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Worms-City – Touristenführer nach Relaunch in neuem Design

In neuem Design präsentiert sich der digitale Touristenführer Worms-City. Ob am Computer oder mobil via Smartphone: erkunden Sie auf www.worms-city.de die Nibelungenstadt und begeben Sie sich auf Siegfrieds Spuren. Mit Worms-City und Google Maps erleben sie gemeinsam über 2000 Jahre Geschichte.

Worms-City - Touristenführer nach Relaunch in neuem Design

Mit Worms-City und Google Maps zu Fuß durch zwei Jahrtausende. Jederzeit mobil verfügbar.

In neuem Design präsentiert sich der digitale Touristenführer Worms-City allen Interessenten. Ob am Computer in den eigenen vier Wänden, oder unterwegs mobil via Smartphone: www.worms-city.de liefert Ihnen über 2000 Jahre Stadtgeschichte. Vor allem Touristen und kulturinteressierte Bürgerinnen und Bürgern soll mit dem Relaunch der Website die Möglichkeit gegeben werden sich über die älteste Stadt am Rhein zu informieren. Der eigens aufgebaute Gastronomie-Guide lotst Sie zu den leckersten Restaurants der Stadt. Der Weingut-Führer zeigt die besten Weingüter der Region und das Hotel-Verzeichnis listet hervorragende Übernachtungsmöglichkeiten.

Nibelungenstadt – Weinstadt – Domstadt
Über die Landesgrenzen hinaus ist Worms in aller Munde. Bekannt für die Nibelungenfestspiele, die auch dieses Jahr wieder von Anfang bis Mitte Juli vor dem Wormser Domportal aufgeführt werden. Geliebt für hervorragenden rheinhessischen Wein, der durch die ideale Lage der Stadt, sagenhaft reift und gedeiht. Bewundert für die religiösen Ereignisse, die sich in der Domstadt abgespielt haben und die das religiöse Bild der Neuzeit erheblich geprägt haben.

Zu Fuß durch Worms mit Google Maps
Begeben Sie sich mit www.worms-city.de und Google Maps gemeinsam auf Erkundungstour quer durch Worms. Zu Fuß schreiten Sie durch Worms und erfahren wissenswerte und interessante Informationen zu mehr als 2000 Jahren Geschichte. Besuchen Sie den Wormser Dom, das Nibelungenmuseum, schreiten Sie entlang der Stadtmauer durch die Altstadt und flanieren Sie bei einem Eis entlang der Rheinpromenade.
Mit worms-city.de sehen Sie in Google Maps die interessantesten Sehenswürdigkeiten und wissen so genau, wo Sie gerade sind und welches zeitgeschichtliche Ereignis sich an diesem Ort ereignet hat. Was sie unterwegs brauchen? Nicht mehr als ein Smartphone mit Internet. Genial! Klicken Sie sich rein und informieren Sie sich sofort im Netz! Kostenlos und ohne Download!

Worms-City in neuem Design
Nach mehr als 15 Jahren ist Worms-City einer der führenden Touristen-Guides der Nibelungen-, Wein- und Domstadt. „Die vergangenen Monate haben wir uns intensiv um den Relaunch des Touristenführers gekümmert. Als Highlights freuen wir uns über die Integration des Gastro- und Weingut-Guides, des Hotel-Führers und über die Integration von Google Maps. Dank Google haben wir erreicht, dass Touristen und Bürger sofort sehen können, welche Sehenswürdigkeit Sie als nächstes ansteuern möchten. Wir sind gespannt, wie das Portal in der Öffentlichkeit ankommt“, so Denis Wolff.

Und weiter geht’s auch nach dem Relaunch!
Mit dem Update der Website macht Worms-City erst den Anfang. D. Wolff: „Das ist erst die Spitze des Eisbergs!“ Worms-City verspricht, dass auch in den kommenden Wochen noch intensiv an der Seite weitergearbeitet wird. Das Portal kündigt weitere große Neuerungen an.

Der Sommer bleibt spannend – Nibelungenfestspiele, Jazz-Festival und das Wormser Backfischfest
Worms-City bietet interessierten Touristen Informationen rund um Veranstaltungen und die Stadtgeschichte der Nibelungenstadt. Mit dem Handy unterwegs gelangt der User schnell und unkompliziert an alle wichtigen Informationen, die ihm seinen Aufenthalt erleichtern und versüßen. Schnappen Sie sich gleich ihr Handy, begeben Sie sich an einem der kommenden Wochenenden auf die Spuren der Nibelungen und informieren Sie sich mobil vor Ort über die geschichtlichen Hintergründe. Kostenlos, unkompliziert und jederzeit verfügbar. Volle Smartphone, Tablet- und PC-Kompatibilität garantiert!

Weitere Informationen über Worms-City erhalten Sie im Internet unter: http://www.worms-city.de
Honorarfreie Veröffentlichung/Abdruck des Textes gestattet. Belegexemplar erbeten!

Worms-City informiert Touristen über die Nibelungenstadt Worms am Rhein

Kontakt:
Redaktion: Worms-City
MCP Wolff GmbH Ansprechpartner: Herr Denis Wolff
Gugelstr.5
67549 Worms
06241955421
info@mcp-wolff.de
http://www.mcp-wolff.de

Die Kleinsten richtig betten und damit schützen

Die Kleinsten richtig betten und damit schützen

Das Risiko für den plötzlichen Kindstod kann man minimieren. Foto: djd/Funny Handel/Angelcare

(mpt- 13/114d) Zu den schönsten Momenten im Leben gehört die Geburt des eigenen Kindes. Entsetzlich, wenn dieses Glück durch den unerwarteten Tod des Nachwuchses jäh zerbricht. 2011 starben 147 Kinder innerhalb des ersten Lebensjahres am Plötzlichen Kindstod (SIDS), wie die aktuellsten Angaben des Statistischen Bundesamtes belegen. Aufgrund von Verbesserungen im Schlafumfeld der Säuglinge sowie umfangreicher Aufklärungsarbeit sind dies zwar deutlich weniger als im Jahr 1990, als es noch rund 1.300 Todesfälle gab. Trotzdem zählt SIDS noch immer zu den häufigsten Todesursachen bei unter Zweijährigen. Diesbezüglich klärt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung auf, dass fast 90 Prozent dieser Sterbefälle verhindert werden können, wenn Eltern ihren Kleinkindern ein sicheres und gesundes Schlafumfeld schaffen und einige einfache Präventionsmaßnahmen beachten. Daneben gibt es mittlerweile Spezial-Babyphone, die mit Überwachungsmatten im Bettes des Kindes die Eltern bei (lebens)bedrohlichen Situationen warnen.

Babys mit einfachen Maßnahmen schützen

Alle wichtigen Präventionspunkte werden von der sogenannten „3-R-Fausregel“ – richtig gebettet, rauchfrei, Rückenlage – abgedeckt. Fachleute definieren unter „richtig gebettet“, dass der Nachwuchs in einem eigenen Bett im elterlichen Schlafzimmer schläft – am besten auf einer luft- und wärmedurchlässigen sowie schadstofffreien Matratze und in einem passenden Schlafsack. Verzichtet werden sollte hingegen auf Decken, Kopfbedeckungen, Bettnestchen, Lammfelle und zu viele oder zu große Kuscheltiere. Die optimale Raumtemperatur für die Nachtruhe sollte zwischen 16 und 18 Grad Celsius betragen.

Hochwertige Überwachungsgeräte

Weitere Sicherheitsmaßnahmen können Eltern als Ergänzung zu diesen Präventionsmaßnahmen mit hochwertigen Überwachungsgeräten treffen. Bei dem Bewegungs- und Geräuschmelder „AC401“ von Angelcare beispielsweise handelt es sich um ein Spezial-Babyphon, das mithilfe von zwei Sensormatten unter der Babybett-Matratze die (Atem-)Bewegungen des Babys registriert. Sobald diese 20 Sekunden lang ausbleiben, löst der elektronische Schutzengel einen Alarm aus, wodurch Eltern die Möglichkeit haben, im Fall der Fälle rechtzeitig zu reagieren. Das Gerät erhielt für seine starke Elektrosmog-Reduzierung übrigens erst vor Kurzem wieder die Öko-Test-Note „Sehr gut“. Weitere Informationen gibt es unter angelcare.de.

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Gemeinsam helfen: Schlaue Ideen für optimal ausgestattete Kindergärten und Schulen

Gemeinsam helfen: Schlaue Ideen für optimal ausgestattete Kindergärten und Schulen

Der Sammeldrache macht Helfen so einfach wie noch nie. Foto: djd/sammeldrache.de/thx

(mpt-13/101) Musikinstrumente, moderne Sportgeräte oder ausreichend Bastelmaterial – diese Dinge sind in vielen Kitas und Schulen mitunter leider Mangelware, da die Budgets viel zu knapp sind. Gefragt ist daher Eigeninitiative von Erziehern, engagierten Lehren und Eltern sowie Fördervereinen. Unterstützung dabei bietet auch das neue Online-Konzept „Sammeldrache“ – eine schlaue Kombination aus Spendenportal und Internet-Flohmarkt.

Geld erhalten, Spenden sammeln

Das Konzept des Online-Portals ist simpel: Was man an Medien- und Elektronikprodukten zu Hause nicht mehr benötigt, verkauft man einfach zum Festpreis über die Homepage www.sammeldrache.de . Das können aussortierte Bücher, Hörspiele und DVDs, das alte Handy oder Smartphone oder das Vorgängermodell der Spielkonsole sein. Alle Gegenstände also, die zu schade zum Wegwerfen und noch intakt sind, werden verkauft, verpackt und verschickt. Sein Geld erhält man dann innerhalb von sieben Tagen. Das Besondere des Konzepts liegt dabei darin, dass man zusätzlich zu seinem privaten Verkaufserlös Prämienpunkte sammelt, die man einer ausgewählten Kindertagesstätte oder Schule spenden kann. Die Einrichtung kann diese Punkte dann gegen qualitativ hochwertige Ausstattungsgegenstände tauschen, die über einen Shop ausgewählt werden können. Initiiert wurde das Projekt von der Interseroh Product Cycle GmbH in Kooperation mit dem Recommerce-Anbieter reBuy.de, der den Wiederverkauf der eingestellten Produkte koordiniert.

Unbürokratische Hilfe

Von Mikroskopen über Schwimmnudeln bis hin zum Springseilsortiment oder Scherensatz – Kindergärten und Schulen haben die Wahl unter über 600 Ausstattungsprämien, mit denen sie ihre „Versorgungslücken“ völlig unbürokratisch schließen können. Neben den zahlreichen privaten Spendern unterstützen auch über 8.000 Unternehmen das Konzept des Sammeldrachen. Sie geben zum Beispiel ihre leeren Druckerpatronen ab und sammeln damit Prämienpunkte. Die Kartuschen werden dann umweltbewusst und ressourcenschonend gesäubert und für die Wiederbefüllung aufbereitet.

Stichworte zum Sammeldrachen

> Gemeinsam mehr erzielen: Jeder Engagierte oder Förderverein kann über das Projekt die eigene Kita oder Schule fördern. Am erfolgversprechendsten ist es natürlich, wenn sich viel Unterstützer zusammenschließen.

> Mitmacher finden: Am besten sucht man Gleichgesinnte in der Nachbarschaft, im Büro oder im Sportverein. Diese verkaufen ihre ausrangierten Medien- und Elektronikartikel über den Sammeldrache und spenden ihre Punkte. Das Punktekonto füllt sich dabei besonders schnell, wenn man ein oder zwei Einrichtungen festlegt, die gefördert werden sollen.

> Gezielt informieren: Zur Vorstellung des Themas Recycling und damit des Spendenkonzepts haben sich Projektwochen als sinnvoller Rahmen gezeigt. Viele Extrapunkt kann man auch über Erfolgsmeldungen und Aufrufe in der lokalen Presse und der Schülerzeitung erzielen. Ein weiterer Ratschlag: Auch Werbung über Twitter oder Facebook kann viel Aufmerksamkeit erregen und zusätzliche Prämienpunkte bringen – vor allem, wenn die Schule gut vernetzt ist.

>Sponsoren gewinnen: Auch Unternehmen können den Sammeldrache unkompliziert unterstützen. Sie sammeln und spenden einfach ihre leeren Tinten- und Tonerkartuschen oder ausgediente Handys. Hierfür stellt Interseroh
den Firmen sogar kostenfreie Sammelbehälter bereit. Für jedes gebrauchsfähige Mobiltelefon und für jede vermarktungsfähige Tonerkartusche oder Patrone werden der zuvor ausgewählten Bildungseinrichtung dann Punkte gutgeschrieben.

> Eigeninitiative mit Köpfchen: Die bundesweite Aktion bringt gleich mehrere Vorteile. So schafft der Verkäufer zu Hause Platz, erhält für seine aussortierten Dinge Geld und fördert gleichzeitig den selbst gewählten Kindergarten oder die Schule vor Ort. Weiterführende Informationen sowie ein Erklärvideo gibt es unter sammeldrache.de oder www.facebook.com/sammeldrache.

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Auto-Klassiker: Tipps zur richtigen Pflege von Oldtimern

Auto-Klassiker: Tipps zur richtigen Pflege von Oldtimern

Klassiker auf vier Rädern. Foto: djd/ReifenDirekt/Stéphane Horber

(mpt-13/13) Autos von gestern gelten häufig als viel bestaunte und begehrte Raritäten. Eine Vielzahl an Autofahrern träumt regelrecht vom Besitz eines solchen Fahrzeugs. Neben den klassischen Oldtimern kommen verstärkt auch die sogenannten Youngtimer-Modelle in Mode. Dabei handelt es sich um ältere Fahrzeuge, die zwar das offizielle Oldtimer-Alter von 30 Jahren noch nicht erlangt haben, jedoch kurz davor stehen. Doch ganz egal, auf welches Modell die Wahl letztendlich fällt: Auto-Klassiker benötigten auf alle Fälle eine spezielle Pflege.

Pflege von Oldtimern: Den Fahrzeugwert erhalten

Es gibt unterschiedliche Gründe, warum Menschen sich für einen Oldtimer begeistern: Für die einen ist es die Erinnerung an das erste eigene Auto oder an begehrte Wagen ihrer Kindheit, für die anderen macht die Nostalgie den Charme von Oldtimern aus. Nicht wenige sehen ihr Traumfahrzeug auch als rentable Geldanlage. Um den Wert des Autos über Jahre zu steigern, ist eine regelmäßige und professionelle Pflege jedoch Pflicht. Immerhin war beispielsweise der Rostschutz, über den die heutige Fahrzeuggeneration verfügt, vor 30 oder 40 Jahren noch nicht ausgereift. Daher ist Korrosion auch der größte Feind eines jeden Oldtimers. Um dem entgegen zu wirken, ist es hilfreich, den Wagen an einem Platz mit wenig Feuchtigkeit und viel Frischluft abzustellen und möglicherweise aufkommende Roststellen schnell zu beseitigen. So kann sich der Rost gar nicht erst weiter ausbreiten.

Regelmäßig den Ölstand überprüfen

Die regelmäßige Säuberung der kompletten Blechhaut sollte bei der Pflege von Oldtimern zudem eine Selbstverständlichkeit sei. So sollte vor allem Schmutz von Ausfahrten umgehend beseitigt werden. Zur Pflege seines Oldtimers sollte man darüber hinaus regelmäßig die Technik überprüfen. Muss das Öl ersetzt werden oder ist es noch frisch? Reicht der Ölstand noch aus? Oldtimer-Besitzer dürfen sich dabei auch nicht an den Ölwechsel-Intervallen von modernen Fahrzeugen orientieren, da Oldtimer viel öfter neues Öl benötigen – mitunter sogar bereits nach 5.000 Kilometern. Dabei sollte man auch beachten, dass moderne Synthetik-Öle für die meisten Oldtimer ungeeignet sind. Vielmehr sollte man auf spezielle Oldtimer-Öle zurückgreifen.

Passende Oldtimer-Reifen

Regelmäßig durchführen sollte man neben der Überprüfung des Ölstandes auch alle anderen typischen Checks: von der Bremsflüssigkeit über das Licht bis hin zu Reifen und Felgen. Haben die Reifen bei der letzten Fahrt möglicherweise Schäden genommen? Bereits kleine Risse, die kaum sichtbar sind, können schwerwiegende Folgen haben. Deshalb sollten beschädigte Reifen auch möglichst schnell ersetzt werden. Wie bei jedem gängigen Serienfahrzeug gehört auch bei der Pflege von Oldtimern das Überprüfen von Reifenfülldruck und Profiltiefe dazu. Sollten die Reifen erneuert werden müssen, informiert man sich am besten gezielt bei Spezialanbietern, die auch passende Oldtimer-Reifen in ihrem Sortiment haben. Online beispielsweise lassen sich Oldtimerreifen meist schnell und einfach finden und direkt und bequem nach Hause liefern.

Ersatzteile sind selten

Bei seltenen Modellen ist die Versorgung mit Ersatzteilen meist ein großes Problem, denn häufig gibt es auf dem Markt keine Original-Ersatzteile mehr. Doch Oldtimer-Fans möchten ihr Auto meist möglichst originalgetreu erhalten. Für diesen Fall gibt es zum Beispiel Oldtimer-Clubs oder Online-Foren und -Communities, in denen man auf Gleichgesinnte stößt. Übrigens: Viele Oldtimer-Besitzer werkeln begeistert selbst an ihrem Wagen. Reichen die persönlichen Fachkenntnisse allerdings nicht aus oder geht es um sicherheitsrelevante Sachen wie die Bremsanlage, sollte man sich professionellen Rat, zum Beispiel in einer Oldtimer-Werkstatt, holen. Immerhin sollte die Sicherheit gerade bei den wertvollen und betagten Fahrzeugen immer Vorfahrt haben.

Youngtimer oder Oldtimer?

Ab wann zählt ein Auto eigentlich als Oldtimer? Allgemein ist die Bezeichnung mit der Vergabe des „H“-Kennzeichens verbunden. Dieses Kennzeichen für historische Modelle erhalten nur Autos, die über ein Mindestalter von 30 Jahren verfügen. Damit verbunden ist auch die vorteilhafte Einstufung bei der Kfz-Steuer: Diese beläuft sich bei Kraftfahrzeugen jährlich auf eine Pauschale von 191 Euro und für Krafträder sogar auf nur 46 Euro – und das unabhängig von Schadstoffwerten und Hubraum. Hierzu muss jedoch zunächst die 30-Jahr-Hürde genommen werden. So schaut es bei den immer beliebter werdenden Youngtimern schon anders aus.

Junge Klassiker immer gefragter

Anders als bei den klassischen Oldtimern werden Youngtimer selten nur in einer Garage bewundert, sondern vielmehr häufig als Alltagsauto benutzt. Die Klassiker von morgen sind vor allem bei jüngeren Fahrern sehr gefragt. Doch Vorsicht: Die Kfz-Steuer berechnet sich hier nach den allgemeinen Standards. Eines ist jedoch sicher: Um aus einem Youngtimer einen Oldtimer von morgen zu machen, bedarf es deutlich mehr Pflegeaufwand als dies bei modernen Autos der Fall ist.

Oldtimerpflege im Überblick

Automobile Schätze machen eine regelmäßige und besondere Pflege unerlässlich. Die fünf wichtigsten Tipps dazu gibt es hier im Überblick:

> Der technische Zustand muss regelmäßig und eindeutig häufiger kontrolliert werden als bei modernen Autos.
> Oldtimer müssen an einem trockenen Ort geparkt und stets sauber gehalten werden, um Rostbildung zu vermeiden.
> Entstandener Rost muss möglichst schnell beseitigt und die Schadstelle erneuert werden.
> Das Öl muss regelmäßig gewechselt werden. Hierzu sollte man immer ein passendes Spezial-Öl für Oldtimer verwenden.
> Auch die Reifen sollte man regelmäßig säubern und auf den optimalen Reifenfülldruck und eine ausreichende Profiltiefe sowie mögliche Beschädigungen überprüfen.

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Premiumwandern entlang der Römischen Weinstraße

Premiumwandern entlang der Römischen Weinstraße

Premiumwandern vom Feinsten. Foto: djd/Tourist-Information Roemische Weinstrasse/Harald Hartusch

(mpt-12/474) Wer seinen Wanderurlaub mit allen Sinnen genießen möchte, ist in der Ferienregion Römische Weinstraße genau richtig. Denn hier finden Bewegungshungrige über das gut ausgebaute Wanderwegenetz, das abwechslungsreiche Touren verspricht, sogar noch weitaus mehr: Die Verbindung aus Landschaftserlebnis, kulinarischen Angeboten und kulturellen Sehenswürdigkeiten macht die 19 malerischen Orte der Ferienstraße zum Premiumwandern nämlich besonders attraktiv.

Kultur- und Weinlandschaft entdecken

Die Mosellandschaft zwischen Trittenheim und Schweich ist geprägt vom Weinbau und bekannt für ihren edlen Riesling – und fürs Premiumwandern daher wie gemacht! Die Natur können Gäste beispielsweise auf Spaziergängen durch die Weinberge genießen, oder aber sie sehen den Winzern bei ihrer Arbeit zu und holen sich dabei Appetit auf die köstlichen Moselweine sowie die heimischen Köstlichkeiten. Bei einer Tour über den fünf Kilometer langen Weinerlebnispfad, der am Römerberg in Riol liegt, kann man mehr über die Weinkulturlandschaft erfahren. Dort informieren 15 Tafeln über den Weinbau von der Römerzeit bis heute. Im Anschluss daran empfiehlt sich die Einkehr in eine Straußwirtschaft, wo eine herzhafte Winzerbrotzeit serviert wird, oder eine Weinprobe in einem der vielen Weingüter der Region.

Unterschiedliche Routen und Touren

Die 19 Rundwanderwege haben insgesamt eine Länge von etwa 400 Kilometern. Wanderfreunden fällt es dort leicht, den hektischen Alltag zu vergessen. Da die Routen verschiedene Schwierigkeitsgrade haben, ist für jeden Geschmack und jede Kondition auch auf jeden Fall das Passende dabei. Informationen über Flora und Fauna sowie Land und Leute findet man darüber hinaus auf den Lehr- und Erlebnispfaden wie dem Erlebnispfad „Lebendiger Föhrenbach“ oder dem Grubenwanderweg in Fell. Unter www.roemische-weinstrasse.de finden sich zudem Tourenbeschreibungen, attraktive Wanderarrangements sowie weitere ausführliche Informationen.

Auf den Spuren der Römer

Wanderer tauchen bei ihren Erkundungstouren unaufhörlich in die Welt der alten Römer ein. Die Eroberer von früher brachten nämlich nicht nur den Weinanbau an die Mosel, sondern prägten auch die Kultur, die Architektur und die Kunst der Region. Viele Wanderwege führen direkt zu den Zeugnissen dieser Zeit und bieten stets aufs Neue Anreize für kleine Pausen – beispielsweise an der römischen Wasserleitung in Pölich oder den römischen Villen in Mehring und Longuich.

Prämierte Wanderhighlights

Zwei Wanderhighlights, die man nicht verpassen sollte, sind die Premiumwanderwege „Extratour Mehringer Schweiz“ und „Extratour Zitronenkrämerkreuz“, die beide mit dem Deutschen Wandersiegel ausgezeichnet wurden. Auf Wanderer wartet dort ein intensives Naturerlebnis mit unterschiedlichen Landschaftsbildern und Panorama-Aussichtsplattformen, an denen Liegen und Bänke zum Genießen und Verweilen einladen. Die „Extratour Zitronenkrämerkreuz“ wurde nach einem Gedenkkreuz benannt und verläuft auf einer Länge von etwa 20 Kilometern rund um die Ortschaften Ensch, Schleich, Pölich und Mehring über flache und saftige Hochebenen sowie durch Nadel- und Laubwälder. Besonders interessant ist der Wechsel von kurzen Kraxeleien im Hang über der Mosel mit ruhigen Passagen mit Weitblicken in die Eifel und den Hunsrück. Zu den kulturellen Sehenswürdigkeiten auf dieser Strecke zählen das Zitronenkrämerkreuz sowie die römische Wasserleitung in Pölich. Die Gesamtstrecke kann aufgrund eines Verbindungsweges auch abgekürzt und in zwei autonome Schleifen unterteilt werden. Auch auf der 13,5 Kilometer langen „Extratour Mehringer Schweiz“ warten herausfordernde Kraxelpartien auf die Wanderer. Daneben gewährt der abwechslungsreiche Weg über 900 Höhenmeter fantastische Ausblicke auf die Mehringer Schweiz und die Mosel.

Prädikatswanderweg Moselsteig

Seit diesem Jahr wartet auf Aktivurlauber mit dem Prädikatswanderweg Moselsteig eine weitere Alternative. Die Moselkulturlandschaft lässt sich dabei auf 22 unterschiedlich geprägten Etappen mit einer Wegstrecke von insgesamt 365 Kilometern erleben. Der Weg verläuft vom Deutschen Eck in Koblenz bis nach Perl an der Obermosel. Etappenorte entlang der Römischen Weinstraße sind unter anderem die Orte Leiwen, Mehring und Schweich.

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Erholsame Touren über die Ostseeinsel Rügen

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Abwechslungsreiches Rügen. Foto: djd/Seepark Sellin Ferienwohnungen/fotolia.de/DocRabe

(mpt-12/301) Wer auf Deutschlands größter Insel Rügen die Wanderschuhe schnüren will, hat die Wahl zwischen erstaunlichen vielen Routen, von denen jede ihren ganz eigenen Charakter hat. Der Königsstuhl im Nordosten der Insel ist wohl der bekannteste Höhepunkt des Eilands, weshalb man unbedingt eine Wanderung dorthin unternehmen sollte. Der steil abfallende Felsen im Nationalpark Jasmund gehört zur Stubbenkammer, der mehrere Kreidefelsen angehören, wobei der Königsstuhl der berühmteste der Felsen ist. Der Königsstuhl eignet sich auch hervorragend für eine Pause, denn hier kann man im Nationalpark-Zentrum viel Neues über die Insel und den Nationalpark Jasmund erfahren.

Herrliche Aussicht bei Wanderungen auf Rügen

Übrigens: An der Nordostküste der Insel entstand das weltweit bekannte Bild der Kreidefelsen von Caspar David Friedrich. Deshalb suchen viele Wanderer auch die Stelle auf, an der der Maler sein Bild schuf. Fündig werden sie allerdings kaum werden, denn der Künstler komponierte seine Werke nicht immer nach der Natur. Darüber hinaus sind die Kreidefels-Formationen ständigen Veränderungen unterlegen. Nichtsdestotrotz lassen sich von dem etwa elf Kilometer langen Hochuferweg fantastische Ausblicke über die Ostsee genießen. Dabei führt der Weg von Sassnitz bis Lohme und beweist eindrucksvoll, wie abwechslungsreich und verschieden sich Wanderungen auf Rügen gestalten lassen.

Wanderungen mit Strandleben kombinieren

Wer als Unterkunft eine Ferienwohnung in einem der Seebäder mit ihren schönen Seebrücken und Stränden wählt, kann schöne Wanderungen auf Rügen mit dem Strandleben kombinieren. Im Seepark Sellin zum Beispiel erhalten Feriengäste an der Rezeption wertvolle Tipps rund ums Wandern und zur Gestaltung der Freizeit und können darüber hinaus das Inselparadies-Bad jeden Tag für drei Stunden kostenlos nutzen. Auch die Bahnstrecke des „Rasenden Roland“, der Rügenschen Bäderbahn, liegt nicht weit entfernt. So kann man viele Wanderausgangspunkte entspannt erreichen.

Wandern auf der Insel Vilm

In den Monaten April bis September ist die Insel Vilm ein ausgezeichnetes Wanderziel. Von Sellin aus geht es mit dem rasenden Roland zunächst bis Lauterbauch Mole. Von dort aus kann man zu der naturgeschützten Insel Vilm übersetzen. Es empfiehlt sich jedoch, seine Tickets rechtzeitig zu bestellen – täglich dürfen nämlich nur 60 Besucher die Insel betreten und an einer der geführten Wanderungen teilnehmen. Im Gegensatz zu Wanderungen auf Rügen sieht man auf Vilm auch keine Privathäuser. Zu DDR-Zeiten wurden hier zwar Ferienwohnungen für hochrangige Staatsfunktionäre errichtet – diese Häuser dienen heute allerdings als Sitz der Internationalen Naturschutzakademie. Auf Vilm ist die Natur völlig sich selbst überlassen. Sie fasziniert mit großem Artenreichtum, Wasservögeln, alten Bäumen und oftmals sonderbarer Stille.

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Abwechslungsreiches Radwandern in der Region Saar-Obermosel

Abwechslungsreiches Radwandern in der Region Saar-Obermosel

Die Region Saar-Obermosel ist ein ideales Ziel für Radwanderer. Foto: djd/Saar-Obermosel-Touristik

(mpt-12/408) Ein mildes Klima, romantische Städte, Bilderbuch-Landschaften und ausgezeichnete Weine: Die Region Saar-Obermosel ist nicht umsonst bei Radfahrern und Wanderern sehr beliebt. Immerhin lassen sich hier kulinarische und kulturelle Erlebnisse hervorragend mit einem Aktivurlaub verbinden. Das weitverzweigte Radwegenetz ist wie gemacht für abwechslungsreiche Mehrtages- oder Tagestouren, gehören doch die bekannten Fernradwege „Saar“, „Mosel“ und „SaarLorLux“ sowie der Hunsrück-Radweg, der bis in die benachbarten Ländern Luxemburg und Frankreich führt, zu den Routen. Tourenpakete sowie weitere Informationen liefert die Saar-Obermosel-Touristik unter www.saar-obermosel.de oder unter der Telefonnummer 06581-995980.

Radwanderungen durch das Saarburger Land

Im reizvollen Saarburger Land ist Konz ein idealer Ausgangspunkt für Radwanderungen. Die frühere Sommerresidenz des römischen Kaisers Valentinian liegt am Zusammenfluss von Mosel und Saar, nur acht Kilometer entfernt von Trier. Von hier aus verläuft der Saar-Radweg auf etwa 110 Kilometern Länge bis nach Saargemünd in Frankreich. Der Weg erhielt vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club (ADFC) als erste grenzüberschreitende Fernroute vier Sterne. Unterwegs kann man nicht nur die herrliche Landschaft mit Naturschutzgebieten, ausgedehnten Wäldern, sonnenbeschienenen Weinbergen und bizarren Felsformationen genießen, sondern auch auf den Hunsrück-Radweg wechseln. Vorteilhaft ist bei dieser Route die ebenmäßige Streckenführung sowie die Vielzahl an Sehenswürdigkeiten am Wegrand. So sollte man sich unbedingt die Zeit nehmen, um die Stadt Saarburg mit ihren verwinkelten Gassen und schmucken Fachwerkhäusern sowie das Unesco-Welterbe Völklinger-Hütte, die Saarschleife in Mettlach und die Stadt Saarbrücken mit ihren barocken Bauten zu besichtigen. Ein nicht alltägliches und daher besonderes Naturschauspiel ist auch der tosende Wasserfall inmitten der Stadt Saarburg: Dort stürzt das Wasser rund 20 Meter über Felsarkaden in die Tiefe, um im Tal die Mühlräder der Hackenberger Mühle anzutreiben.

Über den Hunsrück radeln

Der Hunsrück-Radweg wurde 2011 eröffnet und verbindet seitdem das Rheintal mit dem Saartal. Damit bietet sich Radwanderern die einzigartige Gelegenheit, auf 155 abwechslungsreichen Radkilometern quer über den Hunsrück zu radeln – von Saarburg im Westen bis nach Bacharach am Rhein im Westen. Um die gesamte Strecke des Hunsrück-Radwegs in vier Tagesetappen zurückzulegen, sollte man allerdings etwas geübt sein. Immerhin gilt es, die steilen Anstiege aus dem Rhein- und Saartal zu bewältigen. Wer es gemütlicher angehen will, bestreitet einfach nur einzelne Abschnitte der Route.

Moselradweg als Alternative

Der Moselradweg ist eine gute Alternative zum Hunsrück-Radweg. Denn nicht umsonst gehört er zu den Top 10 Radfernwegen Deutschlands. Pedalritter haben auf diesem Weg die Qual der Wahl: Sie können entweder flussaufwärts nach Frankreich fahren, mit der Fähre oder über Brücken einen Abstecher nach Luxemburg machen oder von Konz aus 120 Kilometer lang den romantischen Flussschleifen bis Koblenz folgen. Da der Radweg mit einer Landschaft im südländischen Flair fasziniert, gilt er unter Radfreunden als wahrer Geheimtipp.

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Bigband-Projekt im Knast: „Auf die Pauke statt auf die Fresse“

Spitzentrainerin Sandra Weckert entwickelt Talente von Gefangenen in der JVA Moabit im Auftrag des Berliner Senats – Konzert am 21. Juni war ein voller Erfolg

Bigband-Projekt im Knast: "Auf die Pauke statt auf die Fresse"

Führen durch Orchestrieren – Sandra Weckert entwickelt Teams und Persönlichkeiten

Berlin, den 21. Juni 2013. Bigbands und Orchester funktionieren wie eine Gesellschaft. Jeder Musiker hat eine bestimmte Aufgabe, eine definierte Funktion und ist im Konzert mit anderen in eine Art Hierarchie eingebunden. Nur gemeinsam und miteinander wird das gewünschte Ziel erreicht – ein wohlklingendes Musikstück, das dem Publikum gefällt. Eine Erkenntnis, die die Berliner Leadership- und Teamexpertin Sandra Weckert im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz im Rahmen eines Projektes auf Strafgefangene in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Moabit überträgt. Durch das Bigband-Projekt sollen die oftmals nur auf ihre Straftaten reduzierten Gefangenen Teamkompetenz und Interaktion erlernen und erfahren, welche Begabungen und Talente in ihnen schlummern.

„Justizvollzug ist eine gesellschaftliche Aufgabe und hat verschiedene Funktionen zu erfüllen. Er soll in erster Linie den Menschen dienen. Trotz Straftat – und sei sie noch so schlimm und tragisch – handelt es sich bei den Gefangen wie bei allen anderen Menschen um Persönlichkeiten mit einzigartigen Talenten und Begabungen. Dies auch jenseits der Kriminalität und der begangenen Taten. Diese sind nur ein Mosaikstein der Menschen. Es gibt eine andere Seite der Gefangenschaft und des Gefangenseins. Diese andere, nicht kriminelle Seite, soll besonders betont, gefördert und gestärkt werden. Ein Weg, die andere Seite der Menschen „zum Klingen“ zu bringen, ist Musik“, erklärt Sandra Weckert ihr Bigband-Projekt.

Das Leben drinnen und draußen erfordere starke und selbstbewusste Persönlichkeiten. Persönlichkeitsentwicklung sei kein Privileg von Berufstätigen und Managern, sondern eine Aufgabe für jedermann. Auch im Gefängnis sei dies wichtig. Das Motto laute: „Auf die Pauke statt auf die Fresse“, verdeutlicht die Berliner Musikerin, die selbst 18 Instrumente spielt und mit ihrer Bigband-Methode auch in sogenannten Problemschulen unterwegs ist. Es gehe darum, Menschen durch Musik und die Zusammenarbeit in einem Orchester positive Erfahrungen machen zu lassen und individuelle Stärken, Neigungen und Talente aufzuzeigen.

Das Bigband-Projekt von Sandra Weckert wird deswegen von der Berliner Senatsverwaltung gefördert und durch die JVA Moabit unterstützt. Durch die notwendige, unabdingbare Kooperation, die eine Bigband erfordert, lernen die Gefangen neben Teamkompetenz und Interaktion auch Disziplin – Disziplin in dem Sinne, dass jeder Ton nur im Ganzen zur Geltung kommt und genau zur rechten Zeit kommen muss. Das Orchester bildet dabei Hierarchien ab und zeigt eindrucksvoll, was Menschen bewegen können, wenn sie zusammen statt gegeneinander arbeiten. Die Teilnehmer sind keine Musiker und hatten vor dem Projekt keine ausgewiesene Kompetenz im Spielen von Instrumenten. Sie haben also eine zusätzliche Kompetenz in der Gefangenschaft erworben.

Sandra Weckert ist systemischer Coach, ausgebildete Mediatorin, Trainerin und professionelle Keynote-Speakerin. Zu Ihren Kunden gehören neben dem Land Berlin auch Industrie- und Finanzkonzerne. In der DDR hat sie ihre intensive, musikalische Ausbildung durchlaufen und war lange Jahre erfolgreiche Jazz-Musikerin. Sie gilt als Energiebündel, das auch „harte Jungs“ zu zähmen weiß und vermittelt Spaß an Musik genauso wie absolute Autorität, wenn es um das Ergebnis geht – in der Regel ein Konzert vor Zuschauern nach den Richtlinien einer „echten Band“.

Am 21. Juni hat das Bigband-Projekt mit einem Konzert im Innenhof der JVA Moabit seinen Abschluss gefunden. Gespielt wurden von den achtzehn Bandmitgliedern zwölf verschiedene Rock- und Pop-Songs, darunter Titel von ACDC, den Rolling Stones, Queen, The Eagles, Rio Reiser und Bob Marley. Die Probenzeit betrug insgesamt sechs Wochen in kleineren Einheiten, die in den streng reglementierten und durchstrukturieren Gefängnisalltag integriert werden mussten.

Wer mehr über die Führungsexpertin und Leadership-Coach Sandra Weckert erfahren möchte oder sich für ihre Bigband-Methode interessiert, bekommt weitere Informationen unter www.bigbandmethod.com.

Sandra Weckert ist die Erfinderin der Bigbandmethod® und die einzige Expertin für Führen durch Orchestrieren. Mit ihrer einmaligen Methode formt und entwickelt Sandra Weckert gehirngerecht und empathisch Organisationen, Teams und Persönlichkeiten. Im Rahmen ihrer Trainings, Aktiv-Workshops und Coachings lernen Top-Manager, Führungskräfte und Mitarbeiter so zu interagieren und zu harmonieren wie es auch bei großen Orchestern notwendig ist, wenn komplexe musikalische Werke ausgeführt werden. Ihre Bigbandmethod® bildet mittels der verschiedenen Musikinstrumente die Hierarchien auch großer Unternehmen ab, in der jeder punktgenau seinen Klangbeitrag zu erbringen hat. Sandra Weckert ist erfolgreiche Musikerin und Komponistin, spielt selbst 18 Instrumente und hatte schon die musikalische Leitung bei Produktionen des Bayrischen Rundfunks, des Westdeutschen Rundfunks, des Düsseldorfer Schauspielhauses, der Neuköllner Oper und vieler weiterer namhafter Bühnen inne. Ihr musikalisches Wissen und Können kombiniert sie mit Management- und Leadership-Know-how sowie wissenschaftlichen Erkenntnissen der modernen Neurobiologie. Sandra Weckert ist systemischer Coach, ausgebildete Mediatorin, Trainerin und professionelle Keynote-Speakerin. Zu Ihren Kunden gehören Industrie- und Finanzkonzerne genauso wie das Land Berlin und weitere öffentliche Institutionen.

Weitere Informationen unter www.bigbandmethod.com.

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Der Natur ganz nah – auf den schönsten Wanderwegen der Ferienregion Bernkastel-Kues

Der Natur ganz nah - auf den schönsten Wanderwegen der Ferienregion Bernkastel-Kues

Der Natur ganz nah. Foto: djd/Wein- und Ferienregion Bernkastel-Kues/C. Arnoldi, Veldenz

(mpt-12/399) Die Wanderwege rund um Mosel und Hunsrück liegen inmitten schöner Naturlandschaften und haben Wanderfreunden einiges zu bieten. Entlang der gut ausgeschilderten Themen- und Wanderwege erwartet sie eine Vielzahl an historischen Sehenswürdigkeiten, fantastischen Naturerlebnissen und fabelhaften Panoramen. Darüber hinaus sorgen wanderfreundliche Gastgeber in Pensionen, Hotels und Weingütern dafür, dass auch das Übernachten und Einkehren zu einem unvergesslichen Erlebnis wird. Schließlicht ist die Gegend rund um Bernkastel-Kues auch nicht umsonst für ihre ausgezeichnete regionale Küche und ihre edlen Tropfen bekannt.

WanderGuide stellt 24 schöne Mosel-Wandertouren vor

Gäste haben bei der Auswahl der Wanderwege entlang der Mosel zahlreiche Möglichkeiten – von der sportlichen Klettertour bis hin zum gemütlichen Spaziergang ist alles denkbar. Die Wege verlaufen entlang idyllischer Flusstäler und steiler Weinberge sowie durch tiefe Wälder. Markante Burgen, charmante Winzerdörfer und geschichtsträchtige Städte säumen dabei den Wegesrand und laden zu Erkundungen ein. Der „WanderGuide“ der Ferienregion Bernkastel-Kues bietet einen guten Überblick über die 24 schönsten Touren im Ferienland. Alle dort aufgeführten Themenwanderwege sind im Übrigen mit dem „Ferienland-Herz“ gekennzeichnet, sodass Gäste ganz einfach dem richtigen Weg folgen können.

Fünf Täler-Weg

Der knapp 19 Kilometer lange Fünf-Täler-Weg ist ein schönes Beispiel für die Mosel-Wanderwege. Er führt entlang malerischer Bäche, Wiesen und Weinberge und kann von den Orten Wintrich, Burgen oder Hirzlei aus gestartet werden. Für die Entdeckung von Moseltal, Rondelbachtal, Brelitzer Bachtal, Kieselborner Bachtal und Fronbachtal sollte man etwa fünf Stunden einplanen. Der schönste Ausblick bietet sich Urlaubern beim „Großen Herrgott“, der berühmten Wintricher Weinlage. Für eine Pause im Grünen eignet sich der Rastplatz an der Grillhütte Rondelbachtal.

Römerweg in Gornshausen

Wer sich für den Römerweg in Gornshausen entscheidet, wandelt auf den Spuren römischer Legionäre. Der Rundweg ist fast 16 Kilometer lang und verläuft von der Hunsrückhöhe aus hoch zur Römerstraße, dem historischen Teil zwischen dem Moselkastell Neumangen und der römischen Siedlung Belgnium. Von dort aus führt der Weg weiter durch das Frohnbachtal. Zu den Highlights der Tour zählen die schroffen Felsformationen, herrlichen Bachtäler und der Panoramablick bis in die Eifel hinein.

Familien- und kinderfreundliche Wanderwege

Zu den familien- und kinderfreundlichen Wanderwegen rund um die Mosel gehören beispielsweise der fast acht Kilometer lange Jufferweg in Brauneberg sowie der etwa zehn Kilometer lange Panoramaweg in Mühlheim. Auch der Themenweg „Der Natur auf der Spur“ im Weinort Lösnich ist für Kinder, die Abwechslung lieben, gut geeignet. Entlang des acht Kilometer langen Rundwegs erklärt die „Schnecke Lotta“ anhand von Infotafeln das Wunderwerk Natur und regt dabei auch zum Mitmachen an. Im Zentrum stehen die Elemente Wasser, Erde und Luft. Wer möchte, kann das ein oder andere Naturgeheimnis entschlüsseln und bei einem Quiz sein Wissen überprüfen.

Bernkasteler Aussichten und Erdener Kletterweg

Ein Geheimtipp für Wanderfreunde ist der siebeneinhalb Kilometer lange Wanderweg „Bernkasteler Aussichten“. Er führt von Bernkastel aus über verschlungene Pfade Richtung Hunsrück. Unterwegs warten auf die Gäste Fernblicke in die Eifel bis zum Haardtkopf, schöne Aussichten ins Moseltal sowie eine Vielzahl an historischen Denkmälern, Plätzen und Örtchen. Auch der Erdener Kletterweg ist etwas Besonderes: Über steile Leitern und Stiegen führt der Rundweg vom Moselufer und der Römischen Kelterstation aus zu der hohen Erdener Felsengruppe. Dabei gilt es, zunächst 140 Höhenmeter zu überwinden, ehe der fantastische Ausblick über das Moseltal für die Mühen entschädigt.

Panoramawanderung durch die Toplagen der Mittelmosel

Darüber hinaus bietet das Ferienland Bernkastel-Kues viele spannende Erlebnisführungen an. Für Weinliebhaber empfiehlt sich die geführte Panoramawanderung durch die Toplagen der Mittelmosel, die eine Weinsensorikprobe, eine Winzervesper sowie eine Mosel-Schifffahrt beinhaltet.

Das Spektrum der Mosel-Wanderwege ist immens groß. Im Folgenden finden Sie die schönsten Wanderwege rund um die Mosel daher nochmals im Überblick:

> Fünf-Täler-Weg
> Jufferweg in Brauneberg
> Panoramaweg in Mühlheim
> Römerweg in Gornhausen
> Erdener Kletterweg

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Sprit sparen – mit dem richtigen Fahrstil

Sprit sparen - mit dem richtigen Fahrstil

Mit der richtigen Fahrweise kann man jede Menge Sprit sparen. Foto: djd/Bosch

(mpt-234/11/164) Ein eigenes Fahrzeug ist für viele unentbehrlich: Gerade wer auf dem Land lebt oder täglich zum Arbeitsplatz pendeln muss, benötigt meist zwangsweise ein Auto. Ärgerlich nur, dass ein Besuch an der Tankstelle oft ein schmerzhaftes Loch im Geldbeutel hinterlässt. Immer mehr setzen daher auf einen modernen, spritsparenden Antrieb. Doch auch mit dem eigenen Fahrstil lässt sich der eine oder andere Liter einsparen. Automobilclubs wie der ADAC haben deutschlandweit spezielle Fahrertrainings im Angebot, um eine spritsparende Fahrweise zu lehren. Rechnet man den eingesparten Kraftstoff auf zwölf Monate hoch – natürlich unter Berücksichtigung der jährlich gefahrenen Kilometer – so kann sich der eingesparte Betrag auf mehrere hundert Euro belaufen. Es rechnet sich also, den Fuß einmal mehr vom Gaspedal zu nehmen und vorausschauend und somit sparsam zu fahren. Eine Änderung des Fahrstils zahlt sich für Sie also in jedem Fall aus – und auch die Umwelt wird es Ihnen danken.

Den Kraftstoffverbrauch senken: Experten geben Tipps

Gerade Dieselmotoren werden technisch immer raffinierter – das senkt den durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch zunehmend. Daneben kann aber vor allem der Wagenlenker mit seinem Fahrstil bedeutend zum Sprit sparen beitragen und so an der Tankstelle bares Geld sparen. Im Folgenden haben Fahr-Experten von Bosch übersichtlich zusammengestellt, was eine sparsame Fahrweise ausmacht:

> Vorausschauend fahren! Nie zu viel Gas geben und nicht zu stark beschleunigen, sondern im fließenden Verkehr „mittreiben“ lassen.
> Rechtzeitig hochschalten! Wer ständig hochtourig fährt, verbraucht enorm viel Kraftstoff.
> Bei Stillstand den Motor ausstellen und so an der Ampel oder Bahnschranke Sprit sparen – moderne Fahrzeuge haben dafür mittlerweile eine Start-Stopp-Automatik.
> Unnötigen Ballast abwerfen! Die Dachbox vom Skiurlaub, der halbe Hausstand im Kofferraum: Wer zu viel Gewicht spazieren fährt, erhöht den Kraftstoffverbrauch unnötig.
> Reifendruck regelmäßig prüfen! Wer mit „schlaffen“ Reifen unterwegs ist, verbraucht mehr Sprit – ein leicht erhöhter Reifendruck hingegen hilft sparen.

Online-Check: das passende Auto finden

Ganz einfach ist sparsames Fahren mit modernen Dieselmotoren – und das gilt auch für Wenigfahrer. Schon mit einer Fahrleistung ab 10.000 Kilometern jährlich ist man mit dem Diesel meist preiswerter auf Achse als mit einem entsprechenden Benzin-Modell. Das beruht auf der effektiven Kraftstoffverbrennung mittels Direkteinspritzung. Dieser technische Kniff hilft Kraftstoff einzusparen. Außerdem bewirkt das kräftige Drehmoment eine starke Temposteigerung bei bereits niedriger Drehzahl.
Im Internet gibt es einen kostenlosen Rechner, mit dem jeder Autofahrer selbst überprüfen kann, ob sich die Anschaffung eines Diesel-Fahrzeugs rechnet: Ganz einfach das gewünschte Modell auswählen und die jährliche Kilometerleistung und den aktuellen Kraftstoffpreis eingeben – schon erfährt man unkompliziert, ob sich eher ein Benziner oder ein Diesel lohnt.

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