Bundeslandes, von mindestens zwischen 1,60 und 1,63 m bei Frauen und bei Männern bei mindestens zwischen 1,63 m und 1,68 m. Der Body-Mass-Index soll zwischen ca. 17,5 bis ca. 27 liegen. Natürlich musst du gesund sein. Ein Ausschlussgrund wäre gegeben z.B. bei Vorliegen von Allergien , Hauterkrankungen, Asthma, Rheuma. Wenn du Kontaktlinsen oder Brillen trägst, muss deine Sehleistung bei einem Augenarzt auf einem Formblatt der Polizei bestätigt werden und direkt mit der Bewerbung eingereicht werden.
Empfehlung 6:
Die schriftlichen und psychologischen Teile des Einstellungsverfahrens der Polizei werden erheblich unterschätzt. Das gilt auch oft für die Sporttests innerhalb der Eignungstests der Polizei. Auf den Homepages der Polizei, der Bundespolizei und des Zoll, sind diese Sporttests in Wort und Bild dargestellt. Es ist sehr anzuraten, frühzeitig,also etwa drei bis sechs Monate vor der Einladung zum Auswahlverfahren, mit den Vorbereitungen zu beginnen. Dann kann deine Muskulatur in dieser Zeit auch Kraft und Ausdauer aufbauen. Trainiere so,daß du dir etwa 15% bessere Leistungen abverlangst, als sie im Sporttest der Polizei verlangt werden.
Somit hast du einen kleinen Leistungspuffer, um auch einen schlechten Tag ausgleichen zu können.
Empfehlung 7 :
Die Ausbildung und das Studium der Polizei ist ausnahmslos mit dem Bestehen der Einstellungsprüfung der Polizei verknüpft. In diesen Auswahlprüfungen der Polizei werden die unterschiedlichsten schriftlichen und mündlichen Tests durchgeführt. Beachte folgendes : bei den Polizeitests werden dir in Rollenspielen verschiedene Situationen oder Konflikte vorgegeben und du wirst nach Lösungswegen gefragt. Hier kannst du vieles verkehrt machen, weil du dafür keinerlei Literatur zur Vorbereitung finden wirst.Daher legen wir in den Vorbereitungsseminaren der GEPAV auf diesen Testteil ein besonderes Augenmerk.
Gut vorbereitet in die Auswahlverfahren der Polizei gehen.
Viele Teilnehmer gehen nicht ausreichend vorbereitet in die Auswahlverfahren der Polizei. In den Seminaren der GEPAV werden die Inhalte und Abläufe der je nach Bundesland unterschiedlichen Einstellungstests der Polizei deshalb in kleinen Arbeitsgruppen bearbeitet. Aktuell stehen die Seminare an vierzehn verschiedenen Orten in Deutschland zur Verfügung. Eine besonders interessante Info :alle an einer guten Vorbereitung für den Einstellungstest Polizei interessierten jungen Frauen und Männer können den vormittäglichen Seminarteil kostenfrei belegen, um sich selbst einen Eindruck von den Inhalten und Qualitäten zu machen. Erst danach entscheidet jeder Teilnehmer , wie es für ihn weitergeht.Bei weiterem Interesse stehen auf der Homepage der GEPAV Gesellschaft für Personalauswahlverfahren Achim Dupke viele weitere Informationen zur Verfügung: www.traumberuf-polizei.de

Die GEPAV Gesellschaft für Personalauswahlverfahren Achim Dupke mit Verwaltungssitz im westfälischen Rüthen Kreis Soest ist ein Seminarunternehmen im Bereich der beruflichen Bildung.Hervorgegengen ist die GEPAV aus der seit über dreissig Jahren bestehenden psychologischen Beratungspraxis von Achim Dupke.

Kontakt:
GEPAV Gesellschaft für Personalauswahlverfahren Achim Dupke
Achim Dupke
Friedrich-Spee-Str. 12
59602 Ruethen
02952 89276
gepav-personal@t-online.de
http://www.traumberuf-polizei.de

Tags: Ausbildung Polizei, Auswahlverfahren Polizei, Bewerbung Polizei, Einstellungstest Polizei, Test Polizei

Die GEPAV Gesellschaft für Personalauswahlverfahren Achim Dupke mit Verwaltungssitz im westfälischen Rüthen Kreis Soest ist ein Seminarunternehmen im Bereich der beruflichen Bildung.Hervorgegangen ist die GEPAV aus der seit über dreissig Jahren bestehenden psychologischen Beratungspraxis von Achim Dupke.

Kontakt:
GEPAV Gesellschaft für Personalauswahlverfahren Achim Dupke
Achim Dupke
Friedrich-Spee-Str. 12
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02952 89276
gepav-personal@t-online.de
http://www.traumberuf-polizei.de

Aging Workforce – Perspektiven für ältere Mitarbeiter

Wie erfahrene Mitarbeiter gezielt und effizient gefördert werden können

Aging Workforce - Perspektiven für ältere Mitarbeiter

Kissel Consulting, professionelle Führungskräfteweiterbildung

„Das Leben kann nur in der Schau nach rückwärts verstanden, aber nur in der Schau nach vorwärts gelebt werden.“
Søren Kierkegaard

Viele Unternehmen suchen händeringend nach guten, neuen und jungen Fachkräften. Gesucht wird „neue Energie“ mit denen man in einer IT-beschleunigten Zeit die Herausforderungen der Zukunft angehen kann. Ältere Mitarbeiter hingegen haben oft den Eindruck, dass sie unerwünscht sind. Altersteilzeitangebote und andere Ausstiegsprogramme, die zum Teil von der Politik unterstützt wurden – verstärken diesen Eindruck.
„Doch warum sollen die Alten raus?“ Weil sie angeblich zu starr sind, zu teuer sind, zu wenig „bringen“. Stimmt das wirklich? Manchmal ist diese Sichtweise sicher gerechtfertigt, aber wie kommt es dazu? Die Ursachen liegen meist nicht im Älterwerden, sondern in starren Strukturen, in fehlenden Perspektiven, im Altwerden auf der Stelle. Ältere Mitarbeiter sind nicht mehr im Blick der Personalentwicklung und des oberen Managements.
Doch die Situation ändert sich durch den demographischen Wandel. Da es immer schwieriger wird, junge Fachkräfte zu bekommen, rücken ältere Arbeitsnehmer nicht mehr nur als Kostgänger in den Blick, sondern werden als erfahrene, stabile Wissensträger gesucht und genutzt. Vielfach zeigen sie sich als erfahrene Problemlöser und als differenzierte Urteiler.

Nach einer Gallup-Untersuchung (vgl. http://www.download.ff-akademie.com/Gallup-Studie.pdf) ignorieren viele Unternehmen ihr von ihnen glanzvoll hochgelobtes wertvollstes Kapital: erfahrene Mitarbeiter.

Die Studie unterscheidet vier Gruppen von Mitarbeitern:
– Leistungsträger, engagierte und hoch produktive Mitarbeiter mit hoher Identifikation mit ihrem Unternehmen, also richtige Fans
– Distanzierte Leistungsträger, fachlich hochmotivierte Mitarbeiter, die aber jederzeit auch in ein anderes Unternehmen wechseln könnten
– Unternehmensbewohner, Mitarbeiter, die sich im Unternehmen sichtlich wohl fühlen, auch mitarbeiten, aber meist nur mit gebremster Kraft
– Verlorene, Mitarbeiter, die resigniert haben, sich gekränkt fühlen, höchsten noch Dienst nach Vorschrift machen oder gar sabotieren

Mit steigendem Alter der Zugehörigkeit zum Unternehmen wachsen die beiden unteren Sektoren auf Kosten der beiden oberen deutlich an. Aber das ist kein notwendiger Lauf der Dinge, sondern änderbar. Dazu braucht es das Hinsehen und Hinhören der Führungskräfte, dazu braucht es offene Strukturen, mit denen es möglich ist, neue Perspektiven und Plätze zu finden. Dazu braucht es den Mut zum Anpacken.

Wenn Ältere im Unternehmen neue Perspektiven bekommen und Plätze finden, an denen sie sich neu einbringen können, werden sie auch wieder produktiv und erfolgreich. Dazu empfehlen wir ein sogenanntes Hochcamp in Unternehmen einzurichten.

Was ist ein Hochcamp?

Ein Hochcamp könnte man auch „Orientierungs-Camp“ für ältere Mitarbeiter nennen. Als eine gezielte Maßnahme aus der Personalentwicklung soll es Wege weisen, neue Orientierung geben und Mut machen.

Ziele des Hochcamps sind:
– Entwicklung von Lösungsideen zur Sicherung von Expertise, Erfahrung und Wissen im Unternehmen
– Wege um aus individuellen beruflichen Sackgassen, aus Resignation und Ängsten herauszufinden
– Unterstützung bei Neuorientierung und Ermutigung zu aktivem Handeln
– Erfahrung neuer Kraft und Zuversicht um das eigene berufliche Leben wieder aktiver zu gestalten

Dieses Camp richtet sich gezielt an Mitarbeiter mit langjähriger erfolgreicher beruflicher Erfahrung im Unternehmen, aber auch an Führungskräfte, die lange am gleichen Platz geblieben sind. Es wendet sich an Mitarbeiter, die spüren, dass sie noch kein „altes Eisen“ sind, sondern sich wieder neu einbringen wollen und die wissen, dass sie sich dazu neu orientieren und Mitgestaltungspartner werden müssen.

Möglicher Rahmen für ein Orientierungs-Camp:

– Gemeinsame Analyse der Situation im Unternehmen mit Verantwortlichen aus Management und Personalwesen
– Entwicklung von Lösungen für Ihre Situation und für Ihre Mitarbeiter, wo sie sich und ihre Erfahrung und Expertise neu einbringen können
– Findungs- und Orientierungsberatung für betroffene Senior-Mitarbeiter
– Durchführen eines mehrtägigen und mehrphasigen Orientierungs-Camps mit den ausgewählten Senior-Mitarbeitern
– Nachsorge-Beratung für die Mitarbeiter nach dem Camp-Besuch

Insbesondere bei Dienstleistungsunternehmen mit direktem B2C-Kontakt ist ein Hochcamp von entscheidender Bedeutung, da das Hochcamp auch eine beratende Funktion für das Unternehmen ausübt, wenn es darum geht – Ansprache-Strategien für eine alternde Gesellschaft neu zu definieren.

Josef Mikus, Kissel-Consulting

Der Autor Josef Mikus, verfügt über langjährige Erfahrung als Personalleiter bei einem Finanzdienstleiter und arbeitet heute u.a. als Trainer und Coach für Kissel Consulting. Das Unternehmen Kissel Consulting ist Ihr Führungskräfteentwicklungs-Unternehmen. Wir stehen für systemisches Denken und begleiten Führungskräfte und Organisationen bei ihren Lernprozessen. Wir bieten Ihrem Unternehmen Einzel-Coaching, Gruppen-Workshops sowie eine individuelle Begleitung bei Organisationsentwicklungsorozessen an. Handlungsleitend ist „Das Prinzip der minimalen Führung“, das der Geschäftsführer, Klaus Kissel gemeinsam mit Wolfgang Tschinkel im gleichnamigen Buch veröffentlicht hat.

Kontakt:
Kissel Consulting
Christine Weisrock
Klostergut Besselich
56182 Urbar bei Koblenz
0049-261-9623-112
christine.weisrock@ifsm-online.com
http://www.kissel-consulting.de

BTS Open auf dem Weg zum größten Benefizturnier in Südbaden

8000 Euro für den Förderverein für krebskranke Kinder Freiburg

BTS Open auf dem Weg zum   größten Benefizturnier in Südbaden

Rekorderlös bei den BTS Open. Werner Kimmig (Mitte) bedankte sich im Namen des Fördervereins…

Das Benefizturnier vom BTS ReiseCenter ist der Höhepunkt im Kalender des Golf Club Ortenau – und das nicht nur aus sportlichen Gründen. „Das wichtigste ist: Wir haben einen neuen Rekorderlös für den guten Zweck erspielt“, sagte BTS-Geschäftsführer Ralf Korn. „Dank der Unterstützung unserer Sponsoren und so vieler Teilnehmer wie noch nie können wir die Arbeit des Fördervereins für krebskranke Kinder Freiburg mit 8000 Euro unterstützen.“

Für den Förderverein war Werner Kimmig auf den Golfplatz im Gereuter Tal gekommen. Als Vorstand engagiert er sich seit Jahren im Förderverein und berichtete von den aktuellen Herausforderungen. Angesichts des geplanten Umzugs der Kinderklinik in einen noch zu errichtenden Neubau rüstet sich der Verein derzeit für den Bau eines neuen Elternhauses. Mehrere Millionen Euro sind für das Projekt nötig – entsprechend dankbar zeigte sich Werner Kimmig über den Spendenscheck. „Es ist wirklich fantastisch, was Sie hier auf die Beine gestellt haben!“

Ralf Korn und sein Team vom BTS ReiseCenter haben schon Pläne für das
neue Jahr. „Unser Ziel ist es, aus den BTS Open auf dem Gelände des Golf Club Ortenau das größte Benefizturnier in ganz Südbaden zu machen. Und ich bin sehr froh, dass wir mit der Hager Group für nächstes Jahr schon einen neuen Hauptsponsor gefunden haben.“

90 Starter spielten herausragende Ergebnisse bei herrlichem Sommerwetter und genossen die gute Stimmung bis tief in die Nacht. „Zweifelsohne: Das ist das Turnier des Jahres“, sagte Dr. Joachim Tabellion, der Präsident des Golf Club Ortenau bei der Siegerehrung nach dem Turnier am Samstag. Bei den Herren hatte sich zuvor Patrick Decker knapp gegen Club-Präsident Dr. Joachim Tabellion durchgesetzt, die Damenwertung gewann die erst 19-jährige Gloria Vergin.

Für die Organisation des Benefiz-Turniers hatte sich das BTS ReiseCenter Lahr mit dem Freiburger Ausrüster Golfhouse als Co-Sponsor zusammengetan. Zudem unterstützten Unternehmen wie die Sun Resorts Gruppe (vertreten durch Michaela Herber), die Rotana Hotels (Jörg Sommerkamp), das Costa Ballena Hotel, das Intercontinental Aphrodite Hills, Jumeira Etihad Towers sowie die Lufthanse und die Etihad Airline das Turnier durch die Bereitstellung von Preisen im Wert von mehr als 10.000 Euro.
BTS-Geschäftsführer Ralf Korn: „Wir haben alles drangesetzt, um für den Förderverein ein gutes Ergebnis zu erzielen. Letztlich aber haben wir diesen Rekorderlös nicht zuletzt auch der Unterstützung unserer Sponsoren und Unterstützer aus der Region zu verdanken: der Firma Zürcher Bau, Dorle Hager, der Judith und Jürgen Grossmann Stiftung sowie weiteren großzügigen Spendern, den vielen Teilnehmern und natürlich dem TuS Ottenheim und meinem BTS-Team, die dafür gesorgt haben, dass Service und Organisation fantastisch funktioniert haben.“

Mehr Informationen zur BTS ReiseCenter GmbH finden Sie online unter www.bts-reisecenter.de.

Auf Wunsch übermitteln wir Ihnen gern weitere honorarfreie Pressebilder. Rückfragen bitte an Ulf Tietge, Telefon: 0 78 54 / 98 93 52

Bildunterschrift:
Rekorderlös bei den BTS Open. Werner Kimmig (Mitte) bedankte sich im Namen des Fördervereins
bei den Organisatoren des Benefizturniers: Nicole Pramberger, Club-Präsident Dr. Joachim Tabellion,
BTS-Geschäftsführer Ralf Korn und Diana Leutner (von links)

BTS Reisecenter in Lahr Schwarzwald, Privat- und Firmenkundenreisen

Kontakt
BTS Reisecenter
Ralf Korn
Einsteinallee 1
77933 Lahr
07821/9237-0
info@bts-reisecenter.de
http://www.bts.reisecenter.de

Pressekontakt:
Tietge GmbH
Ulf Tietge
Bahnhofsplatz 1
77694 Kehl
07854/989352
ut@tietge.com
http://www.tietge.com

seniorbook und die regionale Mitfahrbörse moveplus starten Zusammenarbeit

seniorbook und die regionale Mitfahrbörse moveplus starten Zusammenarbeit

seniorbook und die regionale Mitfahrbörse moveplus starten Zusammenarbeit

(NL/5898370588) regionale Mitfahrbörse moveplus geht an den Start/ die neue Nachbarschaftsinitiative des ADAC startet in zwei Pilotregionen/ seniorbook bietet moveplus ab sofort den eigenen Nutzern an

München, den 27. Juni 2013 Uneingeschränkte Mobilität ist wichtig, völlig unabhängig vom Alter. Deshalb startete vor kurzem die regionale Mitfahrzentrale moveplus. Dabei geht es darum, Menschen einer Region zusammen zu bringen, die lokale Mitfahrgelegenheiten suchen und bieten. moveplus – die regionale Mitfahrbörse folgt der Überzeugung, dass jeder Mensch ein Leben lang das Recht auf uneingeschränkte Mobilität im Alltag hat. heißt es auf der dazugehörigen Webseite generationplus.de.

Es geht vor allem um die alltäglichen, kurzen Strecken. Der Großeinkauf, die Fahrt zum Arzt oder auch beispielsweise kleinere Umzüge. Anlässe gibt es viele gerade bei älteren Menschen. moveplus ist eine mobile Nachbarschaftshilfe, von der nun auch die Nutzer von seniorbook.de profitieren können. Ob man dafür eine Beteiligung am Benzingeld übernimmt oder sich anders einigt, bleibt dabei dem Fahrer und dem Mitfahrer selbst überlassen. heißt es weiter auf der moveplus-Webseite. Zunächst startet moveplus in den Großräumen München und Köln/Bonn.

Ab sofort sind die Mitfahrangebote von moveplus auch auf seniorbook.de, dem Netzwerk für Menschen mit Erfahrung, zu finden. Dabei ist besonders der regionale Bezug interessant für die registrierten Nutzer, die sich mittlerweile in ihren eigenen, so genannten Lokalteilen miteinander vernetzen. Denn seniorbook ist das erste wirklich soziale Netzwerk und wendet sich gezielt an Menschen, die Lebenserfahrung und Wissen mit anderen teilen wollen und die sich für ihre Mitmenschen interessieren. Diese Philosophie macht seniorbook zur passenden Plattform für ein Projekt wie moveplus.

seniorbook ist seit dem 27. September 2012 online und zählt bereits über 41.000 registrierte Nutzer. Das soziale Netzwerk wendet sich an Menschen, die Lebenserfahrung und Wissen mit anderen teilen wollen, die sich für ihre Mitmenschen interessieren und sich in der Gesellschaft engagieren wollen. seniorbook pflegt eine erwachsene Tonalität, der Umgang der Nutzer untereinander ist respektvoll. Sicherheit, Transparenz und einfache Benutzerführung sind entscheidende Argumente für seniorbook. Die Seniorbook AG wurde von den Vorständen Thomas Bily und Markus Erl im Juli 2011 gegründet. Das Unternehmen ist privat und unabhängig finanziert.

Kontakt:
Seniorbook AG
Verena Simon
Theatinerstr. 7
80333 München
089/ 818 9684 – 285
v.simon@seniorbook.de
www.seniorbook.de

Nachbericht AECOM Round Table „Home Office – aber richtig!“

Elf Referenten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft diskutieren kontrovers mit rund 60 Gästen

Nachbericht AECOM Round Table "Home Office - aber richtig!"

AECOM Round Table Home Office, 19.6.13

-Event war Auftakt einer globalen Veranstaltungsreihe von AECOM
-Wichtigeste Ergebnisse: Klare Regeln sind entscheidend für den Erfolg flexibler Arbeitsmodelle / professionelle Begleitung der Einführung neuer Modelle empfehlenswert für erfolgreiche Umsetzung
-AECOM Partnerschaft mit „Home Office Day 2013“ macht auf das Potential mobiler Arbeitsformen aufmerksam

München, 27. Juni 2013 – Erfolgreiche Veranstaltung: Der Round Table von AECOM Deutschland am 19. Juni 2013 versammelte elf Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, die das Thema Home Office unter verschiedenen Aspekten kontrovers diskutierten. Der Round Table wurde im Zuge der Partnerschaft von AECOM Deutschland mit dem „Home Office Day 2013“ ins Leben gerufen und war der Auftakt zu einer globalen Veranstaltungsreihe von AECOM zu diesem Thema. Es folgen Events in London, Amsterdam, Madrid, Singapur und eine Abschlussveranstaltung in San Francisco.

Auf dem Podium in München saßen unter anderem Jörg Langer von der Deutschen Telekom, Karl-Heinz Brandl von ver.di, Laura Holzhauer von BWM, Sofie Geisel vom Netzwerkbüro „Erfolgsfaktor Familie“, Jens Redenius von der IndiTango AG und Prof. Jens Meissner von der Hochschule Luzern. Von AECOM selbst nahmen Geschäftsführer Axel Praus und Change Management Experte Michael Stiegler an der Disskussion teil und berichteten von ihren Erfahrungen im Bereich nutzerorientierter Arbeitsplatzumgebungen. Rund 60 Gäste verfolgten die Ausführungen der Referenten. Moderator war Dr. Hajo Schumacher.

Klare Regeln sind das A und O
Die Experten auf dem Podium waren sich einig: Arbeiten im Home Office kann nur dann erfolgreich sein, wenn vorab klare Regeln vereinbart wurden. Diese legen Rahmenbedingungen wie Arbeitszeiten, Erreichbarkeit des Mitarbeiters, Ausstattung des Home Office, rechtliche Voraussetzungen und vieles mehr fest. Laura Holzauer von BMW dazu: „In den meisten Fällen stimmen sich die Teams mit ihren Führungskräften einfach und unbürokratisch darüber ab, wer wann von wo aus arbeitet und wie die Kommunikation abläuft. Aber wenn flexibles Arbeiten neu eingeführt wird oder es anderweitig zu Unsicherheiten und Problemen kommt, sind klare Regelungen wichtig. Sie dienen sowohl dem Unternehmen als auch den Mitarbeitern als Richtlinie und schaffen klare Voraussetzungen.“ Laut Karl-Heinz Brandl von ver.di eignet sich dafür beispielsweise eine Betriebsvereinbarung sehr gut.

Win-Win Situation für Unternehmen und Mitarbeiter
Nach einer Befragung von AECOM würden 57% der Mitarbeiter nach eigenen Aussagen gerne einen oder mehrere Tage von zuhause aus arbeiten. Home Office bringt für Mitarbeiter viele Vorteile wie eine bessere Work-Life-Balance, mehr Souveränität über die eigene Zeit oder weniger Stress durch langes Pendeln. Auch Unternehmen profitieren vielfach von flexiblen Arbeitsmodellen. Sie sparen beispielsweise Kosten für Miete und Energie und dementsprechend auch CO2- laut einer Studie von Prof. Meissner handelt es sich um Einsparungen von rund 15-20 %.

Vertrauenskultur statt Anwesenheitskontrolle
Alle Referenten stimmen darin überein, dass Vorgesetzte bei der Einführung von Home Office umdenken müssen: Führung nach Zielen, nicht nach Anwesenheit, heißt die Devise. Um das volle Potenzial flexibler Arbeitskonzepte auszuschöpfen, empfielt es sich, die Einführung von Change Management Spezialisten wie die von AECOM begleiten zu lassen. „Professionelles Change Management minimiert die Risiken, welche die Einführung solcher Konzepte mit sich bringt“, so Michael Stiegler von AECOM. „Mitarbeiter und Führungskräfte werden von Anfang an in das Gesamtprojekt eingebunden – das erhöht die Akzeptanz und verringert Produktivitätsverluste.“

Aufruf zum Home Office Day 2013
Nach Schweizer Vorbild hat Jens Redenius von der IndiTango AG 2010 den ersten deutschen „Home Office Day“ ins Leben gerufen. Die Initiative hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Dialog zu Themen wie Arbeitszufriedenheit und Arbeitsproduktvitität zu fördern. AECOM Deutschland ist in diesem Jahr offizieller Partner des Home Office Day 2013, der am 14. November stattfindet. Gemeinsam möchten beide Partner auf die Potenziale mobiler Arbeitsformen aufmerksam machen und Visionen für den idealen Arbeitsplatz entwickeln. Die Initiative und ihre Partner rufen an diesem Tag dazu auf, von zuhause aus zu arbeiten.

Bildrechte: AECOM Deutschland GmbH

Über AECOM Deutschland
AECOM Deutschland ist Teil von AECOM, einem weltweiten Anbieter von Ingenieursdienstleistungen für verschiedenste Bereiche wie Transport, Gebäudemanagement, Umwelttechnik, Energie- und Wasserversorgung sowie Verwaltung. Das Fortune-500 Unternehmen ist führend in all seinen Schlüsselmärkten und beschäftigt rund 45.000 Mitarbeiter weltweit.

AECOM Deutschland mit Hauptsitz in München deckt mit seinen Geschäftsbereichen Strategy+, Building Solutions und Real Estate Advisory sämtliche Services aus den Bereichen Arbeitsplatzstrategie, Arbeitsplatzdesign, Kosten- und Projektmanagement sowie Corporate Real Estate Management und Facility Management ab. Die multidisziplinären Beraterteams von AECOM setzen ihr Wissen und ihre Erfahrungen über neueste technische, organisatorische und ökologische Entwicklungen so ein, dass die Ressource Raum mit beispielloser Effektivität genutzt werden kann und dadurch messbare Vorteile nicht nur für den Nutzer, sondern auch den Eigentümer und die Organisation geschaffen werden. AECOM Deutschland ist offizieller Parnter des „Home Office Day 2013“ (www.homeofficeday.de).

Die Practice Line Strategy Plus innerhalb von AECOM konzipiert, entwickelt und setzt entsprechende Lösungsmodelle für seine Kunden seit acht Jahren auf dem deutschen Markt um. AECOM schafft nicht nur die technischen Voraussetzungen für ein flexibles Arbeiten, sondern hat vor allem die Mitarbeiter der Unternehmen im Blick: Denn damit vernetztes, zeit- und ortsunabhängiges Arbeiten funktionieren kann, müssen alle an einem Strang ziehen. Die Umstellung von einem auf das andere Modell kann dabei ein durchaus längerer Prozess sein, der das Engagement aller Beteiligten erfordert. Diesen Prozess begleiten die Experten von AECOM: Sie sorgen dafür, dass keine Frage unbeantwortet bleibt und die Mitarbeiter sich schnell an einen neuen Arbeits- und Führungsstil gewöhnen. Weitere Informationen finden sich unter www.aecom.com.

Über den Home Office Day Deutschland 2013
Der Home Office Day Deutschland ist eine unabhängige und überparteiliche Non-Profit Initiative, die sich an Organisationen und Unternehmen richtet. Ziel ist es, den Dialog zu Arbeitszufriedenheit und Arbeitproduktivität in Deutschland zu fördern und aktuelle Themen wie Nachhaltigkeit, Work-Life-Balance oder Ressourcenschonung aufzugreifen. Das Beratungsunternehmen IndiTango AG hat die Initiative 2011 gegründet – inspiriert durch den Schweizer Home Office Day, der bereits seit mehreren Jahren regelmäßig veranstaltet wird. Der Home Office Day Deutschland wird unterstützt von Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Umwelt und Gesellschaft. Gemeinsam soll auf die Potenziale mobiler Arbeitsformen aufmerksam gemacht werden. In Deutschland findet der Home Office Day in diesem Jahr am 14. November 2013 statt.

Weitere Informationen zur Initiative finden sich unter: www.homeofficeday.de

Kontakt
AECOM Deutschland GmbH
Julia Wiesner
Heimeranstraße 37
80339 München
+49 89 452 33 83 -0
julia.wiesner@aecom.com
http://www.aecom.com

Pressekontakt:
Maisberger GmbH
Vera Faller
Claudius-Keller-Str. 3c
81699 München
+49 89 41 95 99 15
aecom@maisberger.com
http://www.maisberger.com

European Fisher Scientific Sales Conference 2013: DURAN Group erhält Hauptpreis als „Supplier of the Year“

München/Mainz, 26. Juni 2013 – Grund zum Feiern für die ADCURAM-Tochter DURAN: Der Hersteller von Spezialglaslösungen für den Labor- und Industriebereich wurde von Fisher Scientific als „Supplier of the Year“ ausgezeichnet. Den Hauptpreis der „European Fisher Scientific Sales Conference 2013“ in Estoril bei Lissabon (Portugal) nahmen Paulina Baszak, Produktmanagerin DURAN® Laborglas, und Detlef Kreke, Regional Sales Director der DURAN Group, bei der „European Fisher Scientific Sales Conference“ in Estoril vor rund 680 Teilnehmern aus 21 Ländern entgegen. Auf der viertägigen Konferenz präsentierten Vertreter von 66 Unternehmen Produkte aus den Bereichen Labor und Life-Science. Höhepunkt der jährlich stattfindenden Veranstaltung war das Galadiner mit Preisverleihung. Fisher Scientific würdigte DURAN unter anderem als Produzenten „einzigartiger Qualitätsprodukte“ und Anbieter eines „herausragenden Kundenservice“.

Fisher Scientific gehört zu Thermo Fisher Scientific, dem weltweit größten Laborbedarf-Anbieter. Die in Branchenkreisen viel beachtete Auszeichnung als „Supplier of the Year“ für Europa hat deshalb ein besonderes Gewicht – gerade für ein mittelständisches Unternehmen wie die DURAN Group, schließlich arbeitet Fisher Scientific nur mit ausgewählten namhaften Lieferanten zusammen.

Detlef Kreke, Regional Sales Director der DURAN Group, freut sich über die Wertschätzung: „Von Fisher Scientific als „Supplier of the Year“ ausgezeichnet zu werden, ist für uns gleichermaßen Bestätigung und Ansporn.“ Paulina Baszak, Produktmanagerin DURAN® Laborglas, ergänzt: „Dieser Preis ist auch ein Beleg für die langjährige gute Partnerschaft mit Fisher Scientific und bestätigt unsere Leistungen in puncto Produktqualität, Markenstrategie sowie Marketing- und Vertriebssupport.“

Der Spezialglashersteller legt großen Wert darauf, den Ansprüchen von Global Playern wie Fisher Scientific bestmöglich gerecht zu werden. Das europäische Key Account Management zeichnet sich unter anderem durch eine umfassende Betreuung von Großkunden aus. So wurde das Team des europäischen Product Category Managements beispielsweise zu einem zweitägigen Workshop eingeladen.

Weitere Stärken von DURAN: das Know-how in der Glasherstellung und eine bemerkenswerte Logistikkompetenz. Um Kunden auf dem gesamten Globus zeitnah beliefern zu können, steht dem Unternehmen ein vollautomatisiertes Hochregallager mit mehr als 30.000 Palettenplätzen für Laborglasprodukte zur Verfügung. In mehreren Ländern verfügen die Laborfachhändler von DURAN außerdem über umfangreiche Lagerbestände. Damit können sie extrem schnell auf Kundenwünsche reagieren. Die DURAN Group ist eine Tochter der Münchner Industrieholding ADCURAM.

Die DURAN Group ist ein internationaler Hersteller von Spezialglaslösungen für den Labor- und Industriebereich. Das Unternehmen ist weltweit führend in der Produktion von Laborglas aus Borosilikatglas 3.3., einem 1887 von Otto Schott erfundenen und 1938 unter dem Markennamen DURAN® angemeldeten Spezialglas. Im Jahr 2005 wurde die DURAN Group von der Münchner Industrieholding ADCURAM aus der SCHOTT AG herausgelöst. Standorte sind Mainz, Wertheim und Pula/Kroatien.

Die DURAN Group verfügt über die komplette Wertschöpfungskette vom Schmelzprozess bis hin zu präzisen Formgebungs- und Bearbeitungsverfahren. Industrie-Spezialglas von DURAN wird in zahlreichen Branchen eingesetzt, z. B. im Maschinenbau, in der Chemie und der Medizintechnik. Das Unternehmen ist in die zwei Geschäftsfelder Laborglas und Engineered Glass gegliedert. Standardlaborartikel wie DURAN® Erlenmeyerkolben, Bechergläser und Flaschen gehören ebenso in das umfangreiche Produktsortiment wie komplexe Systemlösungen für die Pharma- und biotechnische Industrie. Ausführliche Informationen unter www.duran-group.com.

Die ADCURAM Group AG erwirbt Unternehmen mit signifikantem Entwicklungspotenzial und entwickelt diese aktiv und nachhaltig weiter. Das 2003 gegründete Unternehmen mit Sitz in München versteht sich dabei als aktive Holding mit einem operativen Ansatz. Das bedeutet: Eigene praxiserfahrene Spezialisten erarbeiten gemeinsam mit dem Management konkrete Maßnahmen zur Weiterentwicklung des jeweiligen Tochterunternehmens und setzen diese vor Ort um. Die ADCURAM Gruppe umfasst neben DURAN vier weitere Unternehmen: IMA Klessmann ist Technologieführer bei Holzbearbeitungsmaschinen, Hennecke ist Weltmarktführer bei Hightech-Polyurethan-Maschinen und -Anlagen, Citrique Belge ist einer von zwei in Europa beheimateten Herstellern von Zitronensäure und NUVISAN führt Arzneimittelstudien im Auftrag multinationaler Arzneimittel- und Generikahersteller durch. Gemeinsam erwirtschaften die ADCURAM Unternehmen mit rund 2.600 Mitarbeitern einen Umsatz von über 500 Mio. EUR.

Kontakt
ADCURAM Group AG
Ina Rottmüller (Marketing & Public Relations)
Theatinerstraße 7 | Arco Palais
80333 München
+49 (0)89 20 20 95 90
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Pressekontakt:
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Krankenkassen im Test: Starke Unterschiede bei Zusatzleistungen und Servicequalität

Krankenkassen im Test: Starke Unterschiede bei Zusatzleistungen und Servicequalität

krankenkasseninfo.de

Das Fachportal krankenkasseninfo.de hat bei einem Vergleichstest im zweiten Quartal 2013 insgesamt 99 bundesweit und regional geöffnete gesetzliche Krankenkassen bewertet. Dabei wurde vor allem das Angebot an zusätzlichen Leistungen für die Versicherten genau betrachtet und zusammen mit der Servicequalität und finanziellen Vorteilen wie z.B. gezahlten Prämien oder Bonusprogrammen ausgewertet.

Der Test führte vor Augen, dass die kleineren Betriebskrankenkassen den großen Ersatzkassen gegenüber bei Leistung und Service nicht nachstehen. Bei den zehn Bestplatzierten handelt es sich um neun Betriebskrankenkassen sowie um die AOK Plus, die ihre Kundschaft in Sachsen und Thüringen hat. Die Höchstnote 1,0 erreichten mit leicht unterschiedlicher Punktzahl neben dem Testsieger BKK Wirtschaft & Finanzen außerdem die energie-BKK, die BKK VerbundPlus, die BIG direkt gesund und die AOK Plus.

„Die Versicherten sollten bei der Suche nach einer Krankenkasse wirklich von der eigenen Situation ausgehen und dann das Leistungsportfolio der Kassen genau durchsehen“, sagt Karsten Leidloff von krankenkasseninfo.de. Manche Kassen würden in Einzelbereichen wie z.B. Familie & Schwangerschaft, Zahnpflege, Prävention oder Naturheilverfahren deutlich mehr Leistungen bewilligen. Auch würden manche Kassen die Prämienzahlung nicht um Jahre aufschieben, sondern ihre Versicherten zeitnah und jedes Jahr an ihren finanziellen Überschüssen beteiligen.

Die ausführlichen Testergebnisse aller Krankenkassen mit der Bewertung „SEHR GUT“ sind online einsehbar unter www.krankenkasseninfo.de/kkINFO_TEST_2013_TOP.pdf

krankenkasseninfo.de informiert online seit 1999 über die Entwicklung bei den gesetzlichen Krankenkassen. Beitrags- und Leistungsvergleiche der Krankenkassen bieten Verbrauchern auf krankenkasseninfo.de die Möglichkeit sich vor der Wahl einer neuen Krankenkasse kostenfrei und unverbindlich umfassend zu informieren.

Neben krankenkasseninfo.de betreibt die krankenkassennetz.de GmbH die Portale:

http://www.krankenkassenRATGEBER.de
http://www.1a-krankenkassen.de
http://www.krankenkassen-direkt-vergleich.de

sowie zahlreiche Partnerseiten.

Kontakt:
Krankenkassennetz.de GmbH
Karsten Leidloff
Waisenhausring 6
06108 Halle
0345 6826610
karsten.leidloff@krankenkassennetz.de
http://www.krankenkasseninfo.de

Neuerscheinung zum Thema Hypersensibilität / Hochsensibilität

Leben mit hochsensiblen Kindern – Bewusste unterstützen – einfühlsam erziehen

Neuerscheinung zum Thema Hypersensibilität / Hochsensibilität

Buchcover

Um 30 Prozent sind die Verschreibungen für ADHS-Medikamente bei 6- bis 18-Jährigen in den vier Jahren zwischen 2006 und 2010 der Techniker Krankenkasse zufolge angestiegen. Ist unsere Gesellschaft dabei, eine ganze Kindergeneration krank zu diagnostizieren? Die Autorin Susan Marletta-Hart ist überzeugt, dass viele der Kinder schlichtweg hochsensibel auf die Welt kommen. In ihrem neuen Buch Erziehung hochsensibler Kinder plädiert sie für einen neuen Blick auf eine Eigenschaft, die sich mit etwas Fingerspitzengefühl der Eltern und Lehrer in eine Gabe verwandeln kann. Vorausgesetzt, die Kinder haben Zeit, die Flut an Eindrücken zu verarbeiten. Vorausgesetzt, sie lernen, Grenzen zu setzen und ein Gefühl dafür zu entwickeln, wann sie besser eine Pause einlegen sollten. Was ihnen dabei helfen kann, erklärt Marletta-Hart im Buch mit vielen Tipps und Übungen.

Susan Marletta-Hart ist selbst hochsensibel und hat sich auf das Coaching von Menschen spezialisiert, die wie sie mit dieser besonderen Eigenschaft durchs Leben gehen. Unser Organismus ist darauf ausgelegt, einen Großteil der täglich auf uns einprasselnden Informationen herauszufiltern. Schätzungen zufolge fällt diese Filterfunktion bei etwa 20 Prozent der Menschen so schwach aus, dass sie den Alltag sehr viel feinkörniger erleben: Die Emotionen anderer Menschen, Geräusche, kraftmeiernde Rituale unter Jugendlichen – all das durchflutet ihr Bewusstsein, was oft dazu führt, dass sie bereits als Kinder eine Tendenz entwickeln, sich gerne in ihre eigene Welt zurückzuziehen.

Oft reagiert die Umwelt irritiert. In der Klasse gelten sie eher als wunderlich. Väter verstehen nicht, warum ihr Kind so eine Angst vor neuen Situationen hat. Lehrer meinen, es sei wichtig, alle Kinder gleich zu behandeln. Mit der fatalen Folge, dass hochsensible Kinder rasch ins Abseits geraten. Als Coach hat Marletta-Hart bemerkt, wie oft das Thema Selbstbewusstsein sich wie ein roter Faden durch das Leben dieser Menschen zieht. Das Gefühl, nicht richtig zu sein, den Anforderungen unserer Höherschnellerweiter-Welt nicht gerecht werden zu können. „Heutzutage ist Hochsensibilität als Phänomen in der Gesellschaft angekommen“, hat sie beobachtet. „Sie lädt uns dazu ein, einige unserer Normalitäten in Frage zu stellen“, ist Marletta-Hart überzeugt, dass moderne Zivilisationen diese Eigenschaften nicht ohne Grund hervorbringen.

Das Grundrecht, so zu sein, wie man ist – das Fundament der humanistischen Psychologie – ist in der von Marletta-Hart vorgeschlagenen Erziehung der absolute Leitwert. Hochsensiblen Kindern also zuzugestehen, dass sie die Welt anders erleben. Und ihnen gleichzeitig das Wagnis zuzumuten, hin und wieder über sich hinauszuwachsen und eine Situation zu meistern, vor der sie im ersten Moment einfach nur wegrennen möchten. Ein Balanceakt für den Erziehenden, dem mit einfachen Regeln nicht beizukommen ist. Denn auch für Eltern und Erwachsene ist das Einlassen auf hochsensible Kinder ein Abenteuer, das immer wieder den eigenen Horizont weitet und so eine Kommunikation kultivieren kann, die achtsamer für die Bedürfnisse des Einzelnen ist. Dann entwickeln hochsensible Kinder sich zu selbstbewussten Erwachsenen und haben, wie ihn alten Weisheitskulturen, die Chance, ihr volles Potential in unsere Gesellschaft einzubringen. Mit vielen Berichten und Beispielen zeigt Marletta-Hart auf, wie dieser Schritt gelingen kann.

„Meisterschaft im Leben zu erlangen“ ist der „rote Faden“, der uns bei der Auswahl der Themen und Manuskripte leitet.
Auch wenn er für uns und unsere Leser dabei nicht immer an der Oberfläche sichtbar wird.
verlag.weltinnenraum.de

Kontakt:
J. Kamphausen Verlag & Distribution GmbH
Maren Brand
Goldbach 2
33615 Bielefeld
0521-56052230
maren.brand@j-kamphausen.de
http://www.weltinnenraum.de

Schadstoffe und Gesundheit: Krank durch Raumluft? Nein danke!

Frei durchatmen zu können ist ein hohes Gut. Das weiß jeder, der daran schon mal gehindert wurde – ob nun
durch Atemwegserkrankung, Sauerstoffmangel oder belastete Atemluft. Doch ob draußen oder drinnen: Vielfach lässt die
Luftqualität zu wünschen übrig. Wie steht es um die Auswirkungen auf unsere Gesundheit? Und was kann man für die
„Lufthoheit“ im eigenen Heim tun?

Schadstoffe und Gesundheit:    Krank durch Raumluft? Nein danke!

Filtert über 99 Prozent aller Schadstoffe aus der Atemluft: der Rhemus Design-Luftreiniger RL 500

Hamburg, 27. Juni 2013. Luft ist gleich Luft? Von wegen! Sie kann in höchst unterschiedlichem Umfang mit Bakterien, Viren, Pollen und vor allem Feinstaub belastet sein. „Untersuchungen der Weltgesundheitsorganisation zeigen, dass mit Feinstaub belastete Luft die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland um etwa zehn Monate verkürzt“, warnt sogar das Umweltbundesamt. „Besonders hoch ist die Feinstaubbelastung in Großstädten.“ Alarmierend, wenn man bedenkt, dass immer mehr Menschen in den Metropolen leben.
Während die Politik mit Verordnungen zu Feinstaub-Grenzwerten der Probleme Herr zu werden versucht, kann der einzelne in Innenräumen per Luftreiniger für unbedenkliche Luft sorgen. Besonders gründlich und komfortabel filtert beispielsweise der Design-Luftreiniger RL-500 vom Markenhersteller Rhemus Bakterien, Viren, Pollen, Staub, Zigarettenrauch und sogar Gerüche aus der Atemluft heraus. Ob in Wohn- oder Schlafzimmer, Büro oder Werkstatt (bis zu 50 qm): Wo immer der RL 500 aufgestellt wird, reduziert er drastisch und dennoch „flüsterleise“ die Menge freischwebender Schadstoffe und sorgt so für gesunde Atemluft.
Über die Lungen inhaliert jeder von uns täglich circa 10.000 Liter Luft – mit allem, was darin enthalten ist.
„Und jeder einzelne entscheidet für sich, ob das persönliche Zuhause eine Dauerbelastung oder aber eine echte
Frischluft-Oase ist“, erklärt Dr. Thomas Wittleder, Geschäftsführer der Rhemus GmbH. „Zu den gewohnten
Außenluftbelastungen kommen drinnen schließlich oft noch Zigarettenrauch und Stäube hinzu. Ergänzt um Emissionen aus
Baustoffen, Möbeln, Bodenbelegen oder Wandanstrichen in Form von Lösungsmitteln oder sogar Formaldehyden.“
Das High-Tech Filter-System des RL 500 arbeitet extrem effektiv und eliminiert zuverlässig schädliche luftgängige Partikel –
einschließlich Allergene. Die hier verwirklichte Technologie entfernt nachweislich sogar ultrafeine Schadstoffpartikel bis zu einer Größe von 0,003 m – mit einem Mindestwirkungsgrad von über 99,5 Prozent! Entscheidend, denn: Je kleiner die Staubpartikel, desto höher das Erkrankungsrisiko. Rhemus sorgt so mit dem Design-Luftreiniger RL 500 für komfortables Wohlbefinden – Raumluft wird zum reinen Lebenselixier.

Design-Luftreiniger Rhemus RL 500 – technische Features:

Leistung: 40 W
Max. Luftleistung: 230 kbm / Stunde
Raumgröße: bis 50 qm
Gesamt-System aus 4 High-Tech-Filtern für beste Filterwirkung: abwaschbares, antibakterielles Schutzgitter. Multifunktions-Vorfilter (F7 nach EN779). Hochleistungsfilter HEPA-H13 (nach EN1822). geschäumter Aktivkohlefilter
Verwendete Filtertechnik nach Europäischen Normen – hergestellt in Deutschland
Fernbedienung, automatische Luftqualitätssteuerung
Flüsterleiser Betrieb: Nachteinstellung nur 26 dBA
Gewicht: 9 kg
EUR 355.00 inkl. MwSt.

Aktuelles Pressefotomaterial (honorarfrei) steht als Download bereit unter: http://www.rhemus.com/presse

Bildrechte: Shutterstock

RHEMUS steht für hochwertige Technologie sowie für Gesundheit und Wohlbefinden zu Hause und an der Arbeitsstelle. Unsere Produkte genügen höchsten Ansprüchen an Technik und Design. Wir kontrollieren die Qualität unserer Wertschöpfungskette von der Konstruktion, der Fertigung bis hin zum Versand unserer Produkte. Wir stehen für umfassende Fachberatung vor dem Kauf sowie langjährigen Service für Rhemus-Produkte nach dem Kauf. Unsere Marke bedeutet Vertrauen. Weitere Informationen siehe www.rhemus.com

Kontakt
Rhemus GmbH
Dr. Thomas Wittleder
Droysenstraße 8
22605 Hamburg
0172-4310844
info@rhemus.com
http://www.rhemus.com

Pressekontakt:
Reymann Kommunikation
Sönke Reymann
Heidehofweg 156
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